Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Christian Adrion am 11. April 2018
1081 Leser · 4 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Diese Punkte werfen Ihnen Ihre Kritiker vor. Was ist wahr daran?

Sehr geehrte Bundeskanzlerin,
diese ungeheuerlichen Punkte sollen sie in dieser Legislaturperiode gegen das Deutsche Volk durchsetzen. Das werfen Ihnen zumindest Ihre Kritiker vor.

• Weitere ungebremste Einwanderung,

• Umverteilung großer Teile des Volksvermögens nach Europa,

• Enteignung durch Verpfändung der deutschen Spareinlagen für europäische Schuldenbanken,

• drastische Erhöhung der Grundsteuer und damit kalte Enteignung der Hausbesitzer,

• mehr Umverteilung und damit noch mehr Staatsabhängigkeit.“

Was ist wahr daran und was ist Fake. Das interessiert nicht nur mich denke ich.

Wie soll das mit Ihrem Schwur vereinbar sein????

Kommentare (4)Schließen

  1. Autor ines schreiber
    am 11. April 2018
    1.

    Klasse Beitrag...

  2. Autor Felizitas Stückemann
    am 11. April 2018
    2.

    Ja, das sind SPD-Wünsche, der sich Frau Dr.Merkel beugt,
    um regieren zu können. Mit der FDP wäre das anders.
    Lindner will keine, wie er sagte "Pipeline" unserer Gelder
    nach Brüssel. Und die Grundsteuer hatte er schon in NRW
    im Visier, Weil die SPD unter Kraft die Grunderwerbsteuer
    z.B. auf 6,5% erhöht hat. In Bayern ist sie nur 3 % ! Auch
    die zügige Rückführung der Subsidiären steht im FDP
    Programm. Wie gut, dass Jamaika-Grün verhindert wurde,
    dann wäre es mit den genannten Punkten noch schlimmer.

  3. Autor Dietrich Schmidt
    am 12. April 2018
    3.

    Die EU ist ein hohes Gut,für das man gewisse Opfer bringen sollte.
    Aber das was hier angezeigt wird,geht eindeutig zu weit und wird bei
    den Menschen eine Blockadewirkung erzeugen.
    Wollen die Regierenden das ?

  4. Autor Christian Adrion
    Kommentar zu Kommentar 3 am 24. April 2018
    4.

    "Die EU ist ein hohes Gut, für das man gewisse Opfer bringen sollte."
    Das haben Sie ganz gewiss recht, aber wenn die Opfer immer nur von Arbeitnehmerseite gebracht werden und die Arbeitgeberseite stehts die Gewinne einfährt, dann lässt die Opferbereitschaft der immer zahlenden Seite eines Tages rapide nach. Und an diesem Punkt sind wir jetzt..Ich sehe keinen Nutzen mehr für mich in der EU. Und was die Arbeitgeberseite sieht, geht mich nichts an. Die kümmern sich um meine Sorgen auch nicht. Deutschland steht in der Vermögensbildung seiner Bürger an vorletzter Stelle. Finden Sie das gerecht?

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