Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor yvonne Rath am 20. April 2018
328 Leser · 4 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Einsparungen

Sehr geehrte frau Kanzlerin,
ich habe eine Frage an Sie. Wie kann es sein das es in unseren Gesundheitssystem so marode bestellt ist?
Beispiel: es fehlt in unseren Krankenhäusern nicht nur an Fachpersonal, sondern auch an Zeit die es nicht gibt Ärzte und Schwestern sind überfordert.
Wie kann mann sich noch gewissenvoll um Patienten kümmern, seit den es in den Krankenhäusern zur einer GmbH geworden ist , stell ich mir doch tatsächlich die Frage ,kosten Einsparung wie kann dies Verantwortet werden , wir sprechen hier von Menschen die krank sind und nicht von Waren wie in ein Einkaufs Center.
Ich wäre ihnen für eine Antwort sehr Dankbar.
Ich wünsche mir sehr das dies sich ändert den das Menschen leben ist an erster Stelle liebe frau Kanzlerin.
Mit freundlichen grüßen
Rath

Kommentare (4)Schließen

  1. Autor ines schreiber
    am 20. April 2018
    1.

    Unser medizinisches Fachpersonal wandert ab....
    In skandinavischen Ländern ist das Arbeiten im medizinischen Berufen wesentlich angenehmer und wird besser bezahlt...
    Da hast du keine 24 Stunden Dienste... oder wochenlang durcharbeiten ohne frei

  2. Autor ines schreiber
    am 24. April 2018
    2.
  3. Autor Gisbert Bastek
    am 24. April 2018
    3.

    Unsere Verschleierten neuen Bürger, die Frau Merkel eingeladen hat, werden bald in den Krankenhäuser helfen und dadurch ihr eigenes Geld verdienen.

  4. Autor ines schreiber
    Kommentar zu Kommentar 3 am 25. April 2018
    4.

    Das glaube ich nicht...
    Wirklich gläubige Moslems... arbeiten nicht für Ungläubige

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