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Abstimmungszeit beendet
Autor Meike K. am 13. Februar 2014
3854 Leser · 2 Kommentare

Innenpolitik

Fall Edathy: Innenminister Friedrich vereitelt Strafverfolgung, dabei sollte er sie ermöglichen!

Sehr geehrte Bundeskanzlerin,

möchte gerne wissen, ob Sie Innenminister Friedrich noch für tragbar halten.

Unsere Strafverfolgungsbehörden haben enormen Aufwand betrieben, was den Steuerzahler viel Geld kostet, um gegen Herrn Edathy zu ermitteln. Und nun wird die Verfolgung vereitelt, weil vertrauliche Informationen von Herrn Friedrich weitergegeben werden und Herr Edaythy seine Computer vor dem Zugriff zerstören kann. Unser Innenminister ist jedoch verpflichtet, Justiz und Polizei zu unterstützen wo immer es geht, damit die öffentlich Ordnung geschützt werden kann. Er hat sich damit gegen seine Kernaufgaben gestellt und muss damit meiner Meinung nach im Interesse der Glaubwürdigkeit der Politik unseres Landes gehen.

Mit freundlichen Grüßen,

Nicola Bail

Kommentare (2)Schließen

  1. Autor klaus kliesch
    am 27. Februar 2014
    1.

    das Recht ist nicht auf Seiten des kleinen Mannes sondern auf Seiten des Abgeordneten oder Banker und die Richter decken das noch.
    MFG
    klaus kliesch

  2. Autor klaus kliesch
    am 27. Februar 2014
    2.

    man sollte eine Unterschriften Sammlung machen für gleiches Recht
    es kann nicht sein das die Konzern Chefs ihr Geld selbst bestimmen und die Abgeordneten auch, beim Konzern sollten die Mitarbeiter abstimmen über das Gehalt der Manager den sie erwirtschaften es.
    Und beim Politiker das Volk denn es ist unser Geld

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