Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Zeki Öncül am 06. Februar 2012
4597 Leser · 1 Kommentar

Gesundheit

Gesundheit und Steuern

Die Kanzlerin kann zwei Fliegen mit einer Klatsche erlegen. In keinem anderen Land trinken die Leute so viel Alkohol wie in Deutschland. Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen sind immens. Daher Steuern rauf und Konsum runter. Eine Flasche Bier sollte nicht unter drei Euro kosten. Eine Flasche Wein, Snaps usw. nicht unter 30 Euro. Wie die Zigarette sollte der Alkohol gehandhabt werden, um wenigstens die Kinder zu schützen. Grundsätzlicher Werbeverbot, keine Verkauf von Kippe und Alkohol in Supermärkten, Kiosk oder Tankstelle. Verkauf nur in Getränkefachmärkten für Alkohol und Zigaretten. In diesen Fachmärkten ist der Verkauf von anderen Getränken oder Lebensmittel nicht erlaubt. Der Zutritt ist erst ab 18 Jahren erlaubt. Bitte tun sie das wegen der Schutz der Kinder und damit die Nation sich nicht kaputt sauft und fett wird. Alkohol sollte ein Luxus sein, was man sich gelegentlich gönnt. Und noch was gutes für die Kanzlerin: Es füllt die Staatskasse. Auch eine Tafel Schokolade und Tüte Chips sollte nicht unter drei Euro kosten. Auch die überzuckerten Colas, Fantas, Energidrinks und Getränke müssen erheblich teurer werden, sowie Burger, Pommes, Döner und Pizza. Alles was zu Fettsucht, Zuckersucht und Koffeinsucht führt, sollte sehr stark besteuert werden um den Konsum zu mindern. Oder will die Kanzlerin eine fettleibige Nation wie die Amerikaner? Hat sie die Kosten für die Krankheiten durch Fett, Alkohol und Nikotinsucht schon errechnet? Fragen sie mal die Krankenkassen. Wie gesagt: Zwei Fliegen mit einer Klatsche. Höhere Staatseinnahmen und gesunde Bevölkerung. Was will sie mehr?

Kommentare (1)Schließen

  1. Autor Michel H.
    am 29. Februar 2012
    1.

    Ich denke auch, eine Zuckersteuer ist mehr als überfällig. Die Alkoholsteuer darf aber gerne bleiben wie sie ist. Separate Getränkefachmärkte für Alkohol und Zigaretten halte ich für keine gute Idee.

  2. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.