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Abstimmungszeit beendet
Autor karsten glatz am 31. Dezember 2013
3411 Leser · 5 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

armut von kinder, jugendlichen u. familien der deutschen direkt.

sehr geehrte Frau Merkel,

leider muss ich heute ihnen ein frage stellen, auf der sie nicht so richtig reagieren werde oder können.
seit langen ca.10 jahre wächst in deutschland die kinderarmut, jugendarmut und familienarmut ihn ist das thema bekannt.
ihre reaktion ist sehr undurch sichtlich und wird kaum von ihnen erwähnt. ist ihn eigendlich bewusst das die deutschen immer ärmer werde durch ihre undurchschaubare politik. ist ihnen bewusst das wir immer mehr lebensmittelausgaben stellen benötigen.
das die deutschen kinder,jugendlichen und erwachsenen die ansteigenden steuern sowei stromabschläge nicht mehr tragen können. viele haushalte sitzen in kalten und ohne strom.
ist das ihre politik die sie weiter fortsetzen wollen das, daß deutsche volk immer ärmer werden.sie sollten jetzt ernsthaft mal überlegen das sie für das volk da sein sollten. es kann nicht sein, das es den ausländern, wie oft beobachtet und nachgewiesen in saus und braus leben und ihr volk an der armutsgrenze steht. ich fordere sie auf díeses thema nun endlich mal in angriff zu nehmen und ernst zu nehmen

mit freundlichen grüßen

karsten glatz

Kommentare (5)Schließen

  1. Autor Hermi Martens
    am 08. Januar 2014
    1.

    Lieber Herr Glatz,

    vom Grundsatz her - was die immer größer werdende Armut betrifft - bin ich Ihrer Meinung, nur lebt nicht jeder Ausländer hier in Saus und Braus. Ich kenne einige Ausländer, die hier als Gastarbeiter herkamen und sich durch Fleiß einiges aufgebaut haben.

    Aber ich bin schockiert das zu ihrem Beitrag so viele Stimmen dagegen gestimmt haben. Es ist mir unbegreiflich was in Menschen vorgeht, für die es in Ordnung ist, das Menschen mit wenig finanziellen Mitteln der Strom abgestellt wird - und es werden immer mehr - bzw. das Geld nicht bis zum Monatsende reicht.

    Jeder Mensch, egal ab Deutscher oder Ausländer, sollte in Würde leben können.

    Wollte ich nur mal loswerden,

  2. Autor karsten glatz
    am 09. Januar 2014
    2.

    hallo hermi,
    es ist richtig das es viele gastarbeiter gibt in deutschland,dagegen ist auch überhaupt nix ein zuwenden und diese gastarbeiter die deutschland mit aufgebaut habe. bezeichne ich auch als deutsch sie haben meinen größten dank und anerkennung. aber die ausländer die überhaupt damit zu tun haben und in ihren land bleiben könnten weil es diesen ausländer auch in ihren land gut geht auch finanziel, sollten den deutschen staat nicht in anspruch nehmen können. es werden werden immer mehr.
    ich denke immer erst an unseres volk den wenn wir glücklich sind und arbeit habe, denke ich das die deutschen zufriedener sind das sollte das erste gebot sein der regierung.
    aber ich denke einfach das unsere regierung alles in kontrolle haben will und das sagen haben möchte, was die eu- länder betrifft.

    wie weit will es den die regierung noch teiben das wir deutschen uns im eigenen land nicht mehr wohl fühlen. ich verurteile die frau merkel für ansätze die sie in der ddr erlebt hat die totale überwachen. in prinzip hat deutschland die staatsicherheit nicht abgeschaft sie steht nur unter einer anderen bezeihnung.

    wenn frau merkel erhrlich ist kommt ihr das nur recht weil sie das so kennt.
    mir geht es echt gegen den strich das wir deutschen nicht mal vernünftig leben können die kinder nicht an ferienveranstaltungen teile nehmen könnten sich nicht richtig ernähren können und zum monatsende die geldbörse leer ist.ich trette da sehr für unsere kinder und jugendlichen ein den das ist unsere nächste generation.
    viele berichten mir das die alg 2 agenturen oder jobcenter die aufgabe haben geld in jeder hinsicht ein zusparen. und anträge für anschaffungen die kinder und jugendliche dringend brauchen ab zu lehnen das hörte ich sehr oft. lebensmitteltafeln wachsen aus den boden und immer mehr menschen sind darauf angewiesen.

  3. Autor Ralf Schumann
    am 09. Januar 2014
    3.

    Ich glaube Herr Glatz meinte nicht die Migranten, die in Deutschland leben, sondern die Menschen im Ausland für die die Deutschen zahlen, nicht wahr? Aber auch die meisten Griechen, Italiener oder Rumänen leben in ihrem Heimatland nicht "in Saus und Braus". Uns in Deutschland lebenden Menschen geht es immer noch sehr gut, Armutsfährdung hin und her.

  4. Autor karsten glatz
    am 10. Januar 2014
    4.

    es geht nicht nur um die migranten, ich denke das die deutschen allg. immer mehr in die armut rutschen. und das unser kinder und jugendlichen. nicht mehr die chancen haben später eine gut bezahlten job zu bekommen. den wir sollten sehen das sie unsere zukunft sind. ich denke ganz einfach das sie nicht mehr die selben chancen habe wie wir es früher hatten. den ich habe alles erreicht was ich wollte und lebe eigendlich gut.in mein beruf habe ich es mit sozialschwachen kindern, jungendlichen und familien sehr oft zutun. und man sieht eine deutliche verschlechterung. das was ich früher spüren konnte an sozialen, spürt man heute nicht mehr und das ist erst der anfang den diese politik kann nicht gut sein für unsere heutige jugend.oder warum wächst die kinder und jugendarmut der soziale abstieg die kriminalität oder der drogenkonsum.

  5. Autor Ralf Schumann
    Kommentar zu Kommentar 4 am 14. Januar 2014
    5.

    Ich stelle im Jobcenter zunehmend fest, dass junge, "arme" Menschen (unter 35 Jahren) oftmals kein Interesse an einer Ausbildungsstelle haben, weil der Hartz 4-Satz wesentlch höher ist. Ich führe dort recht oft Grundsatzdiskussionen mit den Eltern, weil ihnen dann als Familie ein nicht unerheblicher Teil des Geldes entfällt, was mit dem Ausbildungsgehalt nicht abgedeckt werden kann.
    Es wäre mein persönlicher Wunsch, dass es für nicht ausbildungswillige Hartz 4-Empfänger weniger Hartz 4 gibt. Und das für alle Arbeitslosen unter 50, wobei alle über 25 Jahre und Familien die volle Grundsicherung bekommen sollten.
    Ich finde es entsetzlich, wenn unsere Politiker sagen, das Geld würde den Arbeitslosen vorenthalten. Weiß denn derjenige, der soetwas sagt eigentlich, dass es für jede Ausbildung auch einen Lernwilligen geben muss? Wir können in den Jobcentern niemanden zwinungsgeldergen eine Ausbildung zu machen. Das gilt auch für Migranten, die kein Deutsch lernen wollen. Am Geld liegt es nicht. Wir haben genügend Bildungsgelder. Wir Berater in den Jobcentern möchten auch gern sinnvolle Aus- und Weiterbildungen fördern und die Agentur möchte geringere Arbeitslosenzahlen, denn Arbeitslose in Weiterbildungen sind nicht arbeitslos ...

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