Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Helga Daniel am 26. November 2015
3036 Leser · 3 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Einfühung einer Transaktionssteuer

Die Flüchtlingsproblematik betrifft alle europäischen Länder!
Die Versorgung der Flüchtlinge und auch die Entwicklung in den Herkunftsländern werden hohe Milliardenbeträge erforden.
Wäre dies nicht der richtige Zeitpunkt europaweit eine Transaktionssteuer auf alle Börsengeschäfte einzuführen? Die Einnahmen müssten direkt von der EU verwaltet werden. Aus diesen Mitteln könnten dann z.B. auch ärmere Länder wie z.B. Mazedonien oder Bulgarien Hilfen erhalten, wenn sie Flüchtlinge aufnehmen. - Schon vor einigen Jahren gab es eine Initiative für die Einführung dieser Steuer, um die Entwicklung Afrikas zu unterstützen. Über die Euro-Krise geriet diese Initative leider in Vergessenheit. -
Die Einführung einer europaweiten Transaktionssteuer würde ein gemeinsames!! Handeln verdeutlichen. Es würden in erster Linie Wirtschaftsunternehmen belastet, die ja vom Zustrom der Arbeitskräfte und Konsumenten profitieren. Eine Finanzierung über Verbrauchssteuern könnte vermieden werden.

Kommentare (3)Schließen

  1. Autor ines schreiber
    am 26. November 2015
    1.

    Bundestag.....Ein Sozialrecht, Deutschland liegt mit seinen Sozialleistungen ( Rente, Hartz 4 u.s, w ) hinter Bulgarien und sogar Griechenland!

  2. Autor Erhard Jakob
    am 26. November 2015
    2.

    Ines,
    das kann ich mir kaum vorstellen. Hoffentlich bist
    du hier nicht Opfer der *L-Presse* geworden?

    Helga,
    der Vorschlag ist gut. Aber hier geht es nicht um
    ein europäisches Problem, wenn die Armen aus
    Afrika und Asien in die EU einströmen.

    Das ist ein globales Problem und
    muss global gelöst werden.

  3. Autor ines schreiber
    am 26. November 2015
    3.

    Nein, ein Interview im Bundestag.....weiß aber nicht wer! Ich glaube ein Linker!
    War doch 2 Tage Bundeshaushalt für 2016 !!! Einfach nur erschreckend !!! Ich frage mich wo diese Politiker leben??? In welchem Land!!!
    Auf Phönix !

  4. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.