Sehr geehrte Nutzer von direktzu.de/vonderleyen. Diese Plattform ist aufgrund des Wechsels an der Spitze des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) archiviert. Sie können daher keine Beiträge veröffentlichen oder bewerten. Bereits veröffentlichte bzw. beantwortete Beiträge stehen Ihnen jedoch weiterhin zu Ihrer Information zur Verfügung. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Archiviert
Autor Manuela Bendel am 13. März 2009
1749 Leser · 8 Stimmen (-6 / +2)

Familie

Suchtkranke mit älteren Menschen und Kindern

Sehr geehrte Frau von der Leyen,

Ich bin Mutter von zwei Kindern, mein ältere Sohn geht in den Kindergarten Knappenroth. Seit 1. Februar haben wir jetzt in unserem Alten Heim der AWO Eifelstraße, eine Beratungsstelle für Metadom oder auch andere Suchtkranke. In unmittelbarer Nähe sind zwei Grundschulen plus Kindergarten. Jedes Kind muß dort vorbei. Was auch eine Zumuttung ist das die armen ältern Leute die dort in dem altem Heim sind, diesen Klienten total ausgesetz sind. Den man dort kann jeder ein und aus spazieren wie man möchte.
Was ich nicht verantworten kann als Mutter das mein
Kind das dieses Jahr zur Schule geht, nicht alleine den Schulweg bewältigen kann. Die Aussage einem Verantwortlichen dieser Beratungsstelle ob diese Klienten auch noch Drogen dabei haben "könnten" kann keiner ausschliessen. Deshalb war meine Frage was ist wenn Kinder was Angeboten bekommen, die Antwort des guten Mann war es sei eine reine Erziehungssache. Also bitte es sind Kinder von 6 bis 10 Jahren die da in die Grundschule gehen.

Meine große bitte als Mutter und Mitbürgerin ist das diese Beratungsstelle so schnell wie möglich an einen anderen Standort geht. Und nicht in einen Sozialenbrennpunkt.

Ich werde mich noch mit Ihnen Telefonisch am Montag in Verbindung setzen.

Ich hoffe auf gehör.

Mit freundlichen Grüßen
Bendel Manuela

-4

Die Abstimmung ist geschlossen, da der Beitrag bereits archiviert wurde.