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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Hans Meiser am 12. August 2016
3074 Leser · 5 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Bisherige Politik

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
seit einigen Jahren hat die westliche Politik (USA+EU ) komplett versagt.
Die Krisengebiete in Nahost und Ukraine sind Folgen einer völlig falschen und unterlassenen Politik.
Ihr Regierung hat ihren Beitrag dazu geleistet.
Wegschauen bis es nicht mehr geht----dann ist es aber leider zu spät.
Daraufhin sind massenhaft Flüchtlingsströme unkontrolliert in unser Land gelassen worden---- und warum, weil Sie gemeint haben ---ich schaffe das schon--------
Die Ergebnisse sehen wir jetzt.
Wir werden es nicht schaffen diese Menschen zu integrieren, die auch teilweise gar nicht integriert werden wollen.
Haben wir nicht schon genug Ghettos?
Und was machen Sie ? Nichts !!!!!!

Ihre Politik hat versagt und der normale Bürger muss es ausbaden.
Die Mehrheit der Bevölkerung will Sie nicht mehr---und dies mit Recht.

Kommentare (5)Schließen

  1. Autor Klaus Fink
    am 17. August 2016
    1.

    Ihrem Beitrag stimme ich in jedem Punkt zu. Ich denke auch, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung es mittlerweile in ähnliche Weise sieht. Echt schade, dass so viele negative Votings bisher zu verzeichnen sind. Vielleicht liegt es an Ihrem Schlusssatz, der Frau Merkel den Rücktritt nahelegt. So weit sind halt viele Mitbürger noch nicht, sonst hätte Frau Merkel auch nicht noch so einigermaßen passable Umfragewerte. Aber ich stimme Ihnen zu, die Politik von Frau Merkel war und ist für Deutschland höchst gefährlich und schädlich. Das Desaster fing schon mit der Griechenlandhilfe an. Ein Fass ohne Boden zu Lasten deutscher Steuerzahler.

  2. Autor Klaus Fink
    am 18. August 2016
    2.

    Zu Komm. Nr. 2. L.B.: Sie haben ja in vielem Recht. Nur in einem Punkt weiche ich von Ihrer Meinung ab. Viel schlechter als die gegenwärtige Politik durch Frau Merkel geht es ja schlichtweg nicht mehr. Es wird alles aufs Spiel gesetzt und nach und nach pulverisiert, was Deutschland einmal groß gemacht hat. Die nochmalige Auflistung von Einzelheiten erspare ich mir. Sie sind so ausführlich und eingehend auf dieser Plattform - auch von Ihnen - schon beschrieben worden. Frau Merkel ist auch CDU-Vorsitzende. Die weiteren Granden in der CDU haben die schädliche und gefährliche und im krassen Gegensatz zu deutschen Interessen stehende Politik von Frau Merkel nicht verhindert. In erster Linie denke ich da an die graue Eminenz in der CDU, Herrn Schäuble. Er hat bekanntlich viel Zustimmung an der Basis der CDU und hätte - wenn überhaupt - Frau Merkel in der Flüchtlingsproblematik wirksam beeinflussen bzw. bremsen können. Er hat immer stillgehalten und untätig zugewartet. Nun haben wir die Chose in Reinkultur ! Deshalb hängt auch die CDU voll in der Verantwortung und müsste dies auch bei künftigen Wahlen durch Stimmentzug zu spüren bekommen. Alles andere wäre aus meiner Sicht paradox.

  3. Autor Klaus Fink
    am 19. August 2016
    3.

    @ L.B.:
    Vielen Dank für die die Gesinnung von Schäuble untermauernden Zitate. Schäuble gehört zu der großen Kaste von Politikern, die sich lautstark äußern aber sich danach in der Umsetzung nur als zahnlose Tiger entpuppen. Ich denke da nur an die saloppe Aussage von "der unglücklichen Skifahrerin". Danach nichts, nur heiße Luft. Das gleiche gilt auch für Seehofer oder Söder, wobei ich mir hier sogar nicht einmal sicher bin, ob diese Politiker sich nicht in erster Linie von politischem Kalkül leiten lassen (=> Verhinderung von Stimmenzulauf zur AfD). Unter dem Strich erreichte dann die CDU/CSU eine pfiffiges Nullsummenspiel (=> Malus Merkel versus Bonus Seehofer/Söder). Die AfD ist zu einem hohen Anteil bisher eine Protestpartei. Viele Bürger sind mit den etablierten Parteien so unzufrieden, dass sie keinen anderen Weg zur Abstrafung bzw. zur Abreagierung ihrer Wut wissen als die AfD zu wählen. Und ganz ohne Wirkung ist dies ja auch nicht. Nach den nicht vorhergesehenen Erfolgen der AfD bei bisherigen Landtagswahlen gingen bei den etablierten Parteien zumindest einmal die roten Lampen an. Zu mehr haben sie sich aber leider nicht durchringen können, geschweige denn für eine späte aber dringend notwendige politische Kurskorrektur gesorgt. Man zieht es lieber vor, sehenden Auges im sicherheits- finanz- und gesellschaftspolitischen Chaos zu versinken. Und zu viele Mitbürger nehmen dies zwar teilweise verblüfft aber mehr oder weniger als gottgegeben hin statt die möglichen Konsequenzen - bei Wahlen - zu ziehen. Insgesamt werden die bestehenden Probleme für die Regierung und die Bevölkerung erst dann virulent, wenn die Steuerquellen einmal nicht mehr so sprudeln sollten. Dann werden die Normalbürger - wie immer - die gesamte Zeche über Steuererhöhungen zahlen müssen.

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