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Beantwortet
Autor R. Fleddermann am 23. Februar 2018
2906 Leser · 320 Stimmen (-38 / +282) · 23 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Tafeln sind nicht für die Flüchtlingversorgung zuständig...Essen handelt korrekt.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

aktuell wird berichtet, dass die Essener Tafel die Ausgabe nur noch an Angemeldete mit deutschen Pass vorübergehend ausgeben wird, weil der Anteil an Ausländern und Flüchtlingen einen Umfang von 75 % angenommen hat und ältere Leute wie Rentner, Frauen nicht mehr kommen, weil sie sich durch die vielen jungen Männer in den Hintergrund gedrängt fühlen, Angst haben.

Die Entscheidung des langjährigen Leiters der Essener Tafel ist völlig richtig, da eine Tafel nicht für die Versorgung von Flüchtlingen zuständig ist und die Tafel eine privat organisierte Einrichtung ist, die einer Kritik der Sozialverbände und der "Gutbürger" nicht Rechenschaft ablegen muss.

Die Flüchtlingsversorgung wird über das Asylrecht/gesetz geregelt und darf überhaupt nicht in einen Wettbewerb mit den Tafeln eintreten.

Man bedenke, dass die Mehrzahl der Flüchtlinge mittlerweile in Hartz IV - Bezugsind und quasi rundum versorgt werden an Mietübernahmen, Heizungskosten und dazu den Geldbetrag der Leistung aus Hartz IV.
Ist ja auch bequem die Tafel zu nutzen und das Bargeld aus Hartz IV in die Heimat zu transferieren.

Nicht nur bei den Tafeln macht sich die Entwicklung des Massenzuzugs bemerkbar, sondern in den Kommunen, die mehr und mehr Probleme in der Integration und den zu stemmenden Kosten haben. Weitere Zuzugstopps werden zur Regel werden (müssen).

Verlässt sich die Regierung nicht zu sehr auf die Versorgung durch private und ehrenamtliche Hilfe ?

Erkennt man nicht die anwachsenden Probleme vor Ort und die mehr und mehr geäusserte Ungleichbehandlung ggü. den Bürgern unseres Landes ?

Warum keine Umstellung auf Sachleistungen ?

+244

Über diesen Beitrag kann nicht mehr abgestimmt werden, da er bereits beantwortet wurde.

Antwort
im Auftrag der Bundeskanzlerin am 26. März 2018
Angela Merkel

Sehr geehrter Herr Fleddermann,

vielen Dank für Ihre Frage, die wir im Auftrag der Bundeskanzlerin beantworten.

Die Bundeskanzlerin betont immer wieder, dass die Millionen von Ehrenamtlichen, die sich in sozialen Einrichtungen, in der Bildung, in Kirchen oder etwa im Sport engagieren, ein wahrer Schatz unseres Landes sind. Die Tafeln sind ein herausragendes Beispiel für zivilgesellschaftliches Engagement.

Die Tafel Deutschlands und ihre Mitglieds-Tafeln haben eigene Grundregeln für die Ausübung ihrer Tätigkeit. Die Kanzlerin hat in der von Ihnen angesprochenen Diskussion die Hoffnung geäußert, dass vor Ort gute Lösungen gefunden und Kategorisierungen vermieden werden, wenn es um Menschen in Not geht.

Wichtig ist: Die Tafeln ergänzen mit ihrem Angebot die sozialstaatlichen Leistungen auf freiwilliger Basis. Das menschenwürdige Existenzminimum wird vom Staat gewährleistet. Asylbewerber erhalten Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Alle anderen Bedürftigen erhalten die in der Regel etwas höheren Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II, also etwa das Arbeitslosengeld II („Hartz IV“).

Die große Mehrheit dieser Leistungsempfänger muss dennoch mit wenig Geld wirtschaften. Leben Flüchtlinge in Gemeinschaftsunterkünften ohne Selbstversorgung, besteht die Möglichkeit, einen Teil der Leistungen als Sachleistungen zu gewähren. Zudem haben sie Anspruch auf einen Integrationskurs. Wenn sie Sozialleistungen beziehen, können sie zur Teilnahme verpflichtet sein.

Richtig ist aber auch: Die Aufnahme von Flüchtlingen ist und bleibt eine große Herausforderung für den Bund, die Länder und die Kommunen. Besonders sichtbar sind die erheblichen Anstrengungen in den Städten und Gemeinden. Auf das große ehrenamtliche Engagement zur Förderung der Integration vor Ort kann unser Land stolz sein.
https://www.deutschland-kann-das.de/Webs/DEKD/DE/Politik/....

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Kommentare (23)Schließen

  1. Autor ines schreiber
    am 23. Februar 2018
    1.

    Ich kann hier nur zustimmen !
    Ich lebe in NRW hier gibt es viele Geschäfte die Sachspenden verkaufen... also gebrauchte Sachen für wenig Geld... da ich ein großer Trödel Fan bin bin ich oft in diesen Geschäften... wenn diese Herrschaften etwas möchten , die schrecken nicht davor zurück ist anderen aus den Händen zu reißen... sagt man was dagegen wird man gleich als Nazi beschimpft....
    Und ja die Tafeln wurden gegründet um die sozial Schwache deutsche Bevölkerung zu unterstützen !
    Ich kann das verstehen und kann es auch nur befürworten , weil die Deutschen ziehen sich zurück , und nehmen das Angebot nicht mehr wahr !
    Eine Zeitung aus dem Raum Essen , bietet jetzt schon rechtliche Hilfe für Asylbewerber an um gegen die Tafel vorzugehen !
    Ich erinnere mich an das Kindergeld , dieses wurde ins Leben gerufen um deutsche Familien zu unterstützen , es sollte Familien ermöglichen mehr Kinder zu bekommen ! Was ist aus dem Kindergeld geworden ????

  2. Autor Christian Adrion
    am 23. Februar 2018
    2.

    Stimmt die Tafeln sind von Bürgern für hilfsbedürftige Deutsche geschaffen worden. Wenn die Regierung meint, sie könne zu dem Elend im eigenen Land noch zusätzliches Elend anderer Länder importieren, dann muss die Regierung auf für deren Lebensunterhalt aufkommen. Aus eigener Tasche versteht sich. Denn Niemand wurde aus der Bevölkerung gefragt. Es gibt keinerlei Legitimation für diesen Sozialraub am Bürger.

  3. Autor Rainer Fleddermann
    am 23. Februar 2018
    3.

    Jetzt kritisiert die Bundesministerin Barley die Vorgehensweise der Essener Tafel....welch eine Verklärung und Ignoranz ggü. der Realität und dem wachsenden Unverständnis der Bürger, dass es mehr und mehr den ehrenamtlich am Leben gehaltenen Tafeln aufgebürdet wird, den Bedürftigen zu helfen.
    Werte Politiker / Regierung : Es ist die Aufgabe ihrer handelnden Ministerien in Bund und Land dafür zu sorgen, dass es nicht zu solchen vorausschaubaren Entwicklungen kommt...sprich: Treffen sie Entscheidungen, die die Tafeln nicht mehr notwendig machen, beseitigen sie die Altersarmut, Kinderarmut und die Ungerechtigkeiten im Sozialsystm.

  4. Autor Bea Schmidt
    am 23. Februar 2018
    4.

    Wer Leistung in Form von Geld erhält und dieses Geld in die Heimat schickt und dafür hier noch kostenfrei Essen bei den Tafeln holt, der schöpft - nein, der NUTZT das System komplett aus und führt das ad absurdum, wofür die Tafel, bzw, auch Asyl-Schutz überhaupt gedacht war. Ich bin immer wieder (nicht im positiven Sinne!) erstaunt, auf was für Ideen manche "Schutzsuchenden" kommen. Aber zum Ausnutzen gehören immer zwei. Deutschland lässt sich sehenden Auges auspressen wie eine Zitrone. Die Bürger stehen ohnmächtig da und finanzieren das Ganze auch auch.

  5. Autor Trudchen Küchler
    am 23. Februar 2018
    5.

    Rainer, Sie sprechen mir aus der Seele.
    Natürlich ist die Entscheidung der Essener Tafel richtig. Aber man sieht ja, wie Pro Asyl gleich wieder "Ausländerhass" ins Spiel bringt. Dabei ist es richtig, dass die Migranten vom Asylgesetz ausreichend verpflegt und begütert werden. Was man von Rentnern, Alleinerziehenden, Geringverdiener, usw., nicht sagen kann. Und natürlich verlässt sich die Regierung auf die Versorgung durch private und ehrenamtliche Hilfe. Nur so kann man über bestehende Probleme hinwegsehen.

  6. Autor Karin Kampmann
    am 24. Februar 2018
    6.

    Sehr geehrter Herr Fleddermann,

    ich wohne in einer Kleinstadt im Ruhrgebiet und arbeite in einem Vorort - kein Problemviertel - einer Großstadt in einem Block in dem Gewerbeflächen und Wohnungen untergebracht sind. Einige seit gut einem Jahr an Flüchtlinge vermietet. Die "Ansammlungen" von jungen Männern vor Hauseingängen konnte durch Proteste der Geschäftsinhaber unterbunden werden - einige Kundinnen wurden durch das Benehmen der Männern abgeschreckt - ich selber bin in einer Türkensiedlung groß geworden und selbst wenn keine Bermerkungen wie Schlampe, Nutte etc. kommen ist es unangenehm durch solche Gruppen zu gehen.
    Ich kann in dem Verhalten der Tafel auch keinen rassistisches Verhalten gegen Zugezogene erkennen, wenn schon 75 % Migrationshintergund haben, muss man eher an eine "Deutschquote" denken- außerdem war in unserer eher sozialdemokratischen Zeitung sehr vorichtig ausgedrückt vom "nicht respektvollem" Verhalten einiger die Rede.
    Da die Taffel nicht für Flüchtlinge zuständig ist, muss sie sowas nicht dulden.
    Was mich allerdings an meinem Arbeitsplatz "stutzig" macht ist die Menge an Nahrungsmitteln, die seit gut einem Jahr in den Restmülltonnen landet - ich sehe darin keinen Zufall!!!
    Ein Nahrungsmangel liegt scheinbar nicht vor...
    Es wird aber meiner Meinung nach nicht zu Sachleistungen kommen - einfach aufgrund der Vielfalt von Fragen zum lebenswichtigen Grundbedarf:
    Welches Smartfone ist angemessen?
    Welcher Mobilfunkvertrag?

  7. Autor Rainer Fleddermann
    am 24. Februar 2018
    7.

    Schlagzeile in den Medien : " Der Mann zeigt keine Reue ".....

    Wie kann es denn sein, dass der Leiter der Essener Tafel, der ein Ungleichgewicht wieder ins Lot bringen will, von der Presse so diffamiert wird und sogar indirekt mit den Rechtspopulisten in Verbindung gebracht wird.

    Diese kleine Tafel-Episode entlarft die Unfähigkeit und Ignoranz der Politiker und zeigt imKleinen auf, wie sich unsere Gesellschaft seit 2015 zum Negativen spaltet und die Themen Altersarmut, nicht gelingende Integration auf Schultern der ärmeren Bevölkerungsschicht geladen wird.

    Die Medien/Presse sollte sich objektiv, besser vor Ort recherchiert, den realen Problemen widmen und nicht - wie vermehrt festzustellen - ideologieorientiert berichten.

    Die Resonanz der Bürger in den öffentlichen Medien zeigt mehrheitlich ein ganz klares Bild der Ablehnung in der Migationspolitik, der Politik der Ungerechtigkeit und des " Weiter so ".

  8. Autor Katrin Scholz
    am 24. Februar 2018
    8.

    Gut, dass dieses Thema angesprochen und kritisiert wird. Es kann nicht immer zu Lasten der bedürftigen einheimisch Bevölkerung gehen. Fraglich sind diese Sonderprivilegien für Asylanten, hier muss sich schnellstens was ändern!

  9. Autor Doris Reichling
    am 26. Februar 2018
    9.

    Herr Fleddermann, SUPER-Beitrag, ich stimme Ihnen ebenfalls zu! Ich verstehe unsere Medien und Sozialverbände nicht!!! WARUM wird der Leiter dieser Essener Tafel so angegriffen? Für MICH war es eine mutige und richtige Entscheidung!!! Die Tafeln wurden gegründet um Menschen in Not zu helfen, Menschen, die von unseren Politikern vergessen werden!!!

    Flüchtlinge werden durch unsere Politik bestens mit Geld versorgt -im Gegensatz zu den notleidenden Menschen, die schon länger hier leben. Für MEIN Empfinden, müßte die zusätzliche Versorgung der Flüchtlinge mit Essen aus den Tafeln gestoppt werden. Wenn sie sich ihr Essen kostenlos abholen, können sie ihr Geld nach Hause schicken..... Es verwundert mich immer wieder wie schnell unsere Flüchtlinge Wege finden um sich mehrfach Sozialleistungen abzuholen.

    Es ist schlimm genug, dass wir in diesem reichen Deutschland Tafeln brauchen um notleitenden Menschen zu helfen/sie zu unterstützen.

  10. Autor Klaus Berfelde
    am 27. Februar 2018
    10.

    Deutschland ist dem Namen nach eine Soziale Marktwirtschaft.
    Dazu gehört für mich, dass im Gegensatz zu nur marktwirtschaftlich ausgerichteten Systemen der deutsche Staat eine soziale Verantwortung hat.

    Wenn es dann von der Regierung über Legislaturperioden hinweg so sträflich (zum Wohle der schwarzen Null ) vernachlässigt wird sich um die rudimentärsten Belange der unteren Bevölkerungsschicht zu kümmern ist dies eigentlich schon bitter genug.
    Sich dann aber wohlfeil hinzustellen und die anzugreifen, die nachgewiesener-maßen zu wenig Reserven haben, sich aber trotzdem aus ureigenster sozialer Verantwortung heraus, auf privater Basis Aufgaben einer Regierung übernehmen, dann diese gemaßregelt werden und Frau Merkel postuliert wir sind eine SOZIALE Marktwirtschaft, bitt wie??!

    Für mich sind die Tafeln ein Indikator dafür, dass das SGB II ungenügend für die Abdeckung der essenziellen Belange der Betroffenen ist!
    Hier die Bedarfsberechnug nicht so zu überarbeiten, das es ausgeschlossen werden kann das Betroffene auf NGOs (Tafeln) angewiesen sind zeigt wie weit Frau Merkel und ihre Regierung dem Kapitalismus verfallen ist und wie sehr sie dem Auftrag für die gesamte Bevölkerung in einer Sozialen Marktwirtschaft da zu sein, und diese zu Vertreten mit Füßen tritt.
    Mit ein bisschen Empathie wäre Frau Dr. Merkel da sicher auch von alleine drauf gekommen. Wer allerdings das Luhmannsche Gesellschaftsmodell so negiert braucht sich über 30 Prozent, AfD, usw. keine mehr Gedanken zu machen. Da ist man im Wirtschaftsstrang der Gesellschaft gefangen und es geht einem bei aller Intelligenz der Überblick verloren. Bitter für Soziale Marktwirtschaft und ein Zeichen für Ignoranz.
    Vielleicht wäre es sinnvoll Standartwerke die seit der Jahrtausendwende im Umlauf sind auch im Kanzleramt einzuführen, denn wer lesen kann ist klar im Vorteil. Da braucht man auch keine höheren Diäten um intelligente Leute aus der Wirtschaft abzuwerben. Es gibt unter den 80 Mio. Einwohnern sicherlich einige denen eine funktionierende Gesellschaft sehr am Herzen liegt.

  11. Autor ines schreiber
    am 27. Februar 2018
    11.

    So heute überschlagen sich die Artikel in verschiedenen Nachrichten Portalen .... überwiegend wird berichtet , das Politiker darunter auch Frau Merkel , und Meinungsmacher wie Dunja Hayali , die Tafeln unreflektiert und unaufgeklärt , von oben herab abkanzeln ! Es ist einfach nicht zu fassen .... im übrigen gilt das auch für die Antifa und andere linke Gruppierungen die unreflektiert handeln ! Obwohl handeln , kann man nicht sagen , beschmieren und zerstören , ist wohl die bessere Wortwahl !

  12. Autor Trudchen Küchler
    am 27. Februar 2018
    12.

    Wow, ich glaube, wir alle haben den besseren Durchblick...
    Nur leider braucht unsere Kanzlerin eine Brille, sonst würde sie nicht schon wieder Partei für die Migranten bei RTL-Aktuell ergreifen. Den Druck, der entsteht, wenn Einheimische von der Tafel vertrieben werden, kann sie sich doch gar nicht vorstellen. Sie hofft noch immer auf Lösungen, ohne jemanden ausschließen zu müssen. Wer soll denn die Lösungen schaffen, die Freiwilligen Helfer? Ich kann nur raten, bleibt in eurer Entscheidung hart.!

  13. Autor Felizitas Stückemann
    am 27. Februar 2018
    13.

    Zu 3.: Ja, und wenn Frau Barley SPD, nicht einmel weiß.
    wer für was zuständig ist, wie kann sie dann wieder
    einen Ministerposten bekleiden, braucht also erst einmal
    Nachhilfestunden.

    Zu 7.:Die Medien, Presse..das sind doch eh linke Ganoven !
    Das war schon immer so und man muss damit rechnen.
    Da muss man eben stark genug sein, uns sagen "NA UND ??

  14. Autor Erhard Jakob
    am 27. Februar 2018
    14.

    Felizitas,
    das sehe ich nicht ganz so!
    .
    Dass wir eine *Lügen-Presse* haben, ist richtig. Aber, dass es
    sich um eine *linke Ganoven-Presse* handelt basiert auf der
    Lüge! Diese Presse wird weder von den Rechten
    noch den Linken praktiziert.
    .
    Sie wird einzig und allein von den Reichen
    und somit Machthabenden praktiziert!

  15. Autor Felizitas Stückemann
    am 28. Februar 2018
    15.

    Zu 7.: Wie zu 13 geschrieben, ist Stärke notwendig ! Auf
    einer Krisensitzung hat der Vorstand beschlossen, trotz
    Druck der Presse, es bleibt beim Aufnmahmestopp !Klar,
    lieber Erhard

  16. Autor Felizitas Stückemann
    am 28. Februar 2018
    16.

    Fortsetzung:--- ist das eine linke Presse ! Wer von unseren
    Ärmsten hat denn schon eine Lobby ? Hier geht es den Grünen
    und Linken, gleiche Klientel - um Deutsche weg. So weit sind
    wi

  17. Autor Felizitas Stückemann
    am 28. Februar 2018
    17.

    Entschuldigung, es hakelt beim Kommentieren, weil das
    Thema z.K ist. Auch bei den deutschen Pässen, sind
    Ausländer dabei, die schon länger in Essen wohnen !
    Die 75 % Neuen an der Tafel hätten einmal polizeilich
    kontrolliert werden sollen, um festzustellen, wieviele
    davon Illegale hier sind, die dann ins entsprechende
    Abschiebeheim untergebracht werden sollten. Echte
    Asylanten werden verpflegt. Frau Merkel hatte zugesagt,
    dass keinem der Deutschen wegen der Flüchtlinge an
    etwas fehlen sollte. Nicht aber, dass z.B. Obdachlose
    wegen der Flüchtlinge, das letzte Butterbrot hergeben
    sollen !! Zu guter letzt wurden die Fahrzeuge der Tafel
    mit Farbe beschmiert und Nazi darauf gesprayt.
    Auf solche Gelegenheiten warten die Links-Autonomen
    und haben die Sprühdose schon bereitstehen! jetzt
    ermittelt die Staatsanwaltschaft. Mal sehen, wie lange
    noch ermittelt werden darf.
    Hoffen wir, dass sich die arme alte Rentnerin wieder an
    die Tafel traut, keine Angst mehr hat, von den jungen
    Männern verdrängt zu werden. Es reicht schon, dass
    junge Frauen sich abends nicht mehr auf die Straße trauen !

  18. Autor ines schreiber
    Kommentar zu Kommentar 16 am 28. Februar 2018
    18.

    Das zeigt doch ganz klar dass man Grüne und Linke nicht wählen kann... dann macht man sich ja mit schuldig...

  19. Autor Felizitas Stückemann
    am 01. März 2018
    19.

    Nach neuesten Nachrichten hat sich jetzt auch Marl
    dem Vorbild von Essen angeschlossen und wird auch
    nur noch Kunden mit deutschem Pass neu aufnehmen.
    Als Ausnahme hier könnten Frauen und Kinder noch
    hinzukommen. Zur Begründung für den Aufnahmestopp
    männlicher Flüchtlinge sagte die Vorsitzende der Tafel,
    dass eine Respektlosigkeit gegenüber den anderen
    Bedürftigen überhand genommen hat. Klar, die Männer
    haben ja Vorrang, Frauen müssen zurückstehen.
    Gut, dass hier einmal Ordnung geschaffen wird !

  20. Autor Rainer Fleddermann
    am 03. März 2018
    20.

    Aktualisierung :
    Eine Entwicklung, die zu Denken gibt:
    " ...Medien berichten:
    Streit um Aufnahmestopp für Ausländer
    Partei stellt Strafanzeige gegen Essener Tafel - wegen Steuerhinterziehung

    Der Streit um den Aufnahmestopp für Ausländer bei der Essener Tafel geht weiter. Eine umstrittene Kleinpartei stellt nun Strafanzeige gegen den Verein und dessen Vorsitzenden. »
    Die Partei "Allianz Deutscher Demokraten" gilt als AKP-nah.
    Die „Allianz Deutscher Demokraten“ (AD) ist eine Kleinpartei mit etwa 1600 Mitgliedern, die sich vornehmlich an türkischstämmige Bürger und muslimische Einwanderer richtet.

    Presse berichtet:
    „Zeigt, dass es nicht so läuft, wie die Politik uns weismachen will“
    Seit Tagen diskutiert Deutschland über die Essener Tafel: Die Entscheidung für einen Aufnahmestopp für Ausländer stieß auf massive Kritik. Für den Paritätischen Wohlfahrtsverband zeigt der Streit ein gesellschaftliches Problem auf.

    Die jetzt sich aufschaukelnde Diskussion über Essener und Marler Tafeln dokumentiert in ganzer Schonungslosigkeit das Staatsversagen in der unausgewogenen Zuwanderungspoitik.
    Bedauerlich ist, dass sich die Kanzlerin und viele Verbände die Tafel für ihr Handeln kritisieren, wo doch die Wurzel für diese Entwicklung das Jahr 2015 ist.

    Gut ist, dass jetzt induktiv (von der von Ehrenämtlern getragenen schwächsten Gruppe - den Tafeln) das Versagen sichbar gemacht wird. Auch die mit Zuwanderungsstopps agierenden Bürgermeister der bekannten Städte stellen die Fehler öffentlich.

    Man kann es nicht oft genug betonen :
    Ohne die Ehrenamtler wäre das " Wir schaffen das " schon längst gegen die Wand gefahren....was es ja schon erkennbar eigentlich ist.

  21. Autor Felizitas Stückemann
    am 05. März 2018
    21.

    Zu 14: Doch, Erhard, es ist den Linken und Grünen und
    deren Presse zuzuschreiben. Komm.20. von Rainer bringt
    den Beweis ! Es ist z.K,.mit denen !!

  22. Autor Erhard Jakob
    am 05. März 2018
    22.

    Die Links-Presse ist genauso an den >Schnöden Mamon<
    gebunden, wie die Rechts-Presse. Die Geldgeber
    entscheiden, was in der Zeitung steht und
    nicht die Redakteure oder Politiker!
    .
    Das gilt für das *NEUE DEUTSCHLAND* genauso
    wie für die *Junge Freiheit* und die
    *Blaue Post*.
    .
    Wer etwas anderes
    behauptet, lügt!

  23. Autor Felizitas Stückemann
    am 10. März 2018
    23.

    Endlich meldete sich einmal der Ministerpräsident von
    NRW Armin Laschet, der da sagt, dass Flüchtlinge
    anderweitig versorgt werden:

    https://www.zdf.de/nachrichten/heute/ministerpraesident-
    laschet-tafeln-fuer-beduerftige-gedacht-100.html

    Auch der JU-Vorsitzende Paul Ziemiak kritisiert, dass
    Flüchtlinge ihr Geld nachhause transferieren und dann
    sich an der Tafel Nahrungsmittel besorgen:

    https://www.zdf.de/politik/maybrit-illner/videos/paul-zie...
    cdu-zu-fluechtlingen-und-sachleistungen-aus-sendung-
    vom-8-maerz-2018-100.html

    Da fragt man sich, wohin das Geld geht, wenn doch z.B.
    in Syrien alles zerstört sein soll, existieren npch Banken ??
    Paul Ziemiak hatte bei Illner einen schweren Stand, allein
    gegen eine Flüchtlingslobby von Flüchtlingshelfer, bis zur
    Grünen-Politikerin, die Grünen ja ein anderes Deutschland
    wollen, zur SPD-Politikerin von BW und der "Tafel-Frau"
    aus Berlin, wo Rot/Rot/Grün regiert - alles links Orientierte.
    Ziemiak aber hat sich gut profiliert. Als Einziger Lobbyist
    der ärmsten deutschen Rentnerin oder Alleinerziehenden..
    Nur sagen konnte er nicht alles, weil er dann unterbrochen
    wurde. Auch das ist bekanntlich System....

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