Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Beantwortet
Autor E. O. am 30. August 2011
4179 Leser · 1 Kommentar

Wirtschaft

Gründungskultur stärken

Sehr geehrte Damen und Herren.
Das haben Sie auf eine andere Anfrage geantwortet:

"Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse vor, dass Banken die inländische Kreditvergabe an Privatpersonen oder Unternehmen beschränken...
Existenzgründer können auf Schwierigkeiten stoßen, eine Finanzierung zu finden, weil sie zum Beispiel nicht über ausreichende Sicherheiten verfügen....
Die Bundesregierung will die Gründungskultur in Deutschland stärken. Sie unterstützt daher Unternehmensgründer mit einem umfangreichen Förder- und Beratungsangebot". Zitat Ende.

Gegenbeispiel:
1. Businesplan von "Business-Starter-Hamburg" prüfen lassen. Zahlen stimmen, Sicherheiten wären vorhanden, saubere Schufa, saubere Bankauskuft.
2. B-Plan der Bank vorgelegt
3. Abgelehnt, weil man glaubt, dass mit dem Konzept kein Geld zu verdienen ist.

Fakt: Es gibt aktuelle Unternehmen, die mit dem gleichen Konzept steigende Zuwachsrate verzeichnen. z.B. Betreut.de, Hessenagentur usw.

Ergebnis: Ich muss weiterhin ALG II bleiben.

Frage: Wie sieht eine Beschränkung der Kreditvergabe denn nach Ihrer Definition sonst aus?

Es werden Gründer mit umfangreichen Förderangeboten unterstützt?
Dann sind Steichungen um bis zu 100% von Fördermitteln wohl eine Förderform, die "Otto Normal" nicht versteht?

Antwort
direktzu-Redaktion am 10. Oktober 2011
direktzu-Redaktion

Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer,

da Herr oder Frau Ollnow in den letzten Wochen bereits mehrmals unter den Top-Beiträgen vertreten war, wurde die Beantwortung des aktuellen Anliegens auf Bitte des Bundespresseamtes zugunsten des nächstbestplatzierten Beitrags zurückgestellt.

Mit freundlichen Grüßen Ihr Redaktions-Team

Kommentare (1)Schließen

  1. Autor E. O.
    am 30. August 2011
    1.

    Leider kann man den Beitrag ja nicht editieren, deshalb eine kleine Ergänzung hier: Das Unternehmen "betreut.de" hat über 400 T Mitglieder, eine Vermittlungsquote von 94% und einen aus der geringsten Gebühr errechneten Jahresumsatz von 1,3 Mio. Ein Unternehmen, das bereits mit dem zweiten Segment meines B-Plans aktiv ist, hat einen Umsatz von 900 T im Jahr und so weiter ....
    Aber die StartUp Abteilung der Hamburger Sparkasse lehnt die Unterstützung für die Existenzgründung ab, weil sie das Gefühl haben, damit wäre kein Geld zu verdienen.

  2. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.