Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor R. Schwerdtfeger am 25. Januar 2016
3084 Leser · 6 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Demographischer Wandel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

den demographischen Wandel in unserer Gesellschaft halte ich in Hinblick auf die nächsten15 Jahre für gravierend.

Welche Maßnahmen in Hinblick z. B. auf die Rentenversicherung werden ergriffen?

Mit freundlichen Grüßen

Reimer Schwerdtfeger

Kommentare (6)Schließen

  1. Autor ines schreiber
    am 27. Januar 2016
    1.

    Diese Menschen sind keine Zuwanderer ! Da haben wir andere Gesetze !
    Asyl = Land wieder ruhig = zurück
    Einwanderung = Job vorhanden und auch benötigt ! Per Einladung !
    Hätte unsere Regierung , Familien besser gestützt und Arbeitsbedingungen verbessert ! Hätten wir mehr Kinder und weniger Fachkräfte Abwanderung !
    Und jetzt , im Gespräch ist Senkung Mindestlohn ( Industrie ) , Senkung Schulstandart und Ausbildungsstandart ( Politiker ) !

  2. Autor Reimer Schwerdtfeger
    am 01. Februar 2016
    2.

    Sehr geehrter Herr Klauser,
    Schade- Sie haben unser Rentensystem nicht verstanden,- nur leider stehen Sie damit nicht alleine.
    Obergrenzen sind rechtlich nicht erlaubt,- und ein Rechtsstaat wollen wir doch noch bleiben.
    Ich wünsche Ihnen im übrigen nie, in eine ähnliche Lage jemals zu kommen wie die Menschen, die aus Aleppo fliehen,-
    und dann hören zu müssen: sie sind der eine zu viel.

    Mit freundlichen Grüßen
    Schwerdtfeger

  3. Autor Barbara Bentvelzen
    am 18. Februar 2016
    3.

    Hallo Herr Schwerdtfeger,
    der demografische Wandel ist eine Erfindung der Politik. Man versucht damit die junge gegen die alte Generation auszuspielen. Es gibt keinen Demografiefaktor, es gibt lediglich einen Arbeitsfaktor. Je mehr Menschen Arbeit haben, desto mehr können einzahlen in die Rentenkasse. Dabei ist natürlich auch entscheidend, was die Unternehmen bereit sind zu zahlen bzw. zu welchem Lohn der Arbeitnehmer bereit ist zu arbeiten. Entscheidend ist also immer, dass genügend Arbeit vorhanden ist. Wieviel Kinder wir auch produzieren, dadurch wird nicht automatisch das Bruttosozialprodukt steigen. Leider zahlen immer weniger Gutverdiener ins Sozialsystem ein, viele insbesondere unsere Eliten entziehen sich ihrer Verantwortung . So dass letztlich immer weniger starke Schultern die Schwachen tragen müssen. Mittlerweile hat die Politik eine Umverteilung von unten nach oben vollzogen. Es wird Jagd gemacht auf arme Rentner und deren Alterseinkünfte. Zum Vergleich: ein österreichischer Rentner erhält im Schnitt 1500 €, ein deutscher Rentner erhält 1000 €. In die österreichische Rentenkasse zahlen aber auch 99,3% der Berufstätigen ein. Und in Deutschland? 20% sind Staatsdiener, also Beamte, Richter, Politiker, dazu kommen noch Freiberufler und Selbstständige. Wer zahlt denn die horrenden Pensionen unserer Staatsdiener oder unser Bürokratiemonster? Fragen Sie doch mal warum es hier keine Bürgerversicherung gibt? Og Gruppen wehren sich vehement dagegen. Die vielen Privilegien gibt keiner gerne auf. Glauben Sie wirklich, Sie erhalten eine ehrliche Antwort auf Ihre Frage?
    Es grüßt freundlich
    Barbara Bentvelzen

  4. Autor Jessika Brinkmann
    am 21. Februar 2016
    4.

    Herr Schwertfeger, Sie wollen wissen welche Maßnahmen ergriffen werden? Ich würde mal sagen: Rentner, alle wieder rein in Arbeit. Irgendjemand muss ja auch mal die Neubürger versorgen.

  5. Autor ines schreiber
    am 22. Februar 2016
    5.

    Barbara , auch die Arbeitsbedingungen die hier durch Staat und Arbeitgeber , am leben erhalten werden , hat nur zur Folge das Fachkräfte abwandern !

  6. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.