Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor H. Willenberg am 15. September 2017
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Die Kanzlerin direkt

Betrugssoftware in E-Mails

Sehr geehrte Frau Merkel,
Bei uns häufen sich E-Mails mit Betrugsabsichten. z.B. Ihr Konto wurde gesperrt, verifizieren sie ihre Daten. etc. Oder E-Mail-Angebote die ebenfalls Betrugsabsichten erkennen lassen. Die Polizei hat mir erklärt, dass sie nur eine Betrugsanzeige aufnehmen kann, aber das es keine Bundesbehörde gibt, die sich solchen betrügerischen E-Mails annimmt. Der Bürger wird "im Regen" stehen gelassen. Warum gibt es keine Anlaufstelle für solche Mails? So lange wird die Anzahl bis ins unendliche steigen. Es kann ja nicht sein, dass wir wieder Briefe schreiben müssen, weil sich niemand für das Problem zuständig fühlt.
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Ing. Hartmut Willenberg