Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Ekkehard Meyer am 29. Januar 2010
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Kultur, Gesellschaft und Medien

GEMA

Sehr gehrte Frau Bundeskanzlerin,

Unsere Vereine leiden unter Geldmangel und wenn sie zur Finanzierung ihrer Tätigkeiten kleine Feste, Workshops oder sonstige Veranstaltungen organisieren, und das alles Ehrenamtlich, kommt die GEMA mit Gebühren, die keiner mehr nachvollziehen kann.
Soviel gespendeten Kuchen kann man bald gar nicht mehr verkaufen, um Einnahmen zu erzielen.

Ich halte nur Sie für in der Lage, den Moloch GEMA in die öffentliche Diskussion zu ziehen.

Wenn wir dies nicht tun, stirbt unsere Kultur der Vereine, die wegen der GEMA Gebühren immer weniger tun.
Selbst die Weinachtsmärkte sind still und ohne Weinachtsmusik, weil alle die GEMA Gebühren scheuen.
Ich würde mich freuen, wenn Sie das Thema in der Presse, im Fernsehen oder den Rundfunk öffentlich machen.

Meine Fragen:
Wer kontrolliert die GEMA?
Was macht die Politik gegen den GEMA Wucher?
Wie kann man die kleinen Veranstaltungen der Vereine von den GEMA Gebühren befreihen?
Wer genehmigt die Erhöhung der GEMA-Gebühren?

Mit freundlichen Grüßen
E. Meyer