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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Sergej Schwabauer am 15. August 2016
2508 Leser · 2 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Bedrohung und Nötung von GEZ- Beitragsservice

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
wir werden von GEZ bzw. Beitragsservice bedroht und gezwungen zu zahlen die drohen mit Kontosperrund und Zwangsvollstreckung. Die geben sich als Behörde aus obwohl laut Deutsche gesetzte und rescher schein Internet sind die eine "Inkasso Firma". Der RBStV ist kein Vertrag und kein Gesetz Nach den BGB §126 steht im Absatz 2. usw. Es gibt es schon mehrere Urteile zu grünsten des Bürgers.

An wenn kann ich mich wenden damit die uns in ruhe lassen, an EGMR ?

Ich bin absolut zahlungswillig, solange Sie mir rechtskräftig nachweisen, dass ich zur Zahlung verpflichtet bin.

Vielen Dank
S.Schwabauer

Kommentare (2)Schließen

  1. Autor Felizitas Stückemann
    am 15. August 2016
    1.

    Da sollten Sie sich informieren: Jede Wohnung wird mit einer
    GEZ-Gebühr belastet, d.h. der Wohnungsnutzer zahlt diese
    einmalige Gebühr. Gleich ob er 1,2,3 odere mehreer Geräte
    besitzt, oder einen Computer. Mit diesem kann er ebenfalls
    TV- Sendungen empfangen. Da Sie einen solchen Computer
    besitzen, sonst könnten Sie hier nicht schreiben- sind Sie
    also verpflichtet, wie wir alle, diese Gebühr einmal zu zahlen.
    Wo ist das Problem ?

  2. Autor S. G.
    Kommentar zu Kommentar 1 am 16. August 2016
    2.

    Und diese "Gebühr" begründet sich worauf? So leid es mir tut, aber ich bin nicht gewillt Milliarden Steuergelder an die Fifa zu zahlen, nur weil die öffentlich rechtlichen absolut jeden Preis bezahlen. Und ja, das ist eine Steuer! Keine Gebühr. Denn wenn es eine Gebühr wäre hätte man eine Wahl, die hat man nicht. Somit ist das ganze Illegal.

    Wenn es denn wenigstens quallitativ hochwertiges Fernsehn wäre. Sei es denn unterhaltsam, weiterbildend oder aufklärend. Die Überschwemmungen die diesen Sommer stattfanden, wurden erst Tags darauf gemeldet. Hätte man bei steigendem Wasserspiegel um 15 Uhr eine Meldung gemacht, wäre die Überflutung um 17 Uhr anders ausgegangen. Da wären Leben gerettet worden. Doch die Wetterdienste die man bezahlt haben sich erst am Tag danach auf den Quotenrenner gestürzt. Erklären sie mir auch was das soll? Das Lobbyistenschaulaufen zu bezahlen ist eine Sache, das Ganze aber als unreformierbaren gestallten, der den Leuten das Geld aus der Tasche zieht, ist Grotesk! Wenn jeder 17,50 spenden würde müsste niemand auf der Welt hungern. Stattdessen zwingt man uns das Geld an fette reiche Säcke weiterzugeben, ob wir das Angebot nun nutzen oder nicht spielt dabei keine Rolle. Dabei ist es technisch seit 50 Jahren möglich das zu überprüfen. Da muss man keine Steuer für jede Wohnung erheben!

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