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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Abstimmungszeit beendet
Autor K. Dr.med.Reitmaier am 28. Dezember 2017
1991 Leser · 5 Kommentare

Familienpolitik

Die Famile als Rückgrad für die Gesellschaft und die Zukunftt

Sehr geehrte Fr.Bundeskanzlerin Dr.Angela Merkel !
.
Wie hat man denn die Familienpolitik betrieben vor mehr als
15 Jahren bis 27 Jahren?.
..
Denn Frauen waren schon emanzipiert,was von der eigenen
Sichtweise und wertschätzung abhängig ist.. Eine niveauvolle Umgebung,ohne geschlagen zu werden, und angenommen zu
werden.? Gibt es das noch? ielleicht schon?
Und Familie trägt zur Stabilität im sozialen Bereich bei;hinsichtlich Toleranz,Gerechtigkeit und Stabilität im Staat;bezgl territorrialer Integrität,,und im Rahmen der Verfassung verankerten definierten Rechststaatlichkeit.
Vielleicht können nach dem Subsidaritätsprinzip Schutzbefohlene eher flexibel gestaltet werden? Man ja später
beschließen könnte,eine Flexiubilitätsrate;wie im Rentensystem..

Und glaube persönlich,das Sie das schaffen !

Mit wertschätzender Hochachtung !

Dr.med.Katharina Reitmaier.

.

Kommentare (5)Schließen

  1. Autor Katharina Dr.med.Reitmaier
    am 29. Dezember 2017
    1.

    kein commentar

  2. Autor Katharina Dr.med.Reitmaier
    am 30. Dezember 2017
    2.

    Ich überlase es Ihnen,ob Sie das übernehmen,im Sinne sie können es übernehmen,müssen aber nicht..Aber als Joker ev einsetzen und von sich aus mehr Druck aufzubauen.,in den Verhandlungen.Weil ich Sie auch in normaler
    Orientierung einfach gern habe

  3. Autor Felizitas Stückemann
    am 31. Dezember 2017
    3.

    Familie ja, aber in der Heimat. Sonst ist die gesamte
    Familie entwurzelt, das soziale Umfeld verloren.

  4. Autor ines schreiber
    am 02. Januar 2018
    4.

    Nicht nur das durch den Familiennachzug , wird auch die Clan Bildung vorangetrieben .
    Man braucht der nicht mehr Deutsch lernen !
    So wie man nach einiger Zeit auch nicht mehr in deutschen Geschäften einkauft ! Das wird noch so lange gemacht bis in der Nähe einer aufmacht mit Landsleuten !

  5. Autor Katharina Dr.med.Reitmaier
    Kommentar zu Kommentar 4 am 03. Januar 2018
    5.

    Es ist vollkommen richtig,das Clanbildungen vorangetrieben werden.Und deutsch kann auch niemand,weil jeder nur mehr unvollkommene Sätze
    spricht und ließt.Bis zu hundert short massages am Tag sind keine Seltenheit..

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