Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Traugott Vogtmann am 30. Juni 2017
2193 Leser · 2 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

"GROSSER TIERGARTEN PARK" in Berlin ÖFFENTLICHER SEX

Sehr geehrte Bundeskanzlerin
Wie sehen Sie den ÖFFENTLICHEN SEX im "GROSSEN TIERGARTEN PARK IM REGIERUNGSVIERTEL?
1. TREFFPUNKT MINDERJÄHRIGER FLÜCHTLINGE mit HOMOSEXUELLEN ÄLTEREN DEUTSCHEN MÄNNERN. STRICHERSZENE für 10 Euro aufwärts!!!
2. HOMOSEXUELLE DEUTSCHE ÄLTERE MÄNNER GEHEN IN FLÜCHTLINGSHEIME, SUCHEN SICH FÜR IHREN SEX MINDERJÄHRIGE AUS, LADEN SIE EIN, BAUEN VERTRAUEN AUF UND VERführen SIE ZUM SEX, MISSBRAUCHEN IHRE FINANZIELLE SITUATION, HEIMETLOSIGKEIT, WARTEN AUF BESCHÄFTIGUNG, DAUER DER INTEGRATION ZU LANGSAM GEHT. FOLGE: "MÜSSIGGANG IST ALLER LASTER ANFANG."
3. ZUNEHMEND MÄNNLICHE FLÜCHTLINGE TOURISTEN, SPAZIERGÄNGER WEIBLICHEN GESCHLECHTS BETREFFS SEX ANSPRECHEN. SCHOCKIERT KOMMEN FRAUEN AUS DEM PARK ZURÜCK.
4. ZUNEHMEND WERDEN PARKS DURCH AUSLÄNDISCHE DROGENDEALER ÜBERSCHWEMMT, LIEGEN SPRITZEN UMHER. DROGENTOTE VON 2015 auf 2016 VERDOPPELT!!!
5. ZUNEHMEND FLÜCHTLINGE IN OBDACHLOSIGKEIT, MIT BIERFLASCHE AM HELLLICHTEN TAG, STREIFEN AUS LANGE WEILE DURCH DIE STADT....

ZUVIEL FREIHEIT OHNE VERANTWORTUNG MACHT UNSER LAND AUF DIE DAUER KAPUTT!!!

Herzliche Grüße die betroffenen Bürger

Kommentare (2)Schließen

  1. Autor Klaus Fink
    am 01. Juli 2017
    1.

    Man kann nicht mehr die Augen davor verschließen, dass Deutschland sich auf dem Weg in die staatliche Dekadenz befindet.

    Rechtsstaatlichkeit, Ordnung und Sicherheit sind bereits in vielen Stadtteilen von Großstädten und sogar in vielen Städten nicht mehr gewährleistet. Man spricht hier von Seiten der Politik von rechtsfreien Räumen und No-Go-Areas. Aber dagegen wird so gut wie nichts unternommen.
    Wenn der noch amtierende Justizminister nur auch mit dem gleichen Elan und mit derselben Werfe wie bei seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz dagegen vorginge, wäre schon einiges gewonnen. Aber er duckt sich lieber weg, auch weil er offensichtlich auf einem Auge blind zu sein scheint.

    Kein Wunder, dass sich viele Deutsche selbst zu schützen suchen, weil der Staat dieses Monopol auf der ganzen Linie zu verlieren scheint. Dazu gibt es unzählige Beispiele. Und irgendwie hängt alles mit der unkontrollierten gewaltigen Zuwanderung zusammen, denn vor Jahren hätte man sich solche Zustände nicht einmal im Traum vorstellen können. Aber Merkel macht es möglich analog ihrer Devise "wir schaffen das".

  2. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.