Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor K. Engelhardt am 08. November 2016
2407 Leser · 2 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Bevorstehende Wahl zum Bundespräsidenten

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin -
offensichtlich gestaltet sich die Wahl zum nächsten Bundespräsidenten insofern schwierig, weil die Verständigung auf einen gemeinsamen Kandidaten von CDU und CSU bisher weder zu einer Übereinstimmung, noch zu einem Kompromiss geführt haben.
Ich möchte mir erlauben, den Namen Wolfgang Bosbach
ins Spiel zu bringen, weil der sowohl von der Parteizugehörigkeit, als auch von seinem Vermögen, nach Innen wie nach Außen vermittelnd wirken zu können, aus meiner Sicht ein hervorragend geeigneter Präsident sein würde. Er ist auch als Persönlichkeit sehr zu empfehlen.

Beste Grüße aus Leipzig und Ihnen weiterhin beste Gesundheit und Durchhaltevermögen in Ihrem schweren Job.
K-H Engelhardt

Kommentare (2)Schließen

  1. Autor Klaus Fink
    am 09. November 2016
    1.

    @ 1. Frau L. Blank: Sie haben recht, Herr Bosbach als integrer und in vielerlei Hinsicht sehr qualifizierter Kandidat würde hohe Zustimmung in einem breiten Spektrum der Bevölkerung finden. Aber an Politikern mit solchem Zuschnitt sind weder die Kanzlerin noch die übrigen in verantwortlichen Positionen stehenden Politikern bzw. Partei-Vorsitzenden interessiert. Man sieht doch aktuell, dass an vielen Schaltstellen in der deutschen Politik lieber stromlinienförmige, karrierefreudige und eigenem persönlichen Kalkül folgende und nicht dem Gesamtinteresse Deutschlands dienende Politiker favorisiert sind. In diesem Zusammenhang seien beispielhaft nur die Politiker Tauber, Gabriel, Peters, Kretschmann, Eckart-Göring, Bartsch, Beck und Altmaier genannt. Diese und weitere Politiker haben sich aus meiner Sicht völlig entfremdet von den Sichtweisen und Anliegen sehr vieler Mitbürger. Sie vertreten elitäre und stark ideologisch geprägte Meinungen, die m.E. von der Mehrheitsgesellschaft nicht geteilt werden. Nun gut, in ca. einem Jahr steht in Deutschland die Bundestagswahl an. Auf die Ergebnisse bin ich schon heute gespannt. Amerika könnte sich ein gutes Stück weit auch in Deutschland wiederholen ? ! Nicht weil die AfD so gut ist sondern weil man die berechtigten Interessen vieler deutscher Bürger gravierend ignoriert !

  2. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.