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Abstimmungszeit beendet
Autor Katja Hirschbeck am 18. Juli 2017
3304 Leser · 10 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Keine Obergrenze

Bekommen sie die Zustände im Land überhaupt mit, Frau Kanzlerin?
Ach ja in Hamburg merkten sie es dann doch.
Da sah es die ganze Welt.
Immer öfter entwickeln sich rechtsfreie Zeiten (Hamburg, Köln,
Schondorf...) und Räume (arabisch geprägte no go Zonen, linksextreme Zentren).
Ich wäre für eine kompletten Zuwanderungsstopp für Migranten und Asylbewerber die schon sichere Länder durchquert haben.
Wir haben ein Recht das unsere Sicherheit nicht verstört wird.
Aber ihre Politik zerstört sie gerade.
Ist Ihnen das wirklich egal?
Solange es für die Sicherheit der Politiker (wie in Hamburg) noch reicht?
Wenn die Kriminalität durch Flüchtlinge die nächsten 4 Jahre immer weiter steigt, bleiben sie dann bei ihrer Aussage "Keine
Obergrenze".
Man kennt inzwischen schon Menschen die negative Erlebnisse
durch die unkontrollierte Migration hatten. Es erschreckt wie
gleichgültig (nicht die Gemeinden) die Politik damit umgeht.

Kommentare (10)Schließen

  1. Autor Yan Suveyzdis
    am 18. Juli 2017
    1.

    im Sommerinterview hat liebe Bundeskanzlerin wieder bekräftigt, dass sie gegen eine Obergrenze ist und stattdessen spricht von "reduzieren, steuern, ordnen")))... wann paar Millionen neu kommen dann nochmal "herzlich Willkommen"???

  2. Autor Christian Adrion
    am 18. Juli 2017
    2.

    In Deutschland kann nie etwas normal ablaufen. Es muss immer gigantisch und ausserhalb der Norm sein. Wieso müssen Kriegsflüchlinge überhaupt eingebürgert werden? Wieso können sie nicht nach Ablauf der Kampfhndlungen in ihre Heimat zurück? Einbürgern kan man nur vorbildlich integrierte Menschen, die Deutsche sein wollen un unsere Kultur achten. Alle anderen kann man nicht einbürgern, schon um sein Volk zu schützen. Salafisten gehören hier nicht her!

  3. Autor Felizitas Stückemann
    am 18. Juli 2017
    3.

    Es stimmnt leider, Katja. Aber, um das Übel in den
    Griff zu bekommen, braucht man keine numerische
    Obergenze: Es müssen nur unsere Gesetze konsequent
    eingehalten werden, nämlich ohne Ausweis-Dokumente
    niemand herein lassen, Drittstaaten unterstützen sowie
    Wirschaftsmigranten abschieben und andere nicht
    Brechtigte ebenso abschieben, abschieben.. Man könnte
    auch für jeden Abgeschobenen einen Neuen zu uns herein
    lassen. Es gibt viele gesetzliche Möglichkeiten, die endlich
    angewendet werden müssen. Dann erledigt sich die
    numerische Obergrenze von selbst !

  4. Autor Wolfgang Mücke
    Kommentar zu Kommentar 3 am 19. Juli 2017
    4.

    Wo liegt der Unterschied? Sie wollen viele gesetzliche Möglichkeiten für die Dämpfung des Zuzuges und für eine vereinfachte Abschiebung schaffen und das konsequent umsetzen. Etwas anderes will die Obergrenze auch nicht. Sie sagt nur, wann die Politik aktiv werden muss, z.B. wenn im ersten Halbjahr mehr als 100.000 kamen.
    Ganz abgesehen davon würde schon die Existenz einer Obergrenze dämpfend wirken. Fr. Merkel hat sich von den Linksgrünen mit der Frage "Was ist mit dem 200.001 ten" ins Bockshorn jagen lassen. Dabei ist die Frage blödsinnig. Natürlich wird der hereingelassen. Spätestens dann muss sich die Regierung weitere Reduzierungs- und Ordnungsmaßnahmen überlegen.
    Alle anderen Länder haben sich Obergrenzen überlegt. Nur in Deutschland geht das angeblich nicht.
    Fr. Merkel hat gesagt, dass sich die Situation von 2015/2016 nicht wiederholen darf. Das ergibt zumindest Merkels Obergrenze von 1 Million. Jeder weiß, dass diese Obergrenze immer noch zu viel ist. Warum nicht als Ziel 200.000 festlegen?
    Ich hoffe, dass sich Seehofer am Ende in den Koalitionsverhandlungen durchsetzt. Ich will jetzt nicht die Maut als Beispiel anführen, weil ich die als Unsinn empfinde.

  5. Autor Klaus Fink
    Kommentar zu Kommentar 4 am 20. Juli 2017
    5.

    Frau Merkel hat schon viel versichert, z.B. in der Bankenkrise hat sie die Bevölkerung mit der Aussage beruhigt, die Spareinlagen wären sicher. Wie sich herausgestellt hat, war diese Aussage im wesentlichen nur vom Prinzip Hoffnung untermauert und wäre gegebenenfalls wohl nichts wert gewesen.

    So sagt Sie heute mit der Inbrunst der Überzeugung, die Situation 2015 wird sich nicht wiederholen, unternimmt aber diesbezüglich nicht mal in Ansätzen präventive Maßnahmen, die bei einer wesentlichen Verschlimmerung der Zuwanderungslage greifen könnten.

    Wenn die Flüchtlingsströme via Mittelmeer noch weiter anwachsen und in die EU hereinströmen, werden wir fraglos die gleiche Situation bekommen wie 2015.
    Und die Vorzeichen mit bereits über 6 Millionen Afrikanern in den Startlöchern gehen ganz klar in diese Richtung.

    Österreich hat dies erkannt und effektive Grenzsicherungsmaßnahmen für die EU gefordert. Da dies - auch wegen unserer Kanzlerin - nicht geleistet wird, haben Sie es am Brenner vorsorglich selbst in die Hand genommen.
    Das nenne ich verantwortungsvolle Politik für die eigene Bevölkerung.

    Wie die EU jetzt auf einmal selbst darauf hinweist, sind die allermeisten afrikanischen Migranten Wirtschaftsflüchtlinge, die kein Anrecht auf Asyl und Einreise in die EU haben.

    Dies wissend wird trotzdem nichts getan, obwohl es ohne weiteres möglich wäre (=> als Stichwort nur: "australische Lösung").
    Die EU und insbesondere, wegen der besonderen Sogwirkung, Deutschland laufen offenen Auges in das nächste Dilemma. Man ist nur noch besorgt, dass die Zuwanderungsströme nicht noch vor der Wahl einsetzen.

    Es wird von seiten unserer Regierung viel Humanität von anderen Staaten eingefordert, aber selbst sieht man dem massenhaften Sterben im Mittelmeer taten- und scheinbar auch emotionslos zu.

    Eine benannte Obergrenze von 200.000 würde sicherlich die Probleme allein nicht lösen, hätte jedoch einen wichtigen psychologischen Anreizminderungseffekt. Aber nicht einmal dazu ist die Kanzlerin bereit.

  6. Autor Felizitas Stückemann
    am 22. Juli 2017
    6.

    Zu 5.: Der Unterschied liegt in der Form der Sache:
    Es bleibt das Gesicht gewahrt ! Darauf legen Politiker
    besonderen Wert. Ich erinnere mich, dass schon einmal
    bei einer geänderten Situation trotzdem nach "Gesicht"
    entschieden wurde, was fatal war. Politiker müssten
    dann einen Ausweg finden, zu unserem Wohle. Im
    anderen Komm. zum Thema habe ich erläutert, dass
    nach Empfehlung eines Wissenschaftlers, die Latte
    von 200 T noch zu hoch angelegt ist. Der Experte
    sollte gehört werden, Frau Bundeskanzlerin. Und: Die
    versprochenen Abschiebungen, schneller durchführen.

  7. Autor Katja Hirschbeck
    am 23. Juli 2017
    7.

    http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/st...
    Wenn unsere Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann?
    Ausgangssperren in Deutschland .

  8. Autor Christian Adrion
    am 02. August 2017
    8.

    Hier mal die Meinung eines australischen, muslimischen Geschäftsmannes:
    Eure Männer sind eine sterbende Rasse, australische Frauen brauchen uns, um sie zu befruchten, sie mit muslimischen Babys zu versorgen, während eure biersaufenden, zigarettenrauchenden, drogensüchtigen Männer nur davon träumen, wozu muslimische Männer fähig sind.

    Die weiße Rasse würde in 40 Jahren ausgestorben sein, wenn das Land den Bigotten überlassen bliebe, so Elmouelhy, der mit „the bigots“ die „Ungläubigen“ meint.

    Muslimische Männer haben die Pflicht eure Frauen glücklich zu machen, weil ihr sowieso immer weniger werdet. Sucht euch am besten eine Grabstelle am Friedhof. Wenn ihr euch das nicht leisten könnt, bringt euch um. Das ist die billigste Alternative für euch Bigotte.

    Wer sich einbildet er könne Muslime Integrieren, der wird sehr böse erwachen. Dieser Mann lebt seit über 35 Jahren in Australien.

  9. Autor Ingeborg von Platen
    am 07. August 2017
    9.

    die Zuwanderung muss gestoppt werden. Die Diskussion um eine jährliche Obergrenze ist eine Scheindiskussion. Es sind schon viel zu viele im Land, viele ohne jegliche Berechtigung. Aber selbst wenn alle einen Asylgrund hätten, rein faktisch gibt es eine Obergrenze der Aufnahmemöglichkeiten und es Aufnahmewillens seitens der eigenen Bevölkerung. Über 20% der "Deutschen" haben bereits einen Migrationshintergrund. Dass sollte reichen!

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