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Autor Jürgen Klein am 16. Dezember 2009
2938 Leser · 15 Stimmen (-2 / +13)

Verbraucherschutz und Verbraucherrechte

Stiftung Warentest Bankenberatung

Sehr geehrte Frau Ministerin,

als Ergebnis der o.g. Untersuchung, aber auch von tausenden Berratungsgesprächen speziell zur Vermitllung von Zertifikaten an Privatpersonen steht fest, daß selbst bei vorhergehender schriftlicher Kundenprofilierung während einer solchen Beratung die vertriebserfolgsorientierte Durchführung und Abfassung nicht
ausgeschlossen werden kann. Hierzu trägt auch eine nach einseitigen Vermittlungsinteressen orientierte Wertpapier-Risikoklassifizierung bei der jeweils empfohlenen Anlagen bei.
Das Zusammenspiel von einseitig orientierter Erfassung und verharmlosender Anlagenklassifizierung ist überwiegende
strukturelle Ursache bei der massenhafte Empfehlung
ungeeigneter Finanzanlagen an Privatpersonen.

Wurde bereits vom Verbraucherschutzministerium eine
normierte schriftliche Kundenrisikoerfassung für solche
Vermittlungen entwickelt oder wird das Ministerium hier angesichts der Ergebnisse der Stiftung Warentest tätig werden?

Freundliche Grüße

Jürgen Klein

+11

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