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seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

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Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor D. K. am 24. Juni 2013
4467 Leser · 1 Kommentar

Die Kanzlerin direkt

Lösungsvorschläge

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Eine einheitlich europäische Währung kann nur funktionieren, wenn sie auf einem einheitlichen Währungssystem basiert, d.h. z.B. Steuern müssen in allen Ländern auf die gleiche Weise erfasst werden etc.
Für Deutschland würde ich dann einen Euro in ganz Europa begrüßen.
Das sogenannte Kirchhof-Modell (CDU) bzw. FDP (Solms) mit (12%/24%/36% bzw. 15%/25%/35% Steuersatz).
Durchschnittswert 25%. ist zu begrüßen.
Durchsetzen kann man es nur, wenn man eine ganzheitlich neue politische Perspektive entwickelt und klare Werte orientierte Prioritäten setzt.
Ansatz: Wieviel Einwohner hat Deutschland, wieviel wird von ihnen verdient und davon rechnet man den Steuersatz 25%.
Erst dann kann ans Verteilen gedacht werden, was zunächst für das Inland gesehen werden sollte, die Absicherung von Sozialem wie Altersversorgung etc. Subventionen generell (harte Linie) streichen, sie verfälschen den Markt.

Wirtschafts-Impulse müssen anders gesetzt werden...
innovative Konzepte hierfür gerne bei Interesse/auf Nachfrage

Schuldenschnitt für alle in Höhe der am wenigsten Verschuldeten. - Gegenseitig verrechnen - Nur was darüber liegt muss dann noch zurückgezahlt werden.

Thema Nato. Zahlen die USA immer noch keine Beiträge? -
Ein gegenrechnen von uns entstandenen Kosten wäre hilfreich.

Und die EU-Verträge werden auch nicht eingehalten...
Vertragsbruch führt eigentlich zur Auflösung eines Vertrages.
Somit könnte die EU in ihrer Zusammensetzung/Modifikation doch neu verhandelt werden.

Meine Sorge besteht darin, dass ansonsten die gesamte sog. Westliche Welt, einschließlich dem Arabischen Raum bankrott geht

Frage: Sind diese Anregungen und ev. innovative konkrete Konzepte für Sie interessant?

Mit besten Wünschen

D.M. Keil
Unternehmer-Innovations-Club

Kommentare (1)Schließen

  1. Autor Erhard Jakob
    am 19. Juli 2013
    1.

    Werte(r) D.M. Keil,
    Ihre Vorschläge und Anregungen
    werden alle ins Leere laufen.

    Das kapitalistsiche System basiert auf Wachstum!
    Wenn es keinen Wachstum mehr gibt
    stirbt das System.

    Da bringen irgend welche Rechenbeispiele
    bzw. *Michmädchen-Rechungen*
    auch nichts mehr.

    Heute hatte die Autometropole und
    Großstadt in den USA >Detroit<
    Konkurs angemeldet.

    Bis zum "Schwarzen Freitag"
    ist somit nicht mehr weit.

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