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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Volker Mell am 31. Januar 2017
2601 Leser · 6 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Bitte reisen sie nicht in die USA um sich mit Praesident Trump zu treffen.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
Wir möchten sie bitten nicht zu einem Treffen mit Präsidiert Donald Trump in die USA zu reisen.
Die Regierung Trump fungiert nicht auf den demokratischen Grundrechten der Amerikanischen-Verfassung oder des Deutschen Grundgesetzes. Wir bitten sie daher von einer "Antritts-Reise" in die USA abzusehen, um einer Legitimation der Trump Regierung entgegen zu wirken.

Kommentare (6)Schließen

  1. Autor Ingeborg von Platen
    am 31. Januar 2017
    1.

    Auch wenn das Vielen nicht behagen mag, Donald Trump ist demokratisch gewählt worden. Und natürlich regiert er nicht auf der Basis des Deutschen Grundgesetzes, er ist nämlich Präsident der USA.
    Vielmehr sollte eine deutsche Bundeskanzlerin keinem anderen Präsidenten "Bedingungen" für eine Zusammenarbeit stellen. Das ist undemokratisch und entspricht nebenbei gesagt, weder der Größe noch der Bedeutung Deutschlands in der Welt.

  2. Autor Christine Teichert
    am 31. Januar 2017
    2.

    Frau von Platen, demokratische Wahlen sehen bei mir anders aus. Da sind keine Häcker beteiligt. Aber das ist kein Thema mehr, da es bei uns auch möglich wird und Herr Trump ist nun vereidigt. Damit hat jetzt die Welt zu leben.
    Damit leben müssen heißt aber sehr wohl das die Welt sich zu Trump's Entscheidungen bekennen muss, mitmacht oder kritisiert oder auch Gegenmaßnahmen einleitet.
    Somit kann und muss eine Bundeskanzlerin sich bekennen. Denn Zusammenarbeit heißt nicht den eigenen Willen und Werte verlieren zu müssen.
    Ist ein Einreiseverbot für eine bestimmte Bevölkerung demokratisch ?
    Ist die gerade erreichte Krankenversicherung für arme Menschen unter Demokratie zu sehen ?
    War die DDR-Mauer ein Zeugnis von Demokratie und wird es die Mauer zu Mexiko sein ?
    Sind die Entscheidungen zur Stärkung seiner Wirtschaft keine Gefahr der Demokratie ? Er entscheidet mit dem Risiko eines Handelskrieg.
    Allein in DE befinden sich steigende Zahlen der amerikanischen Wirtschaft, die Zugeständnisse für Lohntarife unter dem deutschen Arbeitsrecht haben, die Steuererleichterungen nutzen und keine 35% Strafzölle auferlegt bekommen. Das ist Demokratie.
    Im Vergleich zur neuen Meinung der USA ist das unbedingt rückgängig zu machen. Denn 35% Strafzoll macht --unsere-- Wirtschaft kaputt.

  3. Autor Felizitas Stückemann
    am 01. Februar 2017
    3.

    Wir sollten vor unserer eigenen Türe kehren und das
    Chaos der unkontrollierten Zuwanderung in den Griff
    bekommen, ehe wir andere Länder kritisieren. Der
    Leitsatz Germany's first gilt bei uns nicht. Wir betreiben
    den Ausverkauf. Wo bleibt das Gleichgewicht ? Da kann
    man sich nur Komm. 4 anschließen. Wieviele Länder
    müssten wir meiden, in denen es Christenverfolgung
    gibt - fast alle islamischen Länder ??

  4. Autor Erhard Jakob
    am 11. Februar 2017
    4.

    Liebe Frau Dr. Angela Merkel (CDU),
    bitte treffen Sie sich mit allen Präsidenten
    - auch den Präsidenten in den
    *Schurken-Staaten*.

    Bitte reden Sie mit den Präsidenten von Amerika,
    Rußland, China, Indien, Australien, Süd- und
    Nordkorea und allen anderen
    Staatsführern.

    Solange man sich noch etwas zu sagen hat, ist alles gut.
    Böse wird es, wenn einer nicht mehr reden will.

    *Wenn der Verstand aussetzt,
    setzt die Gewalt ein.*

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