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Abstimmungszeit beendet
Autor Gisbert Bastek am 22. Dezember 2016
4138 Leser · 4 Kommentare

Innenpolitik

Die heutige Sicht

Einfache Zusammenhänge werden von Politikern verdreht, dabei sollten sie mal alle Anschläge, Vergewaltigungen und Morde revuepassieren lassen und dann in den Spiegel schauen! Unseren Politiker zur Folge, wäre man völlig unschuldig! Und deshalb ist es ja zu all dem gekommen! Dieses Zeit schinden, Abwarten und Beschwichtigen ist nicht mehr auszuhalten! Wie konnte man sich nur mit einer Religion, die die Weltherrschaft anstrebt, einlassen? Versager auf der ganzen Linie! Alles an Flüchtlinge unkontrolliert ins Land lassen, angelockt von einer Frau Merkel die eindeutige Signale in die Welt gesendet hat. Menschen die nicht ihr Handy auf der Flucht verloren, aber dafür ihre Ausweise. Mit falscher Begründung zum Asyl, falschen Alter, gefälschte Ausweise und sonstige Papiere, kriminelle verbohrte Religionsfanatiker, Deserteure und Wirtschaftsflüchtlinge die sehr genau informiert sind über die staatliche Fürsorge bis zu Geldleistungen. Leider gehen die wirklich hilfsbedürftigen Familien unter. Die Grenzen sind offen für jedermann auf kosten der Sicherheit derer, die friedlich hier leben wollen. Dieses zu kritisieren und anzuprangern macht mich nicht zum Hetzer oder Nazi. Wenn jemand in mein Land kommt, meine Werte nicht teilt, die Gesetze nicht achtet, meine Traditionen mit Füssen tritt und mich als Übel und Ursache seines "Unglücks" sieht und anfängt mein Leben zu zerstören, was wäre dann meine Antwort? Kann eine Religion zu Deutschland gehören in der die Mehrheit der Gläubigen die geltenden Werte ablehnt? Ist der Terroranschlag nicht das Ergebnis von einer Religion, die alles als feindlich ansieht, dass anders ist? Frage : wo bleiben da die Antworten ?

Kommentare (4)Schließen

  1. Autor Klaus Schwaiger
    am 25. Dezember 2016
    1.

    Ich selbst glaube an keinen Gott und dennoch breche ich hier eine Lanze für den Islam. Ich habe viel in der Welt gesehen und viele Menschen der unterschiedlichsten Religionen kennen gelernt und kann daher aus Erfahrung und Überzeugung sagen dass die Welt gut ist, dass auch der Islam gut ist und das es an uns ist gut von böse zu unterscheiden. Es sind >>>NIE<<< die Religionen an sich die böse sind, sondern immer nur das was die Menschen daraus machen. Macht es uns nicht auch zu schlechten Menschen wenn wir eine ganze Religionsgemeinschaft verurteilen nur weil wenige im Namen dieser Religion anderen Leid zufügen? Sind die Christen böse nur weil in der Bibel steht >Auge um Auge, Zahn um Zahn< und wenige das auch so Leben? Der größte Teil der Moslems sind gute, gastfreundliche und hilfsbereite Menschen und die welche den wahren Sinn des Islam verstanden haben leben auch friedlich und in Liebe miteinander. Du schreibst du bist kein Nazi, was bedeutet du willst dich von diesen auch abgrenzen. Findest du es also richtig wenn Menschen aus anderen Ländern alle Deutschen als Nazis beschimpfen nur weil es wenige von diesen in Deutschland tatsächlich gibt? Ich hoffe ich konnte dir und vielleicht auch dem einen oder anderen eine andere Sicht der Dinge aufzeigen. In jedem Fall DANKE das du dich eingebracht hast.

  2. Autor Felizitas Stückemann
    am 30. Dezember 2016
    2.

    Zu 2.: Das Zitat "Auge um Auge..." stammt noch aus der alten
    jüdischen Zeit im AT. Im NT wird Christus mit "liebe deinen
    Nächsten.." zitiert. Also, wenn schon, dann bitte genau hinsehen!
    Was hier zur Zeit auf dem Prüfstand steht, ist der politische Islam.
    Und der ist in der Tat "böse", um den Begriff zu übernehmen.
    Der nämlich lässt sich nicht demokratisieren. Nachzulesen auch
    bei Hamed Abdel Samad, der es wissen muss !

  3. Autor Holger Körner
    Kommentar zu Kommentar 1 am 02. Januar 2017
    3.

    Sehr geehrter Herr Schwaiger,

    so Sie denn an keinen Gott glauben, sollten Sie (wie auch ich) Religionen per se in Frage stellen. Denn Religionen sind von Menschen gemacht. Aus Zeiten, in den sich der Mensch die elementaren Kräfte der Erde nicht erklären konnte und sie deshalb Göttern zuschrieb. Und jede Religion (ausser seltsamerweise die alten Naturreligionen) haben versucht und versuchen es noch immer, die Menschen in ihren Glauben zu zwingen - DAS ist böse und krank.
    Auffällig ist dabei, daß es sich ausschließlich um monolitische Religionen handelt. In der alten, vorchristlichen und somit auch vorislamischen Glaubenswelt (Kelten, Germanen, Wikinger) war jeder frei zu glauben, was er wollte ohne dafür verurteilt zu werden, es sei denn - und jetzt kommt der eigentliche Punkt - er hat versucht anderen seinen Glauben aufzuzwingen, oder dadurch deren Lebensweise einzuschränken. Eine Verurteilung erfolgte oft durch den "Thing" (eine der ältesten Demokratieformen der Welt).
    Unserem der zeitigen "Thing" (Bundesregierung) fehlt es offensichtlich an Mut, die Gesetze dahingehend zu ändern, daß eine negative Veränderung unseres Landes durch eine Religion und deren Änhänger verhindert wird.

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