Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Karin Burkhardt am 29. Januar 2018
1905 Leser · 4 Kommentare

Familienpolitik

Frauenrechte

Sehr geehrte Frau Kanzlerin
Seit neun Jahren schickt mein Mann
mich in die Physiatrie weil ich nicht so funktioniere wie er sich das vorstellt.
Ich kann mich nicht wehren weil ich nicht über die finanzellen Mittel verfüge und sein Br. Rechtsanwalt ist. Wie kann es in Deutschland möglich sein das man von Ärzten die einem noch nicht mal angesehen haben eingewiesen werden kann. Da kam die Polizei und Rettungswagen obwohl ich niemand etwas getan habe nur weil mein Mann behauptet hat ich hätte ihn bedroht .Er hat mich überall schlecht gemacht bei Freunden und Familie. Nur weil ich nicht so gut reden kann wie er wenden sich viele von mir ab. Ich möchte wenigsten mal angehört werden ohne das jemand sagt nimm deinen Tabletten, du Versager .Die Tabletten haben aus mir ein Frack gemacht. Warum ist in Deutschland so etwas möglich?
Ich weiss mir keinen Rat mehr als Ihnen zuschreiben und sie um Hilfe zu bitten,Sie sind meine letzte Hoffnung.
Mit Hoffnung erwarte ich ihre Antwort

Kommentare (4)Schließen

  1. Autor Doris Reichling
    am 29. Januar 2018
    1.

    Liebe Fr. Burkhardt, LEIDER habe ich schon öfter von solchen Fällen gehört, dass Menschen in Psychiatrien eingewiesen wurden, ohne dass Ärzte sich die Patienten angesehen haben. ....
    Ich möchte Ihnen den Rat geben, wenden Sie sich an ein Frauenhaus; diese gibt es in vielen Städten in Deutschland. Ich denke dort müßten Sie Unterstützung und Hilfe bekommen. Handeln Sie schnell Fr. Burkhardt, warten Sie nicht ab, jede neue Einweisung wird Ihnen mehr Ihrer Energie und Kraft nehmen. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und dass Sie Menschen finden, die Sie unterstützen und Sie begleiten werden.
    Liebe Grüße Doris Reichling

  2. Autor ines schreiber
    am 29. Januar 2018
    2.

    Sie werden keine Antwort erhalten...
    Nehmen Sie sich einen Anwalt den zahlt der Staat... und gehen sie in ein Frauenhaus... die werden Ihnen helfen

  3. Autor Karin Burkhardt
    am 13. Februar 2018
    3.

    Sehr geehrte Frau Dr .Angela Merkel
    Bin jetzt in der Tagesklinik gelandet,und soll einen Betreuer bekommen nur weil ich mich wären tu. Können sie nicht für uns Frauen etwas tun.Wir haben Kinder bekommen sie groß gezogen in die Schule geschickt und sind arbeiten gegangen.

    .Nur weil wir alt geworden sind heißt es noch lange nicht das wir keine Freude mehr am Leben verdient haben. Ich bin 62 Jahre alt wollte mit meiner Schwester noch einmal in Urlaub fahren.Sie hatte vor 10 jahren einen Schlaganfall und ist seit dem auf der Rechten Seite gelähmt.Haben wir Deutschen Frauen nicht auch Rechte für die unsere Großmütter gekämpft haben.
    Mit freundlichen Grüßen
    Karin Burkhardt

  4. Autor Karin Burkhardt
    Kommentar zu Kommentar 1 am 15. Februar 2018
    4.

    Sehr geehrte Frau Reichling
    Vielen Dank das sie mir Mut gemacht haben ihre Großmutter wäre bestimmt stolz auf sie und viele andere Frauen auch.
    Danke Karin Burkhardt

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