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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Barbara Schacht am 08. März 2016
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Die Kanzlerin direkt

Anregung Flüchtlinge und Angst der Deutschen

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin. Sie haben sich als solche nun die ganze Zeit über bewährt. Ich habe Sie nicht gewählt, bin aber sehr angetan von Ihrem Durchhaltevermögen, der Ruhe, mit der Sie schwierige Situationen meistern und dem, wie Sie Ihre Meinung vertreten und mit anderen Politikern umgehen.
Die Flüchtlings Invasion hätte jede Partei und jeden Politiker überfordert, keiner hätte es besser gemacht, denn es mußte schnell entschieden werden.
Ich verstehe nur nicht, warum man nicht endlich auf die Fragen der Deutschen eingeht, die mit Sorge in die Zukunft sehen. Es geht darum, dass Kommunen überfordert sind, dass das ersparte Geld, das für de Kommunen und ihre Belange angespart wurde, nun einfach verschwindet, weil es für die Flüchtlinge gebraucht wird. Warum müssen das alles wir kleinen Bürger bezahlen, die sich eh schon fast nichts leisten können? So können wir das nicht schaffen, denn dann sind wir alle bald arm und unzufrieden.
Was passiert mit unseren Renten, die doch sowieso schon nicht reichen und nun auch noch mit Flüchtlingen geteilt werden muss, die nichts einbezahlen werden? Neue Kindergärten sollen entstehen, weil auch Flüchtlingskinder einen Anspruch auf einen Platz haben. Woher soll man die Erzieher nehmen, die jetzt schon fehlen, schon jetzt stehen Gruppen mangels Erzieher leer! Es funktioniert nicht. Warum wird nicht einfach Asyl gewährt ohne Integration, man sollte Flüchtlingen Schulbildung und Ausbildung gewähren, damit sie ihrem Land eine Stütze sind, wenn sie zurückkehren-und das sollen sie. Wir wollen unsere Werte erhalten ohne großen Polizeischutz! Wir wollen unser Leben zurück!