Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Klaus Klüners am 28. Januar 2015
3328 Leser · 1 Kommentar

Außenpolitik

Donezbecken

Wieso gilt das Selbstbestimmungsrecht der Völker nicht für russische Minderheiten? Wohl aber für die DDR-Bürger und andere nach dem Mauerfall, wo doch sogar Serbien bombardiert wurde, um dieses Recht für die Kosovoalbaner durchzusetzen?Ist Putin wirklich der schlimmere Politiker als die Oligarchen in den GUS-Nachfolgestaaten?Gorbatschow ,dem wir als Deutsche die Einheit verdanken, spricht von "kaltem Krieg".Ich und viele meiner akademisch , auch historisch gebildeten Freunde verstehen das nicht.Wann hört das "Putinbashing" und die Sanktionspolitik auf?

Kommentare (1)Schließen

  1. Autor Christian Adrion
    am 11. Februar 2015
    1.

    Weil es nicht im amerikanischem Interesse liegt. Die DDR vergrößerte den Natobereich, die Russen in der Ukraine würden mit der Ausgliederung des Donezbecken den Natobereich verkleinern. Es geht nie um die Menschen, sondern immer nur um die Vergrößerung des Machteinflußes. Der Westen strebte schon seit Jahrhunderten immer nach Osten. Seit Napoleon!

  2. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.