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Autor Helga Schneider am 02. April 2009
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Kinder und Jugend

Zeitumstellung

Sehr geehrte Frau von der Leyen,

ich schätze sehr, dass Sie als Famillienfrau sich wirklich um die Anliegen von uns Familien kümmern und nicht nur vom grünen Tisch reden. Ich selber habe drei flotte Jungs einmal mit 18 und zweimal mit 16 und kämpfe seit Jahren mit der Zeitumstellung. Dieses Jahr waren die Zeitungen voll - und das mitten im Abitur - dass Jugendliche doch sehr unter der Zeitumstellung leiden. Vor Jahren hatte ich mich diesbezüglich einmal an unseren Kanzler gewannt und bekam die Anwort, dass es für die Freizeitgestaltung einfach einen hohen Wert hätte. Darf es ja auch gerne haben, aber warum schaffen wir dann einfach nicht die "Winterzeit" ab, also unsere ganz normale Zeit, wenn unsere Spaßgesellschaft diese Stunde so wertvoll zu sein scheint. Mir ist völlig egal, ob wir eine Stunde länger oder kürzer haben, nur ist diese Zeitumstellung so ein Krampf für den Körper und das zu einem Zeitpunkt, wo Jugendliche in der Schule sehr gefordert werden. Können wir mit diesen Quatsch nicht endlich aufhören ? Wir haben es von Frankreich übernommen, aber wir haben nicht die Anfangszeiten der Schulen von Frankreich übernommen.
Vielleicht sollte doch nocheinmal neu darüber nachgedacht werden, gerade auch im Zuge der Wirtschaftskrise, denn diese Aktion ist absolut raugeschmissenes Geld.

Mit freundlichem Gruß und herzlichen Dank für Ihre Zeit zum Lesen

Helga Schneider

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