Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Erhard Jakob am 20. Oktober 2013
3106 Leser · 7 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Das Internet ersetzt auch keine Bürgersprechstunde

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
.
es ist richtig, dass das Internet keine Live-Konzerte
und auch keine Theater-Besuche ersetzen kann.
.
Genauso wenig kann das Internet ein Gespräch
eines Bürgers bei einem Abgeordneten in
der Bürgersprechstunde ersetzen.
.
Der/die Bundeskanzler/in und die Minister sind
meines Wissens von der Abhaltung von
Bürgersprechstunden *befreit*.
.
Ist das richtig?
.
Gern würde ich wissen, wenn Sie die letzte Bürger-
sprechstunde abgehalten haben als Sie noch
nicht Bundeskanzlerin bzw. Bundes-
ministerin waren?
.
Viel Glück und alles Gute für die bevorstehenden
>sicher nicht leichten Aufgaben< wünscht
Ihnen Ihr Wähler Erhard J.

Kommentare (7)Schließen

  1. Autor Erhard Jakob
    am 21. Oktober 2013
    1.

    Wichtig bei diesen Bürgergesprächen ist der Augenkontakt.
    Wenn jemand mit seinen Sorgen und Nöten bei einem
    gewählten Volksvertreter vorspricht, ist das etwas
    was ganz anderes als wenn er sich mit
    einem Brief an ihn wendet.
    .
    Diesen Brief kann der Politiker, halb oder gar völlig ungelesen,
    in den Briefkasten werfen. Das geht bei einem
    persönlichen Gespräch nicht.
    .
    Er kann zwar dem Petenten einen Bescheid versprechen
    und dieses Ehrenwort anschließend brechen. Doch
    dabei muss der Politiker dem Bürger in die Augen
    schauen und das ist dem Vorsprechenden
    sehr wichtig.

  2. Autor Erhard Jakob
    am 24. Oktober 2013
    2.

    Zur Sicherheit im Internet hat die Bundeskanzlerin
    auf die Frage von Franz Schreck eine
    ganz prima Antwort gegeben.
    .
    Diese Antwort gilt natürlich auch
    für die Handy - Benutzung.

  3. Autor Erhard Jakob
    am 25. Oktober 2013
    3.

    Man sollte heute nur Daten ins Internet geben,
    zu denen man morgen noch vor Licht
    und Leuten stehen kann.
    .
    Geheime Sachen, die auch geheim bleiben
    sollen, gehören nicht ins Internet.
    .
    Sinngemäß gilt das
    auch fürs Telefon.

    Ich erinnere hier nur an das weltberühmte
    *Tampon-Telefonat* von Prinz Charles.

  4. Autor Erhard Jakob
    am 25. Oktober 2013
    4.

    Seit es Staaten gibt, gibt es Menschen,
    die diesen Staat schaden wollen.
    .
    Und es gibt Menschen, welche sich
    dafür einsetzen, dass die Sicherheit
    des Staates gewährleistet wird.
    .
    In jedem Staat hat der Staatssicher-
    heitsdienst einen anderen Namen.
    Aber immer die selbe Aufgabe -
    für die Sicherheit des Staates
    zu wirken.
    .
    Frau Dr. Merkel sollte Barrack Obama
    dankbar sein, dass er sie auf ein
    Schwachstelle aufmerksam
    gemacht hat.
    .
    Wenn die USA die Telefonate von der
    Bundespräsidenten abhören kann.
    Dann kann es Korea, China,
    Rußland, Schweiz usw.
    schon lange.

  5. Autor Erhard Jakob
    am 25. Oktober 2013
    5.

    Es kann einfach nicht sein, dass unsere Bundeskanzlerin
    ein Telefon benutz, welches von den USA, Korea, China,
    Rußland, Frankreich, Großbritianien, Schweitz usw.,
    abgehört werden kann!

  6. Autor Erhard Jakob
    am 03. November 2013
    6.

    Deutschland sollte sich an den Geheimdiensten
    aller anderen Ländern ein Beispiel nehmen
    und Geheimnisse anderer Länder und
    deren Staatsführern ausspähen.
    .
    Vor allem sollte diesbezüglich kein
    Unterschied zwischen Freund
    und Feind gemacht
    werden.
    .
    Freunde können einem mit einem Knüppel
    das Rückgrat brechen. Das können
    *normale* Menschen nicht, weil
    man sie nicht im Rücken hat.
    .
    Partner hat man nicht im Rücken sondern
    nur an der Seite und deshalb können sie
    einem nur einen Seitenhieb verpassen.
    .
    Feinde hat man nicht einmal an der Seite
    und deshalb können uns diese nicht
    einmal einen Seitenhieb
    verpassen.

  7. Autor Erhard Jakob
    am 03. November 2013
    7.

    1. Ersetzt das Internet keine Bürgersprechstunde.
    .
    2. Würde sich kein Politiker auf eine Internet-
    Bürgersprechstunde einlassen.
    Grund:
    Politiker fürchten die Wahrheit und das Licht der
    Öffentlichkeit, wie der Teufel das Weihwasser.

  8. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.