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Autor Stanislaus Müller am 20. April 2009
1528 Leser · 7 Stimmen (-3 / +4)

Kinder und Jugend

Cyber-Attacke auf Anbieter von Kinderpornografie statt Internet-Zensur

Sehr geehrte Frau von der Leyen,

ein Einstig in die Internet-Zensur anlässlich des Thema: Kinderpornografie ist nach meiner Meinung nicht notwendig.

Eine wehrhafte Demokratie sollte die Anbieter von Kinderpornografie direkt belangen, entweder durch ein rechtliches Vorgehen in der zivilisierten Welt oder durch eine Cyber-Attacke auf ausländische Server.

Die geplanten Maßnahmen- "Stichwort: fünf Provider" haben nur eine beschränkte Wirkung und können umgegangen werden. Ein Server, der durch eine Cyber-Attacke lahm gelegt wird, ist in der ganzen Welt nicht mehr erreichbar.

Cyber-Attacke ist vielleicht vergleichbar mit dem Einsatz von Wasserwerfern gegen Randaliere.
Bei der technischen Umsetzung kann Sie das BKA und der Chaos Computer Club (CCC) sicherlich beraten.

Die Internet-Zensur bliebe uns damit erspart.

Halten Sie das Mittel einer Cyber-Attacke gegen ausländische Server für legitim und umsetzbar?

Mit freundlichem Gruß
Stanislaus Müller

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