Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Patrick Förster am 23. August 2017
2353 Leser · 1 Kommentar

Die Kanzlerin direkt

Befragung durch youtube Heinis Elektromobilität und Abgase

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

ich würde Ihnen gerne eine Frage stellen. Eigentlich sind es deren drei.

Und ich rede jetzt von wirklich relevanten Fragen (ich habe die anderen Sendungen bisher nicht gesehen - wenn aber eine beauty-Tante von youtube dabei ist, spricht das Bände)

Thema Nummer 1)

Elektromobilität:

Ich bin ein starker Befürworter für Umweltschutz und saubere Luft, sauberes Wasser.
Warum versteifen Sie sich auf das Elektroauto? Weil man es vorpredigt?
Das ist doch elender und typischer Aktionismus. Man verdient damit natürlich besser, als mit anderen Modellen. Die Wirtschaft wird es freuen. Das ist doch das wichtigste.
Ist die Technik ausgereift? Nein. Ist die Technik sauber? Nein. Solange wir Strom aus Kohle und Kernenergie gewinnen nicht. Ist das praktikabel? Ohne Stromtrasse (Induktion) auf der Autobahn absolut nicht und entsorgt müssen die Akkus auch werden. Aber wer denkt schon daran? Aktionismus eben. Wie beim Hausdämmwahn.
Ich bin Radler. Und fahre dennoch gerne Auto. Das Problem ist der Mensch selbst. Wie er das Auto nutzt. Q7 und Co machen dann den Kahn richtig fett.
Idee: Ich bringe den Leuten den Umgang mit dem Auto bei. Anno 2017 können auch Pendler ein Auto voll besetzen mittels Smartphone (es fahhren bspw. genügen Menschen von Rosenheim nach München). Dann sollte das Auto am Stadtrand stehen bleiben und ein gut ausgebautes öffentl. Netz den Rest erleidigen (mitsamt Radln).
Keine Autos mehr in der Stadt. Kein Abgas. Keine Abzocke und endlich Platz zum Spielen und Erholen.
Kommentare über die Drogenpolitik und Frau Mortler spare ich mir

Kommentare (1)Schließen

  1. Autor Erhard Jakob
    am 24. August 2017
    1.

    Aber diese Modell spielen doch die Studenten, Professoren und Wissenschaftler der Gegenwart längst durch. Das ist doch
    für die Kanzlerin und alle anderen Menschen
    nichts Neues.

    Es ist auch nicht neu, dass gegenwärtig das E-Auto für
    den >Otto Normalverbraucher< noch viel zu teuter ist.
    Von der Infra-Struktur (Ladesäulen) ganz
    zu schweigen.

    Wenn aus dem gegenwärtigen >Säbelrasseln<
    ein Säbeln wird. Hat sich diese Frage
    sowieso bald erledigt.

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