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Abstimmungszeit beendet
Autor Dominic Pinkalla am 06. November 2017
2149 Leser · 14 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Die aktuelle sowie damalige Integrationspolitik muss für gescheitert erklärt werden.

Sehr geehrte Frau Kanzlerin,
die aktuelle Integrationspolitik darf so nicht fortgeführt werden.
Das scheitern ist vorhersehbar, und zudem sehen wir das Ergebnis tagtäglich sowohl im Fernsehen als auch auf der Straße. Wir produzieren keine leistungsfähigen Arbeiter mehr sondern nur bildungsresistente Menschen.
Die Situation ist leicht zu erklären.
Als Beispiel nehmen wir ein Glas das zu 90% mit heißem Wasser gefüllt ist. Nun gibt man 10% kaltes Wasser hinzu.
und stellt fest das die Temperatur nur minimal gefallen ist.
Nun münzen wir das Beispiel auf Deutschland um. Das heiße Wasser steht nun für die Bevölkerung und das kalte für die Zuwanderer und die Temperatur ist der Bildungsstand.
Anhand des Beispiels sehen wir nun das dieser Bildungsstand nur minimal abfällt.
In deutschen Schulen ist der Anteil an Zuwanderern allerdings höher.
Und die Politik verlangt Wunder von unseren Lehrern.
Unsere Lehrer sind nicht dafür ausgebildet Klassen mit einem zu hohen Zuwanderer Anteil zu unterrichten.
Und das sollen sie auch nicht !
Ansonsten würden wir unseren jetzigen Bildungsstand aufgeben und würden wieder von vorne anfangen.
Warum werden diese Menschen "Zuwanderer" nicht auf das Land verteilt ?
Warum gibt es keine Ausländerquote in deutschen Schulen ?
Warum ist sich die Politik nicht ihrem wichtigsten Instrument der Integration bewusst ? (Der Bevölkerung)
Solange wir es in diesem unseren Land billigen, dass sich Menschen von der Gesellschaft abkapseln können, oder Orte gründen können an dem das deutsche Recht anscheinend nicht existiert. Können wir im Gegenzug auch keine Integration erwarten / verlangen.

Mit freundlichen Grüßen
Dominic Pinkalla

Kommentare (14)Schließen

  1. Autor Klaus Fink
    am 06. November 2017
    1.

    Sie haben mit Ihren Aussagen völlig recht. !

    Bei Frau Merkel werden Sie aber keine Hilfe erwarten können, Sie lebt diesbezüglich in ihrer eigenen Welt !

    Auch bspw. die Volkskirchen werden Ihnen nicht beistehen, denn Sie verdienen sehr gut dabei, wie heute in einem Beitrag auf T-Online berichtet wurde.

    Aber ich bin überzeugt, auf zumindest mittlere Frist wird das perfide Spiel nicht aufgehen !

    Im Endeffekt geht alles nur ums Geld, die Bedürfnisse der Bevölkerung müssen hintenanstehen !

  2. Autor Christina Burger
    am 07. November 2017
    2.

    Es geht bergab - man muss nur jeden Tag die Meldungen hören:
    Frau in Bottrop niedergeschlagen,
    Joggerin vergewaltigt,
    Obdachloser angezündet,
    Raubüberfälle jeden Tag in jeder Stadt – Täterbeschreibung arabisches Aussehen.

    Aber das dicke Ende kommt erst noch...
    https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/der-westen-wird-den...

  3. Autor Christina Burger
    am 07. November 2017
    3.

    "Man lernt dabei auch vom Blick auf Deutschland, wo die Zahl der Ausländer, die von Sozialhilfe leben, von 130 000 im Jahr 2010 auf 979 000 im Jahr 2015 hochschnellte und 41,5 bis 78,1 Prozent der Zuzügler aus dem arabischen Raum vom Staat bzw. vom Steuerzahler finanziert werden müssen".

    https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/der-westen-wird-den...

  4. Autor Erhard Jakob
    am 07. November 2017
    4.

    Klaus,
    genauso sehe ich das auch!

    Allerdings sind meine Befürchtungen,
    was die Zukunft betrifft, offenbar
    größer als bei dir!

    Ich habe Sorge, dass die *Berliner Repuplik* genauso abge-
    schafft wird, wie damals die *Weimarer Republik*
    abgeschafft wurde.

    Ich habe Sorge, was
    danach kommt!

  5. Autor Katja Hirschbeck
    Kommentar zu Kommentar 4 am 08. November 2017
    5.

    Diese Sorge habe ich durchaus auch.
    Wenn man die Flüchtlingssituation in Deutschland betrachtet. Man ja auch durch Umfragen sieht ( Volksabstimmungen werden wir ja leider nie bekommen) ,
    dass die Mehrheit der Deutschen gegen Familiennachzug ist. Trotzdem wird man den Grünen genau bei diesen Thema entgegenkommen . Und das wird der Supergau.
    Den dann ist auch klar was die Bürger wählen. Ich kann es inzwischen auch verstehen . Es ist wie in den Ländern um uns herum - Notwehr.
    Gegen eine Politik bei der die eigenen Leute nicht mehr zählen.
    Aber ich sehe es auch kritisch. Aber wenn man Daniel Günther hört wird es so kommen.

  6. Autor Ingeborg von Platen
    am 10. November 2017
    6.

    "Zuwanderer auf das Land verteilen"? Aber das hat man ja leider getan, flächendeckend. Statt die Einreiseberechtigung an der Grenze zu prüfen.
    "Instrument der Integration"? Die erste Frage müsste doch lauten: warum soll man Menschen, die hier höchstens vorübergehend leben soll(t)en bevor sie zurückgehen und ihr Land aufbauen, überhaupt integrieren? Und das unter immensen Kosten für unser Land und einer dramatischen Veränderung der Gesellschaft und des Lebens der Deutschen?

  7. Autor Klaus Fink
    Kommentar zu Kommentar 6 am 13. November 2017
    7.

    Frau von Platen, Sie werfen die entscheidende Frage auf.

    Frau Merkel hat sich bis heute für Ihre von der Mehrheit abgelehnte Flüchtlingspolitik nicht hinreichend gegenüber der Bevölkerung erklärt.

    Die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel in ihrem unkontrollierten Übermaß war und ist für viele Bürger sehr befremdlich und unverständlich.

    Stecken evtl. doch ganz andere - der Allgemeinheit bisher verschlossene und verheimlichte - Interessen, Personen und Organisationen dahinter ?

    Ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheorien, aber so langsam kommen mir echte Zweifel, ob diese bewusste, die Gesellschaft bzw. das Leben in Deutschland gravierend zum negativen veränderte Politik evtl. solche bisher nicht offengelegte Hintergründe haben könnte.

    Vom kruden "Hooten-Plan" will ich in diesem Zusammenhang nicht sprechen, aber offenkundig wird für mich so langsam, dass staatlicherseits eine sehr aktive Politik betrieben wird, die im Endeffekt peu à peu zu einer Auflösung bzw. Vermischung der (ur-) deutschen Bevölkerung führt bzw. der "schon länger hier Wohnenden".
    Dieser Trend lässt sich auch problemlos statistisch belegen.

  8. Autor Dominic Pinkalla
    Kommentar zu Kommentar 6 am 13. November 2017
    8.

    Wären die Zuwanderer aufgeteilt gewesen hätten wir weniger Probleme. Momentan ernten wir die Früchte der damaligen Integrationspolitik.
    In Großstädten sieht man es deutlich, wenn man die Augen nicht komplett verschließt. Dort haben sich eigene Kulturen entwickelt die zum einen das deutsche Recht mit Füßen treten und zum anderen unsere Kultur.
    Die Polizei wird nicht mehr Herr über diese Gebiete.
    Als deutscher sollte man diese Gebiete meiden, weil sie der nicht nur der ideale Nährboden für Gewalt sind und sondern auch eine gefährliche Drogenkultur beherbergen. Dabei stelle ich mir allerdings auch die Frage, ob es an den Leuten die dort leben liegt. Oder an den Umstand das die Leute sich nicht mitteilen können. Die Polizei ist auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen. Aber wenn diese die Augen verschließt führen wir den Tätern nicht ihrer gerechten Strafe zu. Nur wer bestraft wird lernt auch! (Eventuell). Das deutsche Strafrecht ist die zweite große Baustelle, weil es für die Täter nicht als Abschreckung dient. Aber das steht wiederum auf einem anderen Blatt Papier. Wer sich nur ein wenig mit Google auskennt sollte mal nach der Nordstadt in Dortmund suchen. Wir brauchen langfristige Lösungen anstatt die momentane Spaltung der Gesellschaft.

  9. Autor Klaus Fink
    Kommentar zu Kommentar 7 am 14. November 2017
    9.

    Der wahrscheinlichere Hintergrund ihres Handels ist keine nationale oder internationale Fremdsteuerung sondern ihr ausgeprägter Wille zum absoluten Machterhalt.

    Dafür ordnet Frau Merkel aus meiner Sicht alles andere komplett unter, selbst inhaltliche Neufestlegungen mit notwendigen Umsteuerungen und Veränderungen werden von ihr aus Macherhaltungsgründen fahrlässig zur Seite geschoben.

    Das erklärt auch ihren Schmusekurs mit den Grünen in den letzten beiden Jahren, der zu dieser Flüchtlingspolitik letztlich führte.
    Sie sah voraus, dass die Grünen für ihren Machterhalt irgendwann eine entscheidende Rolle spielen werden.

    Ob ihr Kalkül aufgeht, werden die abschließenden Ergebnisse aus Sondierung und sich - evtl. - daran anschließenden Koalitionsverhandlungen aufzeigen.
    Ein Übereinkommen der vier Parteien ist noch nicht in trockenen Tüchern, ganz im Gegenteil.

  10. Autor Erhard Jakob
    am 14. November 2017
    10.

    Ich bin eher davon überzeugt, dass die Bundeskanzlerin dem
    >internationalen Humatismus< den Vorrang gibt und somit
    den >deutschen Humatismus< nicht den richtigen
    Stellenwert beimisst.

    Was nützt es, wenn sie die Augen vor illegal eingereisten
    Imigranten verschließt und somit den Hass und
    die Wut vieler Deutscher Nahrung gibt!

    Das kann zum Kippen der politischen Lage in Deutschland
    führen und das hilft weder den Einheimischen
    noch den Immigranten.

  11. Autor Erhard Jakob
    am 14. November 2017
    11.

    "Wir schaffen das" wird so wohl umändern
    müssen in *Wir schaffen das nicht*.

  12. Autor Dominic Pinkalla
    Kommentar zu Kommentar 11 am 14. November 2017
    12.

    Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Aber ich bin echt stark verwundert wie sich solche Politiker solange im Amt halten können. Im freien Arbeitsmarkt werden Arbeiter die wiederholt die Firma schädigen gefeuert und ersetzt. Warum sehen wir in der Politik nicht solche Handlungsweisen. Sie vertreten schon lange nicht mehr die Interessen der Bevölkerung. Aber was kann man auch erwarten. In Deutschland möchte ja anscheinend keiner den ersten Schritt in eine andere Richtung einschlagen.
    Wie bei den Gastarbeitern werden wir diesen Fehler mit dem Familiennachzug nie wieder gutmachen können.
    Wir sind Deutschland und nicht die Arche Noah. Wir haben schon unsere Kapazitäten mehr als überschritten. Und das zu einem Preis den wir bis heute noch nichteinmal abschätzen können. Das kann man noch so oft verleugnen, es ist und bleibt ein offenes Geheimnis.

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