Liebe Besucherinnen und Besucher,

mit dem Datum vom 28.02.2014 hat Papst Franziskus der Bitte von Joachim Kardinal Meisner entsprochen, ihn vom Amt des Erzbischofs von Köln zu entpflichten. Aus diesem Grund wurde diese Dialogplattform geschlossen. Kardinal Meisner wird ab sofort keine Fragen mehr annehmen und beantworten, auch die Abstimmungsfunktion wurde eingestellt. Selbstverständlich können Sie aber weiterhin die Fragen und Antworten aus der Vergangenheit nachlesen. Die Plattform bleibt bis auf Weiteres erreichbar. Vielen Dank für Ihr Interesse an direktzumkardinal.de und Ihr Mitwirken!

Ihr Moderatoren-Team

Archiviert
Autor Regina Kroy am 15. Juni 2011
4070 Leser · 39 Stimmen (-11 / +28)

Persönliche Fragen

Mein Dank für die Möglichkeit des Austausches

Sehr geehrter Ehrwürdiger Kardinal Joachim Meisner !

Vielen Dank für die großzügige Möglichkeit auf diesem Weg der Plattform im Internet Fragen und Meinungen/Anliegen an sie zu stellen.

Durch die Registrierung ist es mir und uns allen, die sich mit einloggen möglich, die gestellten Fragen und Meinungen zu lesen und so versuche ich auch mir ein Bild zu machen,was die Menschen bewegt.

Diese Fragen zeigen uns, dass unser Glaube,unsere Kirche,
ihr bischöflicher, priesterlicher Dienst,lieber ehrwürdiger Herr Kardinal Joachim Meisner ein Herzenanliegen der Menschen ist - gleich ob es "Am oder Auf dem Herzen" liegt.

Ja, ich erschrak mich auch über einige Gedanken und Emotionen,die hervorbrechen in den Texten. Gern würde auch versuchen Antwort zu geben aus meiner Sicht eines Christenmenschen, Katholikin - wenn ich Not /Irrtum sehe - bin geformt und gebildet durch unsere Kirche in Mecklenburg im Erbistum Hamburg.

Vorallem freue ich mich über ihre Offenheit und Klarheit ihrer Antworten, die ich oft schätzen und erfahren konnte aus den Gottesdiensten, Predigten über www.domradio.de und religiösen Schriften.

Meine Frage lautet:
Wie gelingt es Ihnen, die Anliegen, Freuden und Sorgen der Menschen anzunehmen, den Gläubigen so zu begegnen und nicht dabei selbst zu erdrückt zu werden, vielleicht auch gekränkt zu werden ohne zu resignieren?

Ich denke,dass alle die Menschen, Verantwortlichen in Medizin, Kultur, Politik, Bildung die Kunst des Leitens und Lehrens besitzen müssen. Besonders unsere Geistlichen haben in ihrer Berufung Menschen zu Gott, unseren Vater zu führen, einen besonderes Aufrag erhalten.

Bitte gestatten Sie mir an dieser Stelle ein Zitat des heiligen Franz von Assisi an seinen Ordensbruder Antonius von Padua zu nennen, das veröffentlicht wurde am 13.Juni 2011:

"Ich will,dass du den Brüdern die heilige Theologie darlegst, so dass weder in dir noch in ihnen der Geist des Gebetes ausgelöscht wird, gemäß der Regel, die wir versprochen haben. " (Der hl. Franz von Assisi an Antonius von Paduahttp:www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/juni13.htm
über www.evangeliumtagfuertag.org)

Ich danke von Herzen für die Möglichkeit Ihnen zu schreiben und im Gebet verbunden

Regina Kroy,
Franziskan.Gemeinschaft, Schw.Bernadett, OFS

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