Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor C. Teichert am 30. Januar 2017
1944 Leser · 0 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Fingerabdruck in Ämter anwenden

Wie wäre es wenn in DE der PC in Ämtern besser genutzt würde
In Zeiten der digitalen Vernetzung ist ein Sozialmissbrauch und fehlende Registrierungen von Flüchtlingen sehr verwerflich.
Schon im Jugoslawienkrieg klagte man über Sozialmissbrauch. Damals kamen die Menschen sogar alle 4 Wochen über die Grenze und holten sich das Geld ab. Oder das Beispiel der neuen Bundesländer, hier holte sich manch neuer Bürger das Begrüßungsgeld mehrfach ab.
Heute sollte Deutschland gelernt haben.
Das ist kein Problem von Überarbeitung, sondern eher von fehlerhaften-/ unvollkommennen PC-Programmen.
PC's bieten z.B. den Fingerabdruck.
Bei jeden Besuch ein Abdruck und der Mensch ist erkannt. Wenn dann das PC-Programm den Besuch nach den Fingerabdruck registriert, kann kein Leistungsberechtigter weitere Sozialhilfe unter anderen Namen auf anderen Ämtern bekommen.
Wenn dann noch die Ämter untereinander vernetzt wären, brauchen keine weiteren Fragen hundertmal gestellt werden.
So läuft es jetzt. Papiere verschwinden oder Sachbearbeiter haben keine Zeit alles durchzulesen, Sie vermeiden zur Arbeitserleichterung manch eine schriftliche Notiz. Außerdem müssen Sachbearbeiter stetig ihren zu betreuenden Kundenkreis wechseln, damit sie keine Beziehung zum Kunden bekommen. Bei Langzeitarbeitslosen werden die Akten zu dick und durch eine neue Akte ergänzt, die alte ist mit allen Informationen im Keller. Das ist eine einseitige und unreife Regelung, denn dadurch ist der Sachbearbeiter meist ungenügend informiert.
Auf dem Amt wird sowieso verlangt das Antragsteller die "Hosen runter lassen", dagegen erscheint mir der Fingerabdruck das kleinere Problem.