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Autor A. Schuhmann am 31. Oktober 2007
4957 Leser · 226 Stimmen (-2 / +224) · 2 Kommentare

Arbeitsmarkt

Gezwungen aus dem Steuersystem auszusteigen

Sehr geehrte Bundeskanzlerin

kurz mein Mann verdient 2500 euro brutto monatlich ich verdiene 800 euro brutto monatlich.
Über netto verfügen wir mit 4 Personen 2400 euro.
Jetzt müssen wir 580 euro für 2006 an Steuern nachzahlen und bis Dez. 2006 998 euro Steuern vorrauszahlen!!! (ges.1580euro)
Das Finanzamt hat mir gesagt wir wären ein sogenannter Grenzfall
und es wäre besser für mich wenn ich einen 400euro job annehmen würde. Dann bliebe mir mehr Geld im Portmonaie als jetzt (460 euro netto minus die Vorrauszahlungen vierteljährlich ca. 380 euro würden monatlich überbleiben.
Also bin ich gezwungen mich nach 23 jahren aus dem sozialversicherungssystem auszuklinken,damit wir monatlich keine Einbussen haben .
Denn in dem Falle brauchten wir keine nachzahlung oder Vorrauszahlung leisten. Womit ich in steuerklasse 5 auch keine Rentenbeiträge Arbeitslosen...usw. zahlen würde was ich die letzten 23 jahre ja tue (und das nicht zu knapp)
Soll ich das wirklich machen?Wer hat dieses System erfunden???

+222

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  1. Autor Alexander Heuer
    am 01. November 2007
    1.

    bürokraten,

    ich würd mir wirklich son staatsstelle wünschen, wo man seine bedenken wie die hier vortragen kann, und wenn es sich heraustellt das hier wirklich was falsch läuft, wird diese stelle aktiv und regelt alles, neue behörden regelungen, gesetzes änderungen usw.

    praktische ne überbehördliche stelle die für änderungen zuständing ist,
    die habens dann auch einfach, weil die probleme nicht gesucht werden müssen, sondern die bürger praktische diese aufzeigen,

  2. Autor Franz Romer
    am 23. November 2007
    2.

    Dieser Irrsinn hat erhebliche Methode - was soll denn eine "Staat"sstelle, der Staat sind wir, die Bürger. Die Politidiktatoren, sind die Macher dieses Irrsinssystems.

    Erhöhung der Abgeordnetendiäten wichtiger, wie für genügend Kindergeld für die 2 Mio verarmten Kinder. Ihr Franz Romer

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