Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor rolf hubrich am 06. Mai 2009
6993 Leser · 0 Kommentare

Soziales

Deutsche Banken im Sozialgefüge der Bundesrepublik

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel !

ich möchte Ihnen heute kurz ( wenn möglich ) , meinen wirtschaftlichen Niedergang mitteilen um doch endlich zu erfahren was diese ARMEN BÄNKER noch alles tun dürfen um weitere Millionen abzuschöpfen die sie meines Errachtens niemals verdient haben.

Im Jahr 2003 verließ mich meine Ex nach 20 Jahren Ehe indem Sie von der Arbeit nicht mehr nach Hause kam und zu einem Freund ? zog den ich länger kannte wie sie.

Vermisstenanzeige und Suche nach ihr blieben damals für eine Woche erfolglos.

Als ich dann herausfand wo meine Ex sich befand drehte ich durch und verletzte den Freund ? schwer.
Daraufhin befand ich mich für einen Monat in Untersuchungshaft und wurde danach mit heftigen Auflagen wieder entlassen.

Mein bester Freund war dann für 3 Monate Jim Beam und Jonny Walker .
Ich lernte dann in dieser Zeit meine neue Lebensgefährtin kennen mit der ich bis heute zusammenlebe und 2 Kinder gezeugt habe .
Immer in dem Glauben meinen Handwerksbetrieb wieder hochfahren zu können und mein selbst gebautes Haus wieder ordnungsgemäß abbezahlen zu können , was ich 4 Monate nicht getan habe .

Also kontaktierte ich meine 3 Hypothekengeber und bat um eine Lösung die bereits gekündigten Hypothekenverträge wieder reaktivieren zu können , mit dem ersten und zweiten Rang im Grundbuch ( 2 Versicherungen ) wurde ich schnell einig .
Jeden Monat regelmäßige Raten und ein bißchen obendrauf ( wegen der Rückstände von den 4 Monaten und in 1 Jahr werden neue Verträge geschrieben , bei ordnungsgemäßer Abtragung.
Absolut fair !!!!!!!!!!!!!!!!!

Doch nun kommt der 3 Rang ; die Stadtsparkasse Köln .
Man läßt sich auf nichts ein und will den ganzen Betrag sofort auf einmal , man leitet sofort die Zwangsversteigerung ein , setzt einen Hausverwalter ein ( unnötige Kosten da keine Mieteinnahmen )und läßt in keinster Weise mit sich reden.

Selbst eine Demonstation vor dem Hauptgebäude der Stadtspaßkasse Köln wird damit beantwortet das ich nicht mehr öffentlich behaupten darf das die Stadtsparkasse Köln " Ein familienverachtendes Unternehmen oder ein Existenzkiller ist ".
Dies wurde vom Landgericht Köln so beschieden.

Nun kommt es zur Zwangsversteigerung des Hauses.
Schätzwert 215,000 €.
Auf dem Termin erscheint niemand der das Haus ersteigern will , ja ich hätte mit meinen insgesammt 7 Kindern dort wohnen bleiben können wenn da nicht die Stadtsparkasse Köln wäre; die bietet nämlich jetzt 50 % des Wertes da ja niemand das Haus haben will und bekommt natürlich den Zuschlag für 107,500 €.
Wenn man jetzt den ersten Rang ( 70,000 € ) und den 2 Rang ( 30,000 € ) und die Verfahrenskosten nimmt bekommt die Stadtsparkasse nichts ,da 3 Rang.
Warum also wurde mir nicht die Chance gegeben mein Haus und den Betrieb ( im Haus ) zu retten.

Der Azubi mußte woanders seine Ausbildung beenden und die beiden Angestellten konnten zum Glück kurzfristig woanders unterkommen.
Ich bin heute Pleite und aufstockender Hartz 4 Empfänger.

Jetzt kommen Sie und geben solchen Leuten Millionen in die Hand.
Warum wurde ich nicht mit Zuwendungen bedient ?
Warum wird eine solch moralich bedenkliche Vorgehensweise von Banken in Deutschland noch höchst richterlich bescheinigt.
Entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise aber " ich könnte Kotzen ".
Als mittelständiger Handwerker ist man eben nur der Depp der Nation .
Ich hoffe nur das viele positive Bewertungen kommen weil auf Ihre Antwort wäre ich gespannt.
Muß nun leider enden da keine Wörter mehr zur Verfügung stehen.

Mit einem vollkommenen unverständlichem freundlichem Gruß

Rolf H.