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Abstimmungszeit beendet
Autor Wolfgang Schwindl am 29. Januar 2014
4715 Leser · 3 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Eine Art Marshallplan fürGriechenland

Die Sparpläne die Griechenland aufgezwungen werden sind kontra produktiv.Wer die detsche Geschichte kennt weiss, dass das die Sparpolitik des Reichkanzlers Brüning falsch war. Eine neue Notverordnung und die Arbeislosenzahlen schnellten weiter nach oben ebenso ging die Wirtschafts-leistung immer weiter zurück. Genau das verlangen Sie und die EU von Griechenland.
Das ist grundlegend der verkehrte Weg. Es ist auch falsch nur den Banken das Geld zu geben. Der normal Grieche hat nichts von den Milliarden.
Die einzige Möglichkeit, dass Griechenland seine Kredite bedienen kann, ist eine Art Marshall, wie Deutschland ihn von den USA nach dem Krieg bekommen hat. Die Gelder müssen für Wirtschaftsinvestionen bereit gestellt werden und nicht allein für die Banken. Parallel dazu muss eine Stundung der Kreditzahlungen mit den Banken erreicht werden. Nur so ist ein hohes Wirtschaftswachstum möglich, das Griechenland zur Rückzahlung seiner Kredite braucht.
Werden sie sich dafür einsätzen und bis wann könnte ein solcher Planauf den Weg gebracht werden?

Kommentare (3)Schließen

  1. Autor CONSTANTINOS KYVENTIDIS
    am 22. Februar 2014
    1.

    Falls die Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel liebt Europa (...und nicht nur... theoretisch) dann muss sofort Griechenland Unterschtuetzen .......und die TROIKA entfernen aus Griechenland...."TROIKA und MERKEL" ,in Griechenland ,are synonym to .."FREMDE ANTIGRIECHEN und SULTANA DER GERMANISCHEN EUROPA "....!!Die Reformen in Griechenland sind notwentig aber auch die Reformen in den Geist der Bundeskanzlerin sind auch ... ...NOTWENTIG.......!!!..............
    Wir alle wissen genau wo sind die..... EU- Gelddruckmaschinen u.s.w
    Die richtige Zeit 2014 ist gekommen ..es fehlt nun die entsprechende richtige Reaktion der Bundeskanzlerin..!!!
    ....Endziel kann sei z. B. Die "goldene Gleichheit" .....1 Euro = 1 US Dollar .
    Guten Tag aus Thessaloniki/Griechenland

  2. Autor Erhard Jakob
    am 23. Februar 2014
    2.

    Es geht weniger um Griechenland sondern mehr um das System.
    Nicht Griechenland liegt im sterben sondern das kapitalistische
    Griechenland liegt im sterben. Da hilft auch keine
    >Mundzu Mund< beatmung.

  3. Autor Ursula Edelmann
    am 02. März 2014
    3.

    Marschalplan für Griechenland! Ist Ihnen bekannt, Herr Schwindl, daß
    GR. nicht nur 1, sondern viele Marschallpläne von der EU erhalten hat,
    die den deutschen Marschall-Plan der USA um ein vielfaches über-
    treffen. Bereits da wurde getrickst, z.B. aus 10 Olivenbäumen wurden
    1000 u.a. das Geld wurde ausbezahlt, aber von der EU nie kontrolliert
    wo es verblieben war. So war in der Infrastruktur,
    Schiffahrt ,Verteidiung.
    Gelder die von der EU für PROJEKTE ausgezahlt wurden, versickerten.
    Die Mentalität
    der Griechen müßte sich ändern,kein flikilaki mehr,
    keine überhöhten Ansprüche, die Verwaltung effizient, keine Rentenzahlungen an Tote, kein Blindengeld an blinde Taxifahrer, keine
    14-16-fachen Monatsgehälter in Staatsbetrieben, fehlende Kataster-
    ämter, effizientes Steuersystem, keine reichen Reeder die laut gr.
    Verfassung nie Steuern zahlen mußten. Das Kastenwesen muß
    beendet werden,
    Gewerkschaften entmachtet.
    Beispiel: Ausländische Investoren die investieren wollten, aber die
    überhöhten Löhne nicht zahlen konnten, wurden solange bestreikt
    bis diese ihr Vorhaben aufgaben. ZB: CHINA wollte einen Hafen
    kaufen aber die Löhne für die Hafenarbeiter nicht zahlen (100 000,€
    mtl.) die Gewerkschaften streikten solange bis die CHINESEN
    ernüchtert aufgaben. Gr. müßte in Ansprüchen erst einmal auf das
    Niveau der Slowakei heruntergefahren werden, dann gäbe es
    vieleicht noch Hoffnung. Renten in der Slowakei ca. 350,-€ in Gr.
    1400,-€,

    Griechenland hat es versäumt (mit Absicht?) am
    Beginn der KRISE eine Kapital-Verkehrskontrolle einzurichten, mit
    dem Ergebnis, dass sich alle reichen Griechen mit ihrem Vermögen
    ins Ausland absetzten. Ich habe in meinem Beitrag offengelegt wo
    es in Griechenland mangelt, aber nicht alles erfasst, wo sonst noch
    Misstände herrschen, es sin aber eine ganze Menge.
    Und nun Herr SCHWINDL meinen Sie Griechenland brauche einen
    Marschallplan? Ob der wohl den Griechen weiterhilft?
    Ich glaube nicht! Es gab schon zu viele Marschallpläne für Gr.
    Was Not täte? Die GRIECHEN müssen erstmal Verantwotung für
    ihr eigenes Gemeinwesen übernehmen, dann kann man weiter
    sehen

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