Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Gülhanim Yakili am 06. Dezember 2013
3160 Leser · 1 Kommentar

Die Kanzlerin direkt

Gesetzlicher Beitrag zur Hungersnot

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

ich bin 27 Jahre alt und habe ein Projekt gegen den Hungernot auf der Welt das ich gerne mit Ihnen teilen würde.

Ich gehöre zu den Menschen die glück haben und in solch ein sozial abgesichertes Land leben.
Es gibt aber leider immer noch viele Menschen vor allem Kinder die an mangelnder Ernährung sterben müssen.

Ich als Mensch fühle mich Verantwortlich und sehe es als meine Pflicht zu helfen. Ja es gibt viele Organisationen/ Hilfsprojekte wo man sich engagieren kann was ich auch für meine Person tue.
Wie ein treffendes Sprichwort sagt " Gemeinsam ist man STARK" finde ich sollten wir als Gemeinschaft handeln.

Nur mit 1 € kann eine Mutter mit ihrem Kind die Ernährung für ein Tag ausgleichen.

Frau Bundeskanzlerin kann es ein gesetzlich Festgehaltene Regelung geben, dass jeder Bürger der Bundesrepublik einen Beitrag von nur 1€ im Monat sowie die anderen Pflichtbeiträge leisten könnte.

So würde es DAUERHAFTE HILFE für die Menschen dieser armen Länder geben.

Auf eine baldige Antwort würde ich mich freuen

Mit freundlichen Grüßen

Gülhanim Yakili

Kommentare (1)Schließen

  1. Autor Erhard Jakob
    am 20. Dezember 2013
    1.

    Gülhanim,
    .
    man kann natürlich auch eine *Hunger-Not-Hilfe*
    von 10 oder 100 Euro pro Monat festlegen.
    Da konnte man natürlich sehr viele
    hungernde Mütter mit ihren hun-
    gernden Kindern retten.
    .
    Allerdings wissen schlaue Bürger, dass dann
    das eingesammelte Geld nicht bei den
    Hungernden, sondern auf den
    Konnten der Satten,
    landen wird..
    .
    Gühanim,
    und wenn Sie nicht dumm sind,
    dann wissen sie das auch!

  2. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.