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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Abstimmungszeit beendet
Autor A. Mandelka-Wolfering am 02. September 2013
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Die Kanzlerin direkt

Kfz-Steuer und Mautgebühren

Sehr geehrter Frau Bundeskanzlerin,

soeben habe ich das TV-Duell gesehen und bei der Frage der PKW-Maut ist mir eine einfache und pragmatische Lösung eingefallen.

Da wir nicht nur Mautgebühren ausländischer Verkehrsteilnehmer kassieren dürfen, sondern auch die Bundesbürger zur Zahlung der Gebühren herangezogen werden müssen, wäre doch folgendes Vorgehen denkbar:

Ausländische und inländische Verkehrsteilnehmer zahlen Gebühren für eine Vignette (oder wie immer sie diesen Aufkleber auch nennen wollen) in gleicher Höhe. Um die inländischen Verkehrsteilnehmer nicht über die bereits gezahlten Kfz-Steuern hinaus zu belasten, wird der Betrag bei der Rechnung für diese Steuern abgezogen, so dass der Gesamtbetrag gleichbleibt. Ich denke, das ist EDV-technisch einfach zu lösen. Die Bundesbürger können sich über diese Vorgehensweise nicht beschweren, die Einnahmen aus deutschen Geldbeuteln bleiben gleich, die Einnahmen aus ausländischen Geldbeuteln kommen oben drauf.

Ist das eine Idee?

Über eine baldige Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Anke Mandelka-Wolfering