Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Helmut Schade am 07. Februar 2014
2952 Leser · 0 Kommentare

Außenpolitik

Bundeswehreinsätze im Ausland mit Waffen

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin

bass erstaunt bin ich, dass die Deutschen, eher die deutschen Politiker, fast 70 Jahre nach dem Ende des letzten Weltkrieges ohne dass sie bisher Friedenverträge mit den Allierten abgeschliepßen konnten sich von ebendiesen Alliierten anmahnen lassen sich in kriegerisches Handeln in Ausland mit einbeziehen zu lassen, ja sich hierzu Anfragen gefallen zu lassen ohne gleich zu kontern, wer kriegerische Leistungen von uns haben will, der soll gefälligst erstmal dafür sorgen, dass wir einen Friedenvertrag als Abschluß der kriegerischen Handlungen vor 70 Jahren bekommen, die ja von keinem deutschen, sondern einem Österreicher angezettelt wurden. Wir haben ja noch immer Besatzungstruppen hier in Massen im Land, die als Freunde, eher "Freunde in Spionieren" und abkassieren vorhanden sind denen man lieber sagen sollte: go back at home but immidiadly its better to see you in greater distances.

Wissen Sie ich habe noch immer die Schnauze voll vom Krieg wo ich doch eher durch ein Wunder 1945 mit 5 Jahren nicht von einem herumballernden Jagdflieger erwischt wurde, der beim Überflug über Häuserschluchten wohl Pech hatte mich zu treffen. Und ich kann den ehemaligen evangelischen Pfarrer absolut nicht verstehen, wie er angesichts der eingangs geschliderten Tatsachen in der Lage ist mit vollen geistigen Fähigkeiten solche Schriftstücke vorzulesen, schlimmer wäre wohl noch sie verfasst zu haben.

Mir freundlichen Gruß - ein friedlicher Bundesbürger, der es bereut die deutsche Nationalität während seines Lebens nichr abgelegt zu haben.

Helmut Schade