Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor F. Stückemann am 26. März 2018
1160 Leser · 9 Kommentare

Innenpolitik

Warum rezitieren Sie nur die Hälfte von Wulffs Aussagen,

sehr geehrte Frau Dr.Merkel.

Wieder KanzlerIN. Wo bleibt die Männerquote? Außer Altmaier, Spahn ist die CDU matriarchalische Riege. Das passt nicht zum patriarchalischen Islam, den Sie, mit christlicher Hilfe, "Teil Deutschlands" nennen.
Es erinnert, als im Mittelalter, ein Krieger namens Mohammed mit christlicher und jüdischer Hilfe, Länder eroberte. Als er alles hatte, seine eigene Religion gründete und seine Helfer, bis heute, als „Ungläubige“ bekämpft/e. Auch hier in Deutschland !
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-in-deutschland/video...

Auf Wulff berufend, hat dieser mit seiner Aussage zum Islam, heftige Kritik von Wissenschaftlern eingefahren: Historisch falsch und politisch sehr bedenklich! Ignorieren Sie das ? Dass Wulff dann in der Türkei
in seiner Rede: Das Christentum gehört zur Türkei – betonte, warum ignorieren Sie diese Hälfte von Wulffs Aussagen?

Unser Bundespräsidenten sagte: Die bei uns lebenden Muslime gehören zu uns! Auf die Bezeichnung Islam hat Steinmeier verzichtet. Warum nicht Sie, Frau Merkel ? Haben Sie möglicherweise Angst, im Rampenlicht stehend, persönlichen Repressalien ausgesetzt zu sein, wenn Sie diese Kultur nicht „Teil Deutschlands“ zuordnen?

Wollen Sie deshalb bestimmte undemokratische Verhaltensweisen bis hin zu Christenverfolgung in unserem christlichen Abendland dulden?
Scharia, Schulknaben gegen Lehrerinnen, Mobbing
der Christen in Schulen, Kinderehen, Vielweiberei, Zwangsehen, Ehrenmorde, Verschleierung der Frauen,Tierquälerei (Schächten). u.v.m.
Wollen Sie das mit „Religionsfreiheit“ abdecken? Oder passt diese Kultur doch nicht zu unserem Grundgesetz ?

Wer kommt, hat sich einzugliedern. Oder möchten Sie unser Grundgesetz zum Islam passend ändern ?
Es kann nicht sein, dass, wenn eine fremde Kultur ein Land besetzt, dass diese Kultur zu diesem Land "zum Teil" gehört !

F.Stückemann

Kommentare (9)Schließen

  1. Autor Trudchen Küchler
    am 26. März 2018
    1.

    Eine fremde Kultur hat unser Land bereits besetzt, wie aus der Frankfurter Allgemeinen zu entnehmen.
    Bereits im nächsten Jahr wird jeder zweite Frankfurter einen Migrationshintergrund haben. Das geht aus dem ersten umfassenden «Integrations- und Diversitätsbericht» der Stadt hervor, den die zuständige Dezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) am Montag vorlegte. Den jüngsten Zahlen zufolge liegt der Migrantenanteil in Hessens größter Stadt bei 47 Prozent - bei Kindern unter sechs Jahren beträgt er bereits 68 Prozent.
    Unter den Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter sind 36 Prozent Deutsche ohne Migrationshintergrund; 11 Prozent haben einen deutschen Pass, aber ausländische Wurzeln; 21 Prozent besitzen eine fremde Staatsangehörigkeit. «Frankfurt wächst», sagte Eskandari-Grünberg: «Es wird noch bunter, noch enger, vielfältiger, spannender, aber auch spannungsvoller. Dies ist die demografische Realität Frankfurts.»
    Der Bericht listet 200 städtische Maßnahmen auf, um Migranten zu unterstützen. Seit die Stadt 2010 ihr Integrationskonzept verabschiedet habe, habe sich viel getan, sagte die Dezernentin. Aber nicht immer sei gut gemeint auch gut gemacht: «Es besteht weiterhin ein Riesenbedarf.» Nötig sei unter anderem, den Ausländeranteil in der Verwaltung zu erhöhen. Aktuell liegt er bei 14 Prozent.
    Und so sieht es sicherlich in allen Großstädten schon aus.
    Frau Merkel hat die Deutschen abgeschafft...

  2. Autor ines schreiber
    am 26. März 2018
    2.

    Wie immer klasse Beitrag

  3. Autor Rosi Mörch
    am 26. März 2018
    3.

    Ihre zwei letzten Sätze sind Grundlagen für alle (berechtigten) Spaltungen in diesem Land.
    Die schlimmste "Spalterin" ist Frau Merkel. Und man glaubt es nicht, sie wundert sich noch und hat "keine Ahnung". Islamkanzlerin. Flüchtlingskanzlerin, Geldverschleuderin. Wie können Sie nachts noch schlafen??

  4. Autor Christian Adrion
    am 27. März 2018
    4.

    Wer meint der Islam gehört zu Deutschland, gibt damit öffentlich bekannt, das er eigentlich über den Islam und dessen Absichten zu gut wie gar nichts weiß.
    Der Islam kann nicht zu Deutschland gehören, es sei denn man hat vor das Grundgesetz zu ändern. Wer das will ist aber ein Feind der Demokratie.

  5. Autor Felizitas Stückemann
    am 27. März 2018
    5.

    Nachtrag zum Bericht: 26.März 2018, "Bild" Titelseite:
    "Islamisten-Alarm" in deutschen Schulen. Islam-Eltern
    erziehen ihre Kinder zur Front gegen jüdische und
    christliche Kinder: "du wirst in der Hölle schmoren,wenn.."
    Es kursieren Videos in denen das Köpfen gezeigt wird-
    Sie haben Recht, Frau Merkel, das ist "Teil Deutschlands
    GEWORDEN "! Wie wollen Sie Ihren kleinen christlichen und
    jüdischen Brüdern und Schwestern helfen ? Wie "schaffen"
    Sie das wieder abzuschaffen ? "Besen Besen seids gewesen"
    Oder gehören Sie zu der Gruppe der maoistischen-Grünen,
    die sagen: "Wir bekommen eine andere Republik und
    darauf freue ich mich" (Göring.Eckardt Herbst 2015)
    Oder ist der Ton beim Wort GEWORDEN eher resigniert
    zu verstehen, wie: Nun ja jetzt sind sie einmal da ?
    Zum Kanzlerstuhl gehört Führungsqualität. Eltern, die
    ihre Kinder antidemokratisch sozialisieren gehören
    des Landes verwiesen ! Haben Sie Angst, ein Machtwort
    zu sprechen ? Muss es erst einen Bürgerkrieg geben ?
    Haben Sie vergessen, dass Druck Gegendruck erzeugt ?

  6. Autor Felizitas Stückemann
    am 28. März 2018
    6.

    Zu 1. "jeder zweite Frankfurter einen Migrationshintergrund.."
    Da sollte man aber trennen, zwischen denen, die integriert
    sind und denen, die es nicht WOLLEN, weil sie einem anderen
    Kulturkreis entstammen. Letztere sind in meinem Bericht,
    letzter Satz, gemeint. Beispiel: Persönlich habe ich Bekannte
    mit Migrationshintergrund: Ein russischer Mediziner, eine
    im Beruf stehende Italienerin, ein junger Pole, Mitarbeiter
    einer bekannten Firma. Solche Migranten schleppen uns
    keine<fremde Kultur>in unser Land !
    Klar, dass die Grünen eine andere Republik wollen. Am
    besten die Deutschen austauschen Deshalb kann man auch
    nicht mehr Grün wählen. Die sollten sich um die Borkenkäfer
    kümmern! Und um Kartoffelkäfer, dann gäbe es Biokartoffeln.

    Frankfurt ist auch ein Beispiel für eine No-Go-Area rund um
    das Bahnhofsviertel. Fest in der Hand von Libanesen.- Das
    aber schon VOR dem Flüchtlingsstrom. Der kommt noch dazu.
    Ob Frau Dr.Merkel sich das doch einmal ansehen sollte ?

  7. Autor Klaus Fink
    am 28. März 2018
    7.

    Über viele Jahrhunderte haben sich die Menschen in Europa mit viel Blutzoll ihre Werte und Rechte, insbesondere ihre individuellen Freiheitsrechte, in schweren Kämpfen gegen die Obrigkeit und im besonderen gegenüber der katholischen Kirche erstritten.

    Derartiges hat im Islam bisher nicht stattgefunden. Der Islam stellt ganz eindeutig das Kollektiv über den Einzelnen. Ausdruck findet dies u.a. in der Höherwertigkeit des Mannes und in der Missachtung und Verfolgung von Minderheiten.
    Daneben werden Wissenschaft und Philosophie geringgeschätzt.
    Im Gegensatz zu anderen Religionsgemeinschaften erfolgt auch keine Trennung zwischen Religion, Politik, Kultur und Gesellschaft. Westliche Werte werden grundsätzlich negiert. Der Islam ist zuvorderst nicht Religion sondern Weltanschauung.

    Durch den hinzukommenden Allmachtsanspruch wird der Islam zum Problem vieler westlicher Staaten. Er hat einen klar ausgeprägten Dominanzanspruch. Im Privaten, im Untergrund, in Parallelgesellschaften und auch in manchen Moscheen wird der Islam in der strenggläubigen Form schon heute bei uns vielfach gelebt, unter Einschluss auch des islamischen Rechtes, der Scharia.

    Dies darf man nicht gutgläubig und naiv unterschätzen, sondern aufkommenden Gefahren konsequenter als bisher begegnen. Ob das mit einer Regierung Merkel möglich ist, bezweifle ich aber sehr.

  8. Autor Felizitas Stückemann
    am 29. März 2018
    8.

    Zu 8. Ab Abs.2: Genau so ist es, nur anders formuliert.
    Klar, Islam ist nicht Religion sondern Weltanschauung !
    Und diese Weltanschauung gehört nicht zu uns, passt
    nicht in unser Grundgesetz !

    Abs.1 möchte ich dahingend vereinfachend sagen: Das
    Abendland hat die Reformation und Aufklärung durchlaufen,
    ist daran gereift.
    Die katholische Kirche ist heute die Weltkirche, die versucht,
    ein Miteinander mit anderen Religionen zu finden.
    ....... versucht

  9. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.