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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Matthias Bungart am 13. September 2017
1729 Leser · 1 Kommentar

Die Kanzlerin direkt

Arbeitsmarkt

Guten Tag,
ich habe einen kleinen Fliesenlegerbetrieb in der Eifel und suche seit längerer Zeit einen Fliesenlegergeselle.Seit Juni diesen Jahres habe ich einen jungen Mann aus Armenien eingestellt .Wir sind ein tolles Team ,der junge Mann (27 Jahre) ist Gold für meinen Betrieb wert. Ich stelle ihm einen Firmenwagen er hat einen Arbeitsvertag und Wohnt zur Miete.Das Problem ist, er soll wieder zurück nach Armenien.Warum werden gute Arbeitskräft abgeschoben?Für mich wäre das ein großer Verlust.Was kann ich noch tun damit er in meinem Betrieb weiter arbeiten kann.
Mit freundlichen Grüßen aus Hümmel
Matthias Bungart

Kommentare (1)Schließen

  1. Autor Claudia Peetz
    am 14. September 2017
    1.

    genau da ist die Problematik, die fleißigen werden wieder abgeschoben oder müssen kämpfen, dass sie hier bleiben können. Und der Rest wird finanziert, kostet Milliarden, integriert sich nicht und darf bleiben .......

    In meinem Umkreis war sogar jemand, der voll integriert und in Deutschland aufgewachsen ist. Wir haben über 2 Jahre gekämpft, dass er nun bleiben kann.

    Willkommen im Chaos von Deutschland ist meine Meinung dazu

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