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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Beantwortet
Autor H. Gressmann am 26. Mai 2015
6937 Leser · 19 Kommentare

Familienpolitik

Bitte bleiben Sie dabei ...

Punkt Homosexualität und die neuerlichen Forderungen der Grünen und Linken nach dem Entscheid in Irland.

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

Haben Sie vor, hier noch weitergehende Änderungen in Punkto
Lebenspartnerschaften/Ehe/Adoption von Kindern zuzulassen?

Ich hoffe, dass Sie Frau Dr. Merkel, und auch die CDU den
neuerlichen Forderungen nicht nachgeben.
Ich habe keine Homophopie - dieser Begriff ist ohnehin völlig
daneben -, aber der Mensch ist als Mann und Frau geschaffen.
Und das ist gut so!
Es kann auch nicht sein, das eine kleine Gruppe von Menschen in gewisser Weise hier immer mehr Forderungen stellt und Andere, wenn sie sagen, das was ihr tut ist nicht Ordnung, diskriminiert und eine Homophobie vorschiebt.
Es geht nicht darum, anders lebenden Menschen hier eine Meinung, eine Sicht aufzuzwingen oder sie nicht zu achten; wenn sie meinen, sie wollen so leben, ist das ihre Sache und ihre Verantwortung (auch einmal vor Gott). Aber sie haben kein Recht, zu verlangen, dass ihre Beziehung die einer
Ehe zw. Mann und Frau gleichgestellt wird und anderes mehr!
Aber es ist auch meine Sache, Dinge klar zu sagen.
Ich bitte Sie, Frau Dr. Merkel - und möchte Sie damit unterstützen - neuerlichen Forderungen einen Riegel vorzuschieben, egal wie nachdrücklich diese sind; man ist hier im Grunde schon mehr als weit genug gegangen.
Danke!

Antwort
im Auftrag der Bundeskanzlerin am 06. Juli 2015
Angela Merkel

Sehr geehrte(r) Herr / Frau Gressmann,

vielen Dank für Ihre Frage, die wir im Auftrag der Bundeskanzlerin beantworten.

Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Das regelt Artikel 6 des Grundgesetzes. Geschützt wird dabei die Ehe als rechtlich geordnete Verbindung und Lebensgemeinschaft von Mann und Frau.

Wollte man gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit dem Begriff der Ehe im Sinne des Grundgesetzes gleichstellen, stellen sich verfassungsrechtliche Fragen, die bislang nicht abschließend geklärt sind. Eine Öffnung der Ehe für Paare gleichen Geschlechts würde aus Sicht der Bundesregierung eine Änderung des Grundgesetzes voraussetzen. Das zeigt auch der Blick auf die bisherige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Die Bundesregierung beabsichtigt derzeit nicht, eine solche Änderung des Grundgesetzes zu initiieren.

Lebenspartner dürfen aber gegenüber den Ehegatten nicht schlechter gestellt werden, auch wenn die Ehe nach dem Grundgesetz besonders geschützt ist. Am 1. August 2001 trat das Lebenspartnerschaftsgesetz in Kraft, das gleichgeschlechtlichen Partnern ermöglicht, ihrer Beziehung einen rechtlichen Rahmen zu geben. Folge daraus ist eine Gleichstellung in vielen Rechtsbereichen. So hat es beispielsweise 2010 Änderungen bei die Erbschafts- und Grunderwerbssteuer sowie im Beamtenrecht für eingetragene Lebenspartnerschaft gegeben.

Zuletzt hat die Bundesregierung am 27. Mai 2015 einen Gesetzentwurf zur Bereinigung des Rechts der Lebenspartner beschlossen. Der Entwurf sieht in zahlreichen Gesetzen und Verordnungen gleichstellende Regelungen für Ehe und Lebenspartnerschaft vor.

Weitere Informationen zur Lebenspartnerschaft: http://www.bmjv.de/DE/Themen/Gesellschaft/Lebenspartnersc... http://www.bmjv.de/DE/Themen/Gesellschaft/Sukzessivadopti... http://www.bmjv.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2015/20150...

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Kommentare (19)Schließen

  1. Autor Helmut Krüger
    am 28. Mai 2015
    1.

    Geehrte Frau oder geehrter Herr Grossmann,
    -
    Das Problematik liegt schon in ihrem Satz: "aber der Mensch ist als Mann und Frau geschaffen.", der eine 95 % oder 98 %ige Wahrscheinlichkeit zu 100 % erklärt. Treffender wäre mihin " ... zuallermeist als Mann und Frau geschaffen."
    -
    Dasjenige, was häufiger vorkommt mit demjenigen gleichzusetzen, was faktisch immer vorkommt, darin liegt der Trugschluss und das Nichteinverständnis der meisten Iren damit.
    -
    Niemand wird von einem Recht etwas genommen, wenn einem anderen, der dies Recht bisher nicht hatte, jetzt dieses gegeben und eingeräumt wird. Da ist das Recht nicht wie eine Torte oder wie ein Kuchen, dessen Stücke alle werden, treten immer neue zu Tisch. - Vielmehr ist die Rechtegewährung bei neu Hinzutretenden für diejenigen, die sie bisher (schon) hatten, gleichi.
    -
    Rechte stehen also für sich selbst und nur um die Gefahr ihrer Instrumentalisierung und "ihrer Trübung" im Vergleich zu einem andern. Wenn Menschen, die sich als homosexuell begreifen, das gleiche Recht wie mir eingeräumt wird, der ich von der Ausrichtung heterosexuell bin, dann habe ich keinen Nachteiil davon. Zudem: Es wäre eine recht merkwürdige Gedankenkonstruktion, die Fortpflanzungsfähigkeit der Bevölkerung - die ja zweifellos durch Heterosexualität bedingt ist - künftig minimiert zu sehen, denn nicht mehr Menschen als bisher erklären sich zu Homosexuellen, weil es (endlich) gleiiche Recht gibt, sie erklären sich zu Homosexuellen, weiil sie homosexuell sind.
    -
    Wo also liegt ein Nachteil, außer einem eingebildeten, demjenigen also, der einem nichtsnutzigen und kontraproduktiven Vergleichenmüssen entspringt?
    -
    Freundliche Grüße
    Helmut Krüger

  2. Autor Gabriele Klein
    am 04. Juni 2015
    2.

    Wie wäre es mit etwas mehr Ehrlichkeit und sprachlicher Differenziertheit?
    Die Ehe zwischen Mann und Mann ist von der zwischen Frau und Mann sowie der zwischen Frau und Frau grundsätzlich verschieden. Der Unterschied entspricht etwa dem zwischen Mann und Frau. Wer Probleme mit dem Unterschied zwischen Mann und Frau hat dem empfehle ich ein Handbuch der Biologie, falls nicht vorhanden einen Gang zur Toilette diese sehen bei Männlein und Weiblein anders aus, warum wohl????

  3. Autor Helmut Krüger
    Kommentar zu Kommentar 2 am 05. Juni 2015
    3.

    Sehr geehrte Frau Klein,
    -
    ich habe hier zu verdeutlichen versucht, dass es ebe nicht nur auf die rein physiologisch sichtbaren Unterschiede ankommen kann, sondern - weil der Mensch eben Mensch ist - auch auf die psychologischen Unterschiede. Ein zahlenmäßig geringer Teil, wenngleich auch kein unerheblicher Teil von Menschen fühlt sich im Körper falsch aufgehoben. Ja, ich gehe sogar noch weiter: Auch das recht eindeutige Aussehen in Form eines Mannes und einer Frau hat uns noch NIE 100 % zu einem Mann oder einer Frau werden lassen, psychologisch gesehen immer im Feld darunter. Bei manchen ist´s dann eben unter 50 %, -
    -
    Insofern ist die glasklare Unterscheidung zwischen Mann und Frau rein nach einem Sichtbaren eine recht oberflächliche Betrachtung. Es gibt männliche Männer, männliche Frauen, fraulich daherkommende Männer und fraulich daherkommende Frauen, was die zugeschriebenen Lebensenergien angeht. Schauen wir um uns und wir werden von allem zahllose Beispiele finden.
    -
    Insofern, so glaube ich und bin ich fest davon überzeugt, snd wir so sehr in technischen Kategorien verstrickt, dass das wirkliche Leben kaum mehr vorstellen können, Es kennt diiese Grenzen, die wir vornehmen, im Grunde genommen nicht.

  4. Autor Bernd Köberlein
    am 06. Juni 2015
    4.

    Tut mir leid, aber ich verstehe die Argumentation nicht so ganz. Eigentlich wird kein einziger Grund genannt warum Homosexuelle Ehen schlechter gestellt oder anders behandelt werden sollten.
    Aussagen wie: "Aber sie haben kein Recht, zu verlangen, dass ihre Beziehung die einer
    Ehe zw. Mann und Frau gleichgestellt wird und anderes mehr!" widerlegen gleich den Satz zuvor... "Es geht nicht darum, anders lebenden Menschen hier eine Meinung, eine Sicht aufzuzwingen oder sie nicht zu achten; wenn sie meinen, sie wollen so leben, ist das ihre Sache und ihre Verantwortung (auch einmal vor Gott)."
    Warum sollten homosexuelle Partnerschaften nicht heterosexuellen gleichgestellt werden? Gibt's da irgendeine Steuerbefreiung oder bekommt man GdB-Punkte fürs "Schwulsein"?
    Wenn jemand alle Pflichten wahrnimmt, aber aufgrund seiner Sexualität nicht alle Rechte zugesprochen bekommt, dann ist das Diskriminierung!
    Weil irgend ein "Glaube" nicht verkraftet das es Homosexualität gibt, hat das HIER nichts verloren? In der BRD sind Kirche und Staat klar getrennt, wem das nicht gefällt kann ja in den Irak, da versucht IS grad den Gottesstaat. Bin mir sicher die dulden keine Homoehe, allerdings auch keine Toleranz in irgendeiner Form

  5. Autor Gabriele Klein
    Kommentar zu Kommentar 3 am 13. Juni 2015
    5.

    Verschiedenes nicht als Gleiches und Gleiches nicht als Verschiedenes zu handhaben das ist (oder "war") auch ein Grundsatz der Rechtsprechung.
    Meine Behauptung sei diese: Die Institution der Ehe von Homosexuellen ist grundsätzlich von der von Heterosexuellen verschieden aus biologischem Grund. Die Heterosexuelle monogame Ehe verdankt sich ursprünglich der jüdisch-christlichen Ethik die wiederum das Recht prägte. . Natürlich bleibt die Freiheit sich von dieser Ethik und der darqaus folgenden Rechtsprechung zu trennen.....Aber dann bitte das Neue auch im neuen begrifflichen Gewand und nicht so tun als wäre alles beim Alten, durch insistieren auf gleiche "Begriffe". Das ursprüngliche Ziel der "Ehe" war das Überleben einer Gesellschaft dadurch dass: biologische Heterosexualität verantwortungsvoll gelebt und in den Dienst der nächsten Generation gestellt wird. Dieses Ziel haben wir aus den Augen verloren, Es scheint mir ehrlicher, die Institution der Ehe komplett abzuschaffen. Da es kaum noch monogame Paare geben dürfte.

  6. Autor Gabriele Klein
    Kommentar zu Kommentar 3 am 13. Juni 2015
    6.

    PS: ich meine natürlich "heterosexuelle" monogame Paare. Ob die homosexuellen Paare langlebiger sind weiß ich nicht aber ehrlich gesagt, was solls....

  7. Autor Gabriele Klein
    Kommentar zu Kommentar 4 am 13. Juni 2015
    7.

    ... warum eigentlich nicht eine "Ehe" aus 3 Homosexuellen und noch mehr , das geht doch eigentlich auch, warum müssen das unbedingt 2 sein? Das versteh ich irgendwie nicht ----- Warum nicht gleiches Recht für die ungerade Zahl ? Hier sehe ich eine handfeste Diskriminierung.....Die Geschichte ist überholt. Die Zweierbeziehung errechnete sich einst aus 1 Mann plus 1 Frau bei angestrebter Monogamie....... Das ist nicht der Fall ....Somit, was sollen diese "Zwei" eigentlich noch.....

  8. Autor Gabriele Klein
    Kommentar zu Kommentar 4 am 13. Juni 2015
    8.

    .... PS: Zu beachten ist dass sich auch 3 und 4 und 5 als "Zwei" fühlen können, ja sogar als "Eins"

  9. Autor Gabriele Klein
    Kommentar zu Kommentar 4 am 13. Juni 2015
    9.

    Hier noch ne Frage, bedeuten die Neuerungen auch dass man z.B. seine Rentenbezüge weitervererben kann? Es fällt auf dass Vielverdiener häufig Damen heiraten die nun wirklich sehr jung sind, so jung, dass es nicht mehr plausibel scheint....... Also wenn das unter gleichgeschlechtlichen auch möglich wäre wäre das vielleicht ein fruchtbarer Weg, die viel zu vielen "Singles" in unserer Gesellschaft endlich zu binden.....
    Auch das Problem der Armut durch Arbeitslosigkeit wäre vielleicht gelöst. Wenn die Greise rechtzeitig die Jungen "ehelichen" seien sie nun vom andern Geschlecht oder nicht....

  10. Autor Gabriele Klein
    Kommentar zu Kommentar 3 am 15. Juni 2015
    10.

    Sehr geehrter Herr Krüger,
    dieser Ansatz Ihrerseits ist zwar verständlich, dennoch halte ich ihn für rundweg verkehrt. Ich darf mal die Konsequenzen Ihrer Perspektive sehr überspitzt darstellen: Es gibt sehr viele die halten sich für die Königin von England, Winnetou, oder die Bundeskanzlerin und dennoch sind sie es nicht sondern landen in der Klapsmühle. Ich will jetzt nicht damit Homosexuelle unbedingt auf diese Stufe stellen sondern nur Ihren Ansatz ad absurdum führen, auch wenn er sicherlich in bester Absicht erfolgt und man natürlich die Psyche ganz allgemein in vielen Dingen berücksichtigen muß....

  11. Autor Gabriele Klein
    Kommentar zu Kommentar 3 am 15. Juni 2015
    11.

    Was ich nicht verstehe ist folgendes: Die monogamen Ehe ist schlußendlich bei uns eine Institution die sich Jüdisch-Christlicher Ethik verdankt.. Wie kommt es nun dass außgerechnet jene, die durch ihr homosexuelles Verhalten die Ablehnung jener Ethik zum Ausdruck bringen derart Wert legen auf eine Institution die sich just jener Ethik verdankt die sie ablehnen? Seltsam auch, dass in einer Zeit, wo bald eine Mehrheit Heterosexueller die Ehe für überflüssig halten und so zusammenleben, die Homosexuellen sich wiederum nach dem Ehe Ideal der Fünfziger sehnen...

  12. Autor Gabriele Klein
    am 15. Juni 2015
    12.

    Sehr geehrter Herr Ollermann,
    es geht hier hier nicht nur um Rechte es geht hier auch um den ehrlichen Umgang mit dem was "ist" und zwar auf Seiten aller Mitspieler (nicht nur Homosexueller). Bestimmte Rechtsansprüche sind nur die eine Seite und man kann ihr wohl auch ohne die Institution einer"Ehe" analog einer heterosexuellen Ehe gerecht werden. Ich meine um den Rechtsansprüchen von A gleichermaßen wie bei B gerecht zu werden muß A nicht erst zu B werden. Verstehen Sie was ich meine? Soweit ich weiß gibt es eine Aufforderung im Recht dahingehend gleiches nicht ungleich und ungleiches nicht gleich zu behandeln, das scheint mir hier zuzutreffen. Die heterosexuelle Ehe hat die ihr eigene Geschichte. Sie diente dazu Sexualit#t zu kanalisieren und verantwortungsvoll zu leben indem man sie in den Dienst der nächsten Generation stellt. .Mit andern Worten, indem man.Kiinder zeugt für die man dann da ist (anstatt sich nur gegenseitig in sexueller Hinsicht zu bespaßen) ..Indem zwei Manner nunmal kein Kind zeugen können benötigen Sie diese Institution, um ihre Sexualität verantwortlich zu leben und im Dienste der nächsten Generation zu kannalisieren von vornherein nicht, . Wenn die Sexualität zwischen zwei Homosexualit#t komplett freiwillig ist auf beiden Seiten ist das ihr persönliches Ding und ich habe damit kein Problem, .... Auch die Jüdisch Christliche Ethik und ihre institutionen macht sich hier nicht für Bestrafungen stark solange das ganze auf beiden Seiten freiwillig erfolgt und Dritte nicht negativ tangiert..

  13. Autor Gabriele Klein
    am 17. Juni 2015
    13.

    Sehr g.H.Ollermann, Sie sollten mich schon im Zusammenhang zitieren, lesen Sie bitte genauer. Es schrieb ausschließlich über die soziologischen Gründe für eine h e t e r o sexueller Ehen und Ihre Geschichte. So wie sie auch als Grundlage der Zivilisation z.B. von Freud gesehen wurde.Siehe einführende Werke der Soziologie Sie können jedes einführende Werk rausgreifen. An dem was auch Frau Steffen schrieb ist sehr viel dran, jeder Psychologe weiss:
    der lange Weg d. Selbstfindung mündet bei vielen in der Erkenntnis sie seien Thronfolger von König Gustav, Erbe v.Bill Gates oder Manschaftskapitän der deutschen Nationalelf. So wie nun besagte "Selbsterkenntnis" kein Grund sein kann. die Thronfolge, das Erbrecht, oder das Auswahlverfahren des DFB aus den Angeln zu heben,um jene die gerne dies oder das wären gleich zu stellen mit jenen die es tatsächlich sind, so ist auch die weibliche (männliche) Identitätspflege eines Mannes (Frau) kein Grund fundamentale Rechte um die Ehe aus den Angeln zu heben um Gleichheit herzustellen zwischen zwischen jenen die gerne eine "Frau" (od."Mann") wären und jenen die es tatsächlich sind.

  14. Autor Gabriele Klein
    am 17. Juni 2015
    14.

    Also jetzt bin ich platt:: Warum legen Sie so gesteigerten Wert auf eine Institution die sich just im innersten Kern jener Ethik verdankt von der Sie (nach Ihrer Wortwahl zu schließen) nicht allzu viel zu halten scheinen, ?
    Im Hinblick auf Weihnachten gebe ich Ihnen vollkommen Recht, natürlich kann das niemals abgeschafft werden und zwar deshalb weil es schon längst abgeschafft ist........Von den Weihnachtsmärkten geht schon längst nicht mehr nur der Duft von Zuckerwatte und gebrannten Mandeln aus....sondern auch der von Fusel.. Aus der Ferne kein Singen sondern Gegröhl.der Besoffenen... --und zum guten Schluß gehts nicht nach Hause sondern man schlägt sich den Schädel ein........So ähnlich auch die Klage der Sicherheitskräfte in den öffentlichen Verkehrsmitteln die das Vergnügenhaben die "Weihnachtsengel" der Neuzeit zu befördern....

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