Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor peter klodzinski am 02. September 2014
3875 Leser · 2 Kommentare

Außenpolitik

enttäuscht

sehr geehrte frau merkel,als langjähriger cdu wähler bin ich sehr entäuscht darüber das sie ausgerechnet zum heutigen datum so eine entscheidung zum kurden thema fällen. wer hatt sie da bloss beraten ?als konsequenz daraus muss ich ihnen miteilen dass sie jetzt endgültig meine stimme verloren haben .ich wünsche ihnen dass sie wieder zu ihren wurzeln zurückkehren und sich nicht von irgendwelchen poliischen partnern weichkochen lassen .mit freundlichen gruss peter klodzinski

Kommentare (2)Schließen

  1. Autor Erhard Jakob
    am 11. September 2014
    1.

    Peter,
    .
    die einen sehen das so und die
    anderen sehen das anders.
    .
    Die BKin darf nicht aus der *Froschperspektive*
    sondern muss die Sache aus der *Vögel-
    perspektive* betrachten.
    .
    Hierzu brauch sie natürlich fachkundige Berater
    und in einer Demokratie vor allem die Mehrheit.
    .
    Ich bin ein "Frosch" und sehe die Sache
    folglich aus der *Froschperspektive.*

  2. Autor Helmut Krüger
    am 12. September 2014
    2.

    Auch wenn die Position von Angela Merkel nicht unbedingt telile so kiann ich sie doch nachvollziehen und als realistisch einschätzen.

    Es ist - so auch Sigmar Gabriel - wohl einer der schwierigsten Entscheidungen des Lebens, die Gewichte angescihts eines bislang so noch nicht dagewesenen Unfassbaren die Gewichte so oder so zu setzen.

    Richtiges kann es da nicht geben, auch wenn die "Strammen" immer davon ausgehen.

    Dass Sie den Stamm verlassen, finde ich übrigens sehr gut. Wahlfreiheit bedeutet ja nichts anderes, als die Vorfestgelegtheit hinter sich zu lassen. Gleich der Partei.

  3. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.