Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Werner Buhne am 19. Dezember 2016
2764 Leser · 2 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

'Fake-News' versus "Lügen-Presse" ---- Die MEINUNGSMANIPULATION SCHLÄGT ZURÜCK!!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
die "Lügen" der 'Macht-Eliten': nicht mehr gewollt! Jetzt macht das Volk sich eigene.

Frau Künast in Not: Sie hat das Zitierte überhaupt nicht gesagt. Doch das interessiert schon gar nicht---den Aufnahmewilligen ist das egal. Wie erklären sich solche Vorgänge??

Ob sie es tatsächlich gesagt hat---oder nicht---man denkt nur: "Doch typisch für die Grünen; in diesem Sinne also ist es 'wahr'(!)." Und solche neue 'Wahrheit' nun, die nennen die Anderen "postfaktisch".

Dass die Medien die Menschheit mit der Wahrheit versorgen, ist eine zunehmend durchschaute Mär'. Ob durch Absicht, voreingenommene Perspektive, oder auch nur Unfähigkeit des medialen Apparat's. Beispiele für eine falsche Welt, in der wir infolge medialer Information leben, gäb' es darzustellen allzuviel!

Der hart-arbeitende Gunther Sachs galt Zeit seines Lebens als Symbol für Müßiggang Superreicher.

Dr.Rudi-Dutschke wurde Opfer eines Mordanschlags---als Folge medialer Hetze.

Mit Bereinigung der Professor-Lucke-Krise startete die Afd zu einem fulminanten Aufschwung und war Einigkeits-Partei (damals) wie in der BRD-Parteiengeschichte zuvor noch nie.(Quelle: Eigene Erfahrung plus exzellente interne Information.) Doch unaufhörlich, unisono, verkündete das Mediensystem: "AfD zerlegt sich selbst--quasi schon tot."

Lange zuvor bezeugt war ein Journalisten-Gespräch---worin es hieß: "Wir hatten doch vereinbart nicht über AfD zu berichten. Aber die FAZ[???Erinnerung?] hat sich nicht daran gehalten." Und es wurde früher bereits öffentlich gesagt: man hatte diese 'Strategie' nach NPD-Erfolgen 'wirksam'(!) praktiziert.

Viele Menschen durchschauen jetzt die Informationswelt als eine verfälschte---verfälscht aber zu ihrem Ungunsten. Sie wählen eine neue---in ihrem Sinne---nicht weniger falsch--(--warum auch nicht?).

[Frage:] Sehen Sie hierin eine große Gefahr?---Frohe Weihnachten. ---- WernerBuhne.

Kommentare (2)Schließen

  1. Autor Anke Thieme
    am 19. Dezember 2016
    1.

    Sehr geehrter Herr Buhne,

    ein kluger Mensch sagte einmal "Je wichtiger eine Sache ist, desto allgemein verständlicher sollte man sie formulieren".

    Mir wird nicht klar, was Sie genau sagen, bzw. fragen wollen.

  2. Autor Werner Buhne
    Kommentar zu Kommentar 1 am 22. Dezember 2016
    2.

    Sorry, Anke. Aber ich habe jetzt über Ihren Kommentar schon weit länger nachgegrübelt, als ich zum Verfassen dieses Artikels gebraucht habe. Das Problem ist aber nicht, dass mir dazu nichts einfallen würde, sondern viel zu viel. Ich weiß allerdings nicht, wie ich das auf den Punkt bringen kann (bzw., was eigentlich hierbei der Punkt überhaupt sein müsste.)

    Nur vielleicht eine Bemerkung sei erlaubt: Es handelt sich doch (stilistisch) um Aphoristik. Für diese gilt etwa das selbe wie für den Witz: Wenn man ihn erst erklären muss, dann ist es kleiner mehr.

    Vielleicht nur ein Tipp. In diesem Forum sind "konkrete Fragestellungen" obligatorisch, sonst werde ich nicht veröffentlicht. (Anderes allerdings, was nur Lobhudelei enthält, schon.) Deshalb immer mein Hinweis: [Frage:]. Sie wissen, eckige Klammern bedeutet Metasprache, also Aussagen über den Text selbst; es bedeutet hier nur die Deklaration gegenüber der Moderation, dass es sich um diese obligatorische(!) 'ernst gemeinte, konkrete Frage' handelt, und somit nicht etwa als rein rhetorische, oder polemische Schein-Frage abgetan werden darf. Allerdings muss solche Frage auch nicht den Kern des Textes widerspiegeln, und auch nicht den ganzen. - Ergo: Zum leichteren Verständnis des Textes lasse ich die Frage überhaupt erst einmal weg. -- (((Wenn ich dann nur den ersten mit dem letzten Absatz lese, dann ist die Aussage doch eigentlich ganz simpel. - ? -- PS: Es ist doch klar, dass die "Informationswelt", in welcher wir leben, unsere Handlungen steuert, wie Wahlentscheidungen und ähnliches.)))

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