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Autor Matthias Klöden am 15. Februar 2012
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Schule

Grundschulen im Amt Döbern Land, Spree-Neiße

Sehr geehrte Frau Dr. Münch,

ich wende mich heute in einer Angelegenheit an Sie,obwohl ich nur mittelbar davon betroffen bin.Meine Ehefrau,Gisela Klöden, ist Lehrerin an der Grundschule"Willi Schmidt" in Groß Schacksdorf. Seit einigen Monaten wird über Veränderungen der Grundschullandschaft in diesem Amt gesprochen. Sehr befremdlich ist es für die betroffenen Kinder,Eltern und Lehrer fast ausschließlich über die Medien von Vorstellungen des Schulamtes und des Amtes Döbern-Land zu erfahren! Es findet schon seit Monaten eine massive Verunsicherung dieser Menschen statt. Fast im Wochenrhythmus wird, wie man so schön sagt, eine neue Sau durch das Dorf getrieben! Mir ist es unverständlich, wie so mit denen,um die es in erster Linie geht, umgegangen wird! Diese Vorgehensweise der Verantwortlichen wirkt sich natürlich auf alle Beteiligten sehr negativ aus. Die Eltern und Kinder werden durch immer neue, zum Teil verwirrende "Ideen", verunsichert, den Lehrern wird durch diese Vorgänge das Unterrichten massiv erschwert! Das Alles wirkt sich somit auf eine große Gruppe aus, natürlich bis tief hinein in die Familien! Was ist mit der vor einiger Zeit von Ihrem Vorgänger, Herrn Ruprecht, gemachten Aussage"...in Brandenburg werden keine Schulen mehr geschlossen.."!?
Ich bitte Sie sich im Interesse der Betroffenen mit diesen Vorgängen zu befassen und eine aktzeptable Lösung, im Sinne der Bildung der Kinder und vernünftiger Arbeitsbedingungen der Lehrer in den Grundschulen des Amtes Döbern -Land, zu erreichen.
Ich freue mich auf Ihre aussagekräftige Antwort.

Freundliche Grüße nach Potsdam

Matthias Klöden

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