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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor K. Dr. Meyer am 21. April 2016
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Die Kanzlerin direkt

Abzockvieh Rentner

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
Wann gedenken Sie, die Rentner zu entschädigen, denen seit 2004 mit dem GMG von Rot-Grün, unter Mitwirkung von CDU/CSU, verabschiedeten Gesetz ihre private Altersvorsorge gestohlen und zur Sanierung der maroden Krankenkassen verwendet wurden? Erzählen Sie nicht, man könne die GKV nicht mit der Rückzahlung des gestohlenen Geldes belasten. Vor einiger Zeit hatten diese genügend Überschüsse. Das ganze Gesetz baut sich auf der Lüge auf, Direktversicherungen wären eine Betriebsrente. Ich hatte eine Betriebsrente von meiner Firma. Warum sollte eine Firma neben ihrer Betriebsrente noch eine 2 Betriebsrente über Direktversicherung etablieren? Aber weder Politiker, noch Justiz noch Krankenkassen haben sich um die Bedingungen der einzelnen Direktversicherungen gekümmert, bzw. eine genaue Prüfung durchgeführt, ob eine Direktversicherung wirklich eine Betriebsrente ist, sondern alle über einen Kamm geschoren. Ist ja auch einträglicher. Ich habe mir geschworen, so lange dieses Unrecht nicht wieder gut gemacht ist, werde ich keine dieser
Parteien mehr wählen, und wenn ich 100 Jahre werden sollte.
Die FDP war die einzige Partei, die offen gesagt hat, was dieses Gesetz ist, nämlich eine Blaupause, wie man Rentner
ohne Rücksicht auf das Grundgesetz enteignen kann. Da diese
Partei aber nur geredet, aber nichts zur Überarbeitung dieses Enteignungsgeetzes getan hat, werde ich auch sie nicht mehr wählen. Sie können sich ausrechnen, was dann noch übrig bleibt.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Heinz Meyer