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Autor Erhard Jakob am 07. Mai 2014
3244 Leser · 425 Stimmen (-213 / +212) · 10 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

DE hat seinen *NSA-Skandal*.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

in Hannover hat offenbar ein Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft
>im Fall Edathy< geheime Daten an die Presse
weiter gegeben (verkauft?).

Was kann die Bundeskanzlerin bzw. die Bundesregierung tun,
damit die Sache zügig aufgeklärt und der Täter einer
gerechten Strafe zugeführt wird?

Mit freundlichen Grüßen

Erhard Jakob

-1

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  1. Autor Erhard Jakob
    am 07. Mai 2014
    1.

    Ein Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft bzw. ein Staatsanwalt hat geheime Daten an eine Journalisten verraten. So gesehen
    haben wir einen Fall *Edward Snowden* nur etwas
    kleiner und der Tatsache, dass der Name
    des Verräters noch nicht öffentlich
    gemacht wurde.
    .
    Allerdings ist der Vertrauensbruch der gleiche. Egal, ob es um
    einen Geheimdienst oder eine andere Behörde handelt.
    .
    Im Prinzip gilt: *Niemand scheißt ins eigene Nest.* Deshalb
    wird sicher auch kein Mitarbeiter dieser Behörde
    in Hannover den Verräter verraten.
    .
    Ich bin sehr gespannt, wie Ermittler von
    Aussen hier den Täter finden wollen.
    .
    Auch in anderen Bereichen ist es sehr schwer eine
    Missetäter zu entlarven. Z.B., wenn ein Arzt im
    Krankenhaus oder anderswo, einen Be-
    handlungsfehler gemacht hat. Wird
    man kaum einen Arzt finden, der
    diesen Fehler bestätigt.
    .
    So ist es leider in jeder Institution
    - nicht nur in der Katholischen
    Kirche.

  2. Autor Bruno Langer
    am 12. Mai 2014
    2.

    Hallo Herr Jakob,

    Sie sind ein kluger Kopf. Ich habe große Hoffnung in Papst Franziskus. Aber ausmisten alleine kann auch er nicht.

  3. Autor Erhard Jakob
    am 13. Mai 2014
    3.

    Offenbar haben die "Ermittler" den Namen
    des Täters (Staatsanwalts) noch nicht
    ermittelt. Kein Wunder! Der Täter ist
    doch selbst der Staatsanwalt.
    .
    Kleist:
    *Der zerbrochene Krug*. Dort war auch
    der Täter und der Richter in ein und
    der selben Person vereinigt. Das
    kommt sogar sehr oft vor.
    .
    Noch häufiger kommt vor, dass der "Recht-
    suchende" mit dem Richter in ein und
    dem selben *Tennis-Club* spielen.
    Auch hier ist im Vorfeld bekannt,
    wer den Prozeß gewinnt!

  4. Autor Erhard Jakob
    am 13. Mai 2014
    4.

    Hallo Bruno,
    über Ihren Kommentar Nr. 12 habe
    ich mich ganz besonders gefreut.
    .
    Sicher mehr wie ein "normaler" Mensch.
    .
    Mir wurden Rechtsverletzungen zugefügt.
    Und die Rechtsverletzer habe ich an den
    Pranger gestellt bzw. öffentlich kritisiert.
    .
    Darüber waren die Betroffenen nicht gerade
    amüsiert und haben >zurück geschossen<.
    .
    Als erstes wurde versucht, mich für "verrückt" zu erklären.
    Formaljuristisch heißt das; es wurde versucht mir die
    Prozess- und Geschäftsfähigkeit zu entziehen.
    .
    Da ich aber >im Gegensatz zu Gustl Malloth< niemanden
    *verpucht* und auch keine Reifen zerstochen habe.
    Mußte etwas anderes gesucht und gefunden wer-
    den um mich in die *Klappse* zu kriegen.
    .
    Als Grund wurden zwei Geschichten gefunden bzw
    zum Anlass genommen, welche ich in einem
    Rechtsstreit gegen einen Rechtsanwalt
    (Az. 1 C 0311/96 AG Bautzen)
    eingefügt habe.
    .
    Diese zwei Erstlingswerke meiner schriftstellerischen
    Laufbahn kann jeder im Internet kostenlos nachlesen.
    .
    Google:
    *Der Pakt mit dem Teufel und seine Vorgeschichte* und
    *Eine fabelhafte Geschichte aus dem Reich der Schweine*
    .
    Über Kritiken bzw. Rückmeldungen
    würde ich mich sehr freuen.

  5. Autor Bruno Langer
    am 14. Mai 2014
    5.

    Hallo Herr Jakob,

    Das tut mir leid. Aber was Sie geistig von sich geben hat Hand und Fuß. Ihre Beiträge und Kommentare gefallen mir sehr.

  6. Autor Erhard Jakob
    am 26. Mai 2014
    6.

    Bruno (5),
    so ein Kommentar baut einen natürlich wieder auf. Danke!
    Andere haben meine >Art zu schreiben< dafür genutzt
    um mich amtlich für verrückt, erklären zu lassen.
    .
    GOTTSEIDANK,
    sind sie nicht durch
    gekommen.

  7. Autor Erhard Jakob
    am 27. Mai 2014
    7.

    Sprichwort:
    *Fremder Trost ist gut.
    Eig´ner Mut ist
    besser.*

  8. Autor Erhard Jakob
    am 28. Mai 2014
    8.

    Heute >am 28. Mai 2014< habe ich mich an alle Abgeordnete
    des Europa-Parlament in Brüssel gewandt.
    .
    Diesbezügliche Annoncen habe ich am 20. Mai 2011 in der
    SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG und am 21. Mau 2014
    in der taz >die tageszeitung< veröffentlicht.

  9. Autor Erhard Jakob
    am 28. Mai 2014
    9.

    Liebe User,
    über ein Rückmeldung zu dem Schreiben
    an das EU-Parlament würde ich
    mich sehr freuen.

  10. Autor Erhard Jakob
    am 01. Juni 2014
    10.

    Um die Sache >Geheimnisverrat:
    *Staatsanwalt - Journalist*< ist
    es still geworden.
    .
    Offenkundig hat die erste, zweite, dritte
    und "vierte" Gewalt ein Interesse daran,
    dass die Straftat unaufgeklärt bleibt
    und die Sache nicht weiter ans
    Licht der Öffentlichkeit
    kommt.

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