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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Beantwortet
Autor Peter Mautner am 17. März 2017
7987 Leser · 25 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Junge Gambier (Flüchtlinge) schnappen uns die Frauen weg

Sehr geehrte Frau Kanzlerin,
hier in unseren kleinen Stadt sind ca. 120 junge Männer aus Gambia untergebracht, die alle ein Ziel verfolgen, eine deutsche Frau zu bekommen, um das Aufenthaltsrecht zu bekommen. Meine Frau 47 Jahre alt habe ich bereits an einen 21 jährigen Gambier verloren.
Nach der Präsidentenwahl in Gambia hat Langzeitherrscher Yahya Jammeh seine Niederlage eingeräumt. Wie die Wahlkommission in der Hauptstadt Banjul mitteilte, setzte sich der Oppositionelle Adama Barrow als Kandidat eines Bündnisses aus sieben Parteien gegen den Autokraten durch. Jammeh wurde ins Exil verbannt.
Jetzt meine Frage: Warum werden die jungen Männer aus Gambia, die bekannter Maßen zu 98 % Wirtschaftsflüchtlinge sind nicht nach Hause geschickt? Warum ist Gambia kein sicheres Herkunftsland, obwohl dort seit Januar eine Demokratie herrscht?
Ihr treuer Wähler
Peter Mautner

Antwort
im Auftrag der Bundeskanzlerin am 24. April 2017
Angela Merkel

Sehr geehrter Herr Mautner,

vielen Dank für Ihre Frage, die wir im Auftrag der Bundeskanzlerin beantworten.

Als sicheren Herkunftsstaat definiert das Gesetz Länder, in denen aufgrund des demokratischen Systems und der allgemeinen politischen Lage generell keine staatliche Verfolgung zu befürchten ist und der Staat grundsätzlich vor nichtstaatlicher Verfolgung schützen kann. Das bedeutet zum Beispiel, dass Rechts- und Verwaltungsvorschriften zum Schutz der Bevölkerung existieren und angewendet werden.

In Deutschland gelten derzeit folgende Länder als sichere Herkunftsstaaten: die EU-Mitgliedstaaten, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Ghana, Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Senegal, Serbien.

Was Gambia angeht, so hat sich der bei den Präsidentschaftswahlen im Dezember vergangenen Jahres gewählte Adama Barrow dafür ausgesprochen, dass die Menschen nach Gambia zurückkehren, die unter seinem Vorgänger Yahya Jammeh das Land verlassen hatten. Bei den Parlamentswahlen am 7. April erreichte die Partei des neuen Staatspräsidenten 31 von 53 Parlamentssitzen, was dessen Position im Land weiter stärkt. Das dürfte die Rückübernahme eigener Staatsangehöriger erleichtern.

Um einen Staat zum sicheren Herkunftsland erklären zu können, bedarf es neben demokratischer Strukturen aber noch weiterer Voraussetzungen, die zudem über einen gewissen Zeitraum bestehen müssen. Da der Umbruch in Gambia erst sehr kurz zurückliegt, sind diese Voraussetzungen noch nicht erfüllt.

Klar ist, dass Menschen, die politisch verfolgt sind oder vor Bürgerkrieg fliehen müssen, in Deutschland das Recht auf Asyl oder auf Anerkennung als Bürgerkriegsflüchtlinge haben. Ebenso klar ist, dass diejenigen, die kein Recht auf Schutz haben, unser Land wieder verlassen müssen. Bundeskanzlerin Merkel hat dies mehrfach betont. Bund und Länder haben sich am 9. Februar 2017 auf ein 15-Punkte-Paket zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht verständigt. Das Kabinett hat die Umsetzung des Pakets am 22. Februar 2017 beschlossen:
https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2017/02...

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Kommentare (25)Schließen

  1. Autor Bea Schmidt
    am 17. März 2017
    1.

    Interessant, dass offenbar Bezness jetzt auch im eigenen Land praktiziert wird. Und betrüblich, dass die betroffenen Damen das nicht durchschauen/durchschauen wollen/können...

    http://www.aachener-zeitung.de/ratgeber/reisen/die-vemein...

    http://www.1001geschichte.de/bezness-die-fakten/

  2. Autor Bea Schmidt
    am 17. März 2017
    2.

    Wenn ich mal meine Recherchen zusammenfasse, dann gehen diese Männer aus Gambia davon aus, sowieso kein Asyl zu erhalten - und gehen den Weg des Bezness. Im besten Falle werden sie geheiratet und können somit hier bleiben, auf jeden Fall pressen sie ihre Opfer finanziell aus wie Zitronen und spielen perfide mit deren Gefühlen. Sehr geehrter Herr Mautner, ich hoffe, Ihre Frau wacht noch aus ihrer rosaroten Umnachtung auf. Googlen Sie mal nach dem Begriff Bezness und nach Gambia - sie finden viele Berichte von Frauen, die genau auf diese Masche reingefallen sind und sich nicht selten finanziell (und psychisch) ruiniert haben. Denn NUR darum geht es. Würde mich nicht wundern, wenn der junge Mann nicht bereits in Gambia verheiratet ist und Frau und Kinder hat. Passen Sie auf sich und geben Sie Ihre Frau nicht auf.

  3. Autor Erhard Jakob
    am 17. März 2017
    3.

    Lieber Peter,
    den Weg den Sie jetzt gehen müssen, müssen
    noch viele andere Ehemänner gehen!

    "Liebe" macht blind und da hat sich das mit dem
    *Schauen* bzw. *Durchschauen* erledigt!

    Warum Wirtschaftsflüchtlinge nicht als Wirt-
    schaftsflüchtlinge sondern als *Asyl-
    Bewerber* behandelt werden, wird
    Ihnen niemand beantworten
    wollen!

  4. Autor Chris Stamitz
    am 17. März 2017
    4.

    Das Problem sind dann wohl die Damen, die sich von denen hofieren lassen.

    Neben der Tatsache, dass die Bundeskanzlerin fremde Völker zu uns eingeladen hat, aber auch das ist ja vollkommen in Ordnung, weil sie demokratisch gewählt ist von uns..

  5. Autor Yannick Bennesch
    am 17. März 2017
    5.

    Sehr geehrter Herr Mautner,

    ihre Frau ist sehr wahrscheinlich aus anderen Gründen zu einem anderen Mann übergesiedelt. Der junge Gambier, was ich persönlich schon als ziemlich rassistisch wahrnehme, war ihre Gelegenheit, sich zu verabschieden.

  6. Autor Peter Mautner
    Kommentar zu Kommentar 5 am 20. März 2017
    6.

    Sehr geehrter Herr Bennesch,
    was ist denn an junge Gambier rassistisch???? Er ist 20 Jahre alt und kommt aus Gambia. Meine Ex-Frau ist 46. Wie hätten Sie das denn geschrieben?

  7. Autor Peter Mautner
    Kommentar zu Kommentar 2 am 20. März 2017
    7.

    Sehr geehrte Frau Schmidt,
    sehr interessant. Sollte glaub jede Frau mal lesen, die Urlaub in einem nordafrikanisch Land vorhat. Naja, finanziell viel zu holen gibt es bei meiner Ex nicht. Aber laut Bezness sind solche Frauen auch bereit Kredite von der Bank zu nehmen.

  8. Autor Peter Mautner
    Kommentar zu Kommentar 3 am 20. März 2017
    8.

    Hallo Erhard,
    danke erst mal, für deine Anteilnahme.
    Ich vermute, dass deutschlandweit gesehen zu wenig Gambier hier leben. Für die Politiker ist das nicht schlagzeilentauglich genug. Afghanistan, wo zum Teil noch Krieg herrscht wird zum sicheren Herkunftsland gemacht. Naja, man merkt, dass die Wahlen vor der Tür stehen. Wem interessieren hier die ca. 14000 Gambia, die ja fast ausschließlich in Baden-Württemberg untergebracht sind ;-)

  9. Autor Peter Mautner
    Kommentar zu Kommentar 4 am 20. März 2017
    9.

    Diese Meinung kann ich leider nicht mit Ihnen teilen. Wenn bei uns nicht 120 junge Gambier, sondern 120 junge und womöglich noch hübsche Gabierinnen, die mich alle so toll finden, weil ich so schöne blau Augen habe und alle mich lieben... Ich glaub, ich wäre auch schwach geworden. Angebot schafft nachfrage!

  10. Autor Erhard Jakob
    am 20. März 2017
    10.

    Chris (4),
    wenn jemand das Rettungsboot überladet und es deshalb
    zum Kentern bringt, hat der Bootsführer schon
    etwas damit zu tun.

    Natürlich ist auch das Unternehmen mit verantwortlich,
    welches so einem Mann ein Boot anvertraut hat.

  11. Autor Erhard Jakob
    am 21. März 2017
    11.

    Peter,
    hier stelle ich mich voll auf deine Seite!

    Offenbar ist Chris relativ jung und
    kennt das Leben noch nicht.

    Die "Antänzer", mit ihrem "Scharm" können auch
    die Ehe und Familie von >Chris< zerstören.

    Auch, wenn sie das jetzt
    hier bestreiten wird!

  12. Autor Peter Mautner
    Kommentar zu Kommentar 11 am 21. März 2017
    12.

    Hallo Erhard,
    Ja Danke. Vor 20 Jahren habe ich auch an die Liebe, bis dass der Tod uns scheidet, geglaubt.
    Aber sind wir mal ehrlich, die Realität sieht meistens anders aus.
    Und ich glaub, du weißt genau von was ich rede: die Jungs habens voll drauf.
    Bezness.com beschreibt es ja genau.
    Da werden sogar Frauen bei uns schwach,die vor kurzem noch negativ und zum Teil rassistisch über diese Männer gesprochen haben.
    Plötzlich sind sie so toll.
    Ich hoffe nur für Chris, dass er seiner Frau genug Aufmerksamkeit schenkt und mit 50 auch noch so ein toller Hecht ist und tollen Body hat, wie mit 20

  13. Autor Klaus Fink
    am 24. März 2017
    13.

    Der Volksmund kennt den Spruch "wo die Liebe hinfällt". In den meisten Fällen ist wohl so, dass die deutschen Frauen sich wohl sehr verlieben, wobei die männlichen Parts überwiegend aus anderen Gründen eine Liaison bzw. Heirat anstreben. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass es in den allermeisten Fällen zum späteren Bruch der Beziehung kommt, es sei denn die Frauen sind extrem kulturanpassungs- und oftmals auch noch "leidensfähig".
    Diese Feststellung ist nicht aus dem hohlen Bauch gegriffen sondern im TV verfolgte Berichte haben mir dies so aufgezeigt.
    Den moralischen Finger zu heben ist aber auch nicht angebracht, wenn man sieht, wieviel deutsche männliche Singles jedes Jahr ihr Glück in Urlaubsländern wie z.B. Thailand suchen. Also da gibt es keinen größeren Unterschied.
    Aber: warum wird eigentlich entgegen den Rechtsregeln des Grundgesetzes eine so hohe Anzahl in illegalen Migranten in Deutschland permanent aufgenommen und für Monate rundumversorgt ?
    Warum wird nicht mehr getan, um die illegale Einreise in die EU zu stoppen ? Es gebe diesbezüglich durchaus wirksame Möglichkeiten wenn man den Anreiz via Transferlager außerhalb der EU deutlich abdämpfen würde. So hat es vor einigen Jahren Australien sehr erfolgreich praktiziert.

    Aber daran wagt sich die etablierte Politik leider nicht im erforderlich Maß heran. Lieber lässt man entgegen den EU-Regelungen Wirtschaftsflüchtlinge in großer Zahl aus sicheren Drittstaaten bei uns einreisen.
    Das versehe wer wolle. Ich kapiere es jedenfalls nicht ganz.

  14. Autor Erhard Jakob
    am 24. März 2017
    14.

    Ich schließe mich der Meinung von Peter und Klaus uneingeschränkt an.
    Die Liebe macht nicht nur blind sondern auch blöd. Doch, wenn
    das die Betroffenen merken, ist es zu spät.

    Richtig ist, dass man nur Menschen Asyl gibt, welche nach
    dem Grundgesetz auch ein Recht auf Asyl haben.

    *Armut* begründet kein Recht auf Asyl. Einreise aus
    sicheren Drittländern auch nicht. Das gilt für alle
    Nachbarstaaten von Deutschland.

    Wenn Deutschland Zuzug braucht, kann man
    das über die *Einreise-Gesetze* regeln.

  15. Autor Peter Mautner
    am 24. März 2017
    15.

    Vielleicht glauben unsere Politiker, dass sie durch die vielen jungen Männer, die zu uns kommen, die geburtenstarke Jahrgänge und dass damit verbunden Rentenfinanzierungsproblem, zu lösen. Irrglaube!
    Ich finde das Fass in Deutschland ist schon so übervoll. Warum müssen wir ein Zuwanderungsland sein. Sicherlich kann die Kulturvielfalt im unseren Land eine Bereicherung sein, aber alles hat Grenzen. Helmut Kohl hat schon zur seiner Amtszeit bei damals 1 Million Türken vor der Zuwanderungspolitik gewarnt. Jetzt leben 2,5 Million Türken in Deutschland, zum Teil in der 3ten Generation mit gescheiterte Migration. Naja, die Welt rutscht nach rechts!
    Gestern im Lidl, war außer mir noch eine Lidl-Mitarbeiterin an der Kasse, die keine arabische Abstammung haben. Diese Lidl-Mitarbeiterin konnte aber perfekt rumämisch oder so.

  16. Autor F Binder
    am 02. April 2017
    16.

    Mein Wort zum Jäger:
    Frauen sind keine Schnäppchen.

  17. Autor Erhard Jakob
    am 03. April 2017
    17.

    Zu *16*
    Was für ein Jäger? Und was für
    Frauen und Schnäppchen?

  18. Autor F Binder
    Kommentar zu Kommentar 17 am 05. April 2017
    18.

    Hallo Herr Jakob,

    Haben sie den Titel des Anliegens gelesen?
    „Unsere Frauen werden weggeschnappt.“
    Die Frau ist das passive Schnäppchen auf dem Wühltisch männlicher Begierde?

    Es wäre auch überhaupt nicht gut wenn Frau Merkel dieses Anliegen beantworten müsste, am Ende wird sie uns auch noch weggeschnappt.

    Mit schnappenden Gruß

    F.Binder

  19. Autor R. Gläßer
    am 06. April 2017
    19.

    Zu Kommentar 18 von Herrn Binder: Hoffentlich!

  20. Autor Erhard Jakob
    am 06. April 2017
    20.

    Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

  21. Autor Erhard Jakob
    am 07. April 2017
    21.

    Zu 19:

    "Wenn ein Hai-Fisch einen schlechten Fisch im Maul
    hat, den spuckt er doch sofort wieder aus!

  22. Autor Peter Mautner
    am 07. April 2017
    22.

    Warum kommen von den Ländern Afrikas, wo kein Krieg herrscht nur ausschließlich junge Männer zwischen 20 und max. 30????
    Wobei sich das Alter, je nachdem in welcher Kommune sie sich alles angemeldet haben, von ein und der selben Person, auch noch variiert. Ausweise wurden verloren, Handys komischerweise nicht.

    Braucht unser Staat diese jungen Männer aus Afrika, um den Alterungsprozess und dem damit verbundenen Kosten aufzuhalten????

    Die meisten jungen Männern aus den afrikanischen Nichtkriegsländern haben kein Recht auf Asyl und das wissen diese Männer. Und ihnen wurde auch gesagt, dass deutsche Frauen zwischen 45 und 50 Jahre für sie leicht zu haben sind und dass sie eine deutsche Frau brauchen, um überhaupt eine Chance auf Aufenthalt in Deutschland zu bekommen.

    Die Jungs speziell aus Gambia sind gut, in Puncto eine Frau mit Komplimenten überschütten. Sie sind jung, haben fast ausschließlich einen schönen Körper und sind wahrscheinlich auch sonst ganz gut bestückt, was ich so gehört habe.

    Nachdem im Januar die Neuwahlen waren und der langjährige Langzeitherrscher Yahya Jammeh abgewählt und sogar ins Exil geschickt wurde, wundere ich mich extrem über das verhalten unserer Regierung, die anscheinend kein wirkliches Interesse hat, diese junge Männer in ihre Heimat zu schicken. Wir brauchen sie wahrscheinlich, um das Niedriglohn-Niveau in manchen Branchen zu halten, wir brauchen sie, um für die starken Geburtsjahre, die in den nächsten 5 bis 10 Jahren in Rente gehen, diese Rente zu bezahlen.
    Naja - ein Trost bleibt: Da diese Männer meistens sowieso in ihrer Heimat 1 - 4 Ehefrauen haben, kann man davon ausgehen, dass in baldiger Zukunft auch viele schwarze junge Frauen in unserer kleinen Stadt rumlaufen werden.
    Wahrscheinlich gibt es dann neue Stadtteile in unserer Stadt, die eine Weißer besser nicht betreten sollte. Amerika lässt Grüßen.

  23. Autor Erhard Jakob
    am 11. April 2017
    23.

    Peter!
    Du, ich >wir alle< sollten uns dieser
    Entwicklung entgegen stellen!

  24. Autor Peter Mautner
    am 12. April 2017
    24.

    Hallo Erhard, aber wie?
    Ich für mein Teil wähle AfD in der nächsten Bundestagswahl und kann nur hoffen, dass die Grünen die 5 % Marke nicht schaffen und die Schwarzen und erst recht die Roten in den kommenden Wahlen abgestraft werden. Sämtliche denkbaren realistische Koalitionen führen in der Flüchtlingskrise aus meiner Sicht zu keinem befriedigen Ergebnis, da anscheinend aus Sicht der Regierenden Deutschland ein Zuwanderungsland sein muss. Stichwort Niedriglöhne, Facharbeitermangel, Überalterung. Vielleicht sollte die Regierung einmal an eine funktionierende Familienpolitik denken und sich mal Gedanken machen, warum so viele Deutsche auswandern.
    Man spürt an vielen kleinen Details, dass die Regierung kein wirkliches Interesse hat, selbst Asylanten, die offensichtlich kein Recht auf Asyl haben, abzuschieben. Was soll die Obergrenze denn bringen, wenn das Fass schon lange voll ist.
    Mein Tipp für die nächste Bundestagswahl = Schwar-Rot-Gelb. Außer dass es die Farben der deutschen Flagge sind, sind die Aussichten nicht gerade rosig. Jeder kann sich ausmalen, dass diese Regierung genauso ohnmächtig dieser Krise gegenüberstehen wird, wie die amtierende. "welcome" Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen!

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