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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Franziska Höfner am 04. April 2016
2729 Leser · 2 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

angemessener Wohnraum für Hartz 4 bezieher

Guten Tag Frau Merkel !,

Früher in einer Bedarfsgemeinschaft lebend ,mit meinem Sohn Denis , teilten wir unseren Wohnraum angemessen den" Regeln ".von Hartz 4
Nun ist Denis in eine WG gezogen mit 18 Jahren .
Er macht gerade sein ABI .
Ich lebe in unserer Wohnung und bekomme den gleichen Mietsatz für ein halbes Jahr welches jetzt im April um Ist .
Meine Bemühungen eine kleinere Wohnung zu finden schlägt fehl auf Grund unsere neuen "Gäste ."
Ich bitte sie mir zu helfen
.Die Wohnung die ich derzeit bewohne ist 75 Quadratmeter und kostet 330 Euro kalt
Ich nehme auch an ,dass es vielen Menschen momentan so ergeht .Ab Mai bleiben mir dann nach Abzug von Strom,Telefon noch 200 Euro zum leben .
Derzeit habe Ich "Erwerbsminderungrente beantragt ,da nach einer 4 Operation meine rechte Hand und mein rechter Fuß beeinträchtigt i sind
Gutachten Gesundheitsamt liegt vor .
Also zum Wohle Aller Beteiligten und zum Wohle von Allem
Bitte Regeln können geändert werden in kürzester Zeit .
Im großen Dank
Franziska Höfner

Kommentare (2)Schließen

  1. Autor Ralf Schumann
    am 07. April 2016
    1.

    Das Jobcenter würde jetzt vielleicht gern sagen: Warum nehmen Sie nicht einen neuen Gast in Ihrer Wohnung auf? Die Miete wird reduziert, er hat ein schon eingerichtetes Zimmer, lernt schneller Deutsch und lernt gleich, sich zu integrieren. So "schaffen wir das".

  2. Autor Sigrid Rumpf
    am 07. April 2016
    2.

    Ich verstehe Frau Höfner. Ich habe einen Minijob zu meiner Rente, damit ich meine Miete bezahlen kann. Ich werde 70 und hoffe, gesund zu bleiben wegen des Jobs. Ich habe Mitgefühl für Kriegsflüchtlinge und helfe so gut ich kann. Solange sich Deutsche um ihre Wohnungssituation Sorgen machen (müssen), dürfen an Asylanten keine Wohnungen vergeben werden. Wirklich!!! Das hat nichts mit Sozialneid zu tun.

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