Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Beantwortet
Autor Yan Suveyzdis am 11. Dezember 2017

Die Kanzlerin direkt

Bürgerdialog-Direkt

Antwort
im Auftrag der Bundeskanzlerin am 12. Januar 2018
Angela Merkel

Sehr geehrter Herr Suveyzdis,

vielen Dank für Ihre Frage, die wir im Auftrag der Bundeskanzlerin beantworten.

Wie schon in der von Ihnen zitierten Antwort klar beschrieben, beantwortet das Bundespresseamt die wöchentlichen dzk-Fragen „im Auftrag der Kanzlerin“. An diesem Sachverhalt hat sich nichts geändert.

Die Bundeskanzlerin ist sehr an einem Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern interessiert. Diesen direkten Austausch mit Menschen aus allen Teilen unseres Landes hat sie in den vergangenen Jahren zum Beispiel in mehreren Bürgerdialogen in verschiedenen deutschen Städten gepflegt. Die Auswertung der Bürgerdialoge finden Sie unter: www.gut-leben-in-deutschland.de .

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Kommentare (2)Schließen

  1. Autor Johannes Wollbold
    am 14. Dezember 2017
    1.

    Ja, es wäre gut, wenn Frau Merkel auf ausgewählte, unterschiedliche Anfragen selbst antworten würde. Dann hätte ich vielleicht auch mal eine Chance, nicht immer nur die stereotypen, wutentbrannten Ablehnungen ihrer längst korrigierten Flüchtlingspolitik... :-)

    Und wenn Frau Merkel selbst ein paar Tage lang kommentieren und diskutieren würde - das wäre cool und direkt. Hat sie aber nicht - oder gibt es etwa eine Benutzerein "Angela Merkel"?

  2. Autor Klaus Fink
    am 29. Dezember 2017
    2.

    Geballte Gegenkraft an Minusstimmen, damit man sich ja nicht erklären muss, ob man die Bürgermeinung, wenn man sie auch nicht teilen sollte, ernst nimmt oder nicht.

    Was für ein Demokratieverständnis ?.

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