Liebe Besucherinnen und Besucher,

seit 2006 beantwortete das Bundespresseamt Ihre Fragen auf dieser Plattform im Auftrag der deutschen Bundeskanzlerin. Im Zuge einer Neustrukturierung entwickelt das Bundespresseamt sein originäres Angebot weiter im Sinne eines Bürgerservices mit Dialogmöglichkeiten. Auf dieser Plattform wurden am Montag, den 30. April 2018, die letzten drei Fragen beantwortet. Neue Beiträge und Kommentare werden nicht mehr veröffentlicht.

Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme auf www.direktzurkanzlerin.de.

Ihr Moderationsteam

Abstimmungszeit beendet
Autor Roland Meder am 01. November 2015
3375 Leser · 6 Kommentare

Die Kanzlerin direkt

Mehr Transparenz und Wahrheit bei Asylkosten

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
aus meinem großem Bekanntenkreis ist nur noch eine Minderheit Ihrer Meinung "wir schaffen das". Ich bin überzeugt, dass sich auch diese Minderheit verflüchtigt, wird unserer Bevölkerung die zu erwartende Asyl-Belastung, entgegen jetziger Informationspolitik, ungeschönt bekannt gemacht.
Wie denken Sie über eine Umwandlung der indirekten Kosten, die uns durch verschiedene Hintertüren ereilen werden, in direkte Kosten?
Das bedeutet direkten Abzug von Diäten, Pensionen, Gehältern, Löhnen und Renten.
Das wäre ehrlicher als alles in die Zukunft zu Lasten unserer Kinder und Enkelkinder zu verlagern.
Diese Vorgehensweise würde auch Ihr Motto "wir schaffen das" nochmals ins richtige Licht stellen.
Roland Meder

Kommentare (6)Schließen

  1. Autor Rosi Mörch
    am 01. November 2015
    1.

    Roland, auch in meinem Bekanntenkreis ist die Flüchtlings-Euphorie auf Null.
    Ich frage mich immer wieder, wie die fremden Kulturen, von denen bereits vor der Flüchtlingskrise 20% aufgenommen wurden - intergriert werden können, wo doch großenteils gar kein Integrationswille vorhanden ist. Es wird Parallelgesellschaften geben.
    Zu den Kosten sage ich nur: Es wird eine nie dagewesene Umverteilung stattfinden. So lange, bis hier keiner mehr was hat. Nicht wahr - Frau Bundeskanzlerin - wird schaffen das - indem wir den braven Sparern einfach alles abnehmen. SO EINFACH IST DAS!!!

  2. Autor Roland Meder
    am 02. November 2015
    2.

    Rosi, unsere allwissende Kanzlerin setzt voll auf den "Kreditkarten-Effekt". Es tut im Augenblick nicht weh, aber später umso mehr. Ich kann nur hoffen, dass das Wahlvolk bei der kommenden Kommunalwahl in Baden-Württemberg sich an die gravierenden Negativ-Entscheidungen erinnert.
    *Atomausstieg ad hoc, Abwicklung chaotisch (unsere europäischen Nachbarn bauen ständig neue Atomkraftwerke) Stromkosten steigen ständig - wir bezahlen
    *Griechenland - Fass ohne Boden - wir bezahlen
    *Asylanten persönliche Einladung durch unsere Kanzlerin, Abwicklung chaotisch, planlos - wir bezahlen

  3. Autor Erhard Jakob
    am 02. November 2015
    3.

    Das Schlimme an der nächsten Wahl ist, dass wir zwischen
    *Schlimm* (SCHWARZ/SCHWARZ/ROT) und *Schlimmer*
    (GELB/BLAU/BRAUN) wählen können.

  4. Autor Rosi Mörch
    am 02. November 2015
    4.

    Sie hat die Schleusen geöffnet und kann nun die Flut nicht mehr stoppen.

  5. Autor I. Schramm
    Kommentar zu Kommentar 2 am 02. November 2015
    5.

    Ja, ich bin auch gespannt auf die Wahlen in BW und RLP, denn außer der CSU ( die man ja leider nicht wählen kann) und der FDP sind nur die Rechten und AFD kontra. Die SPD steht voll hinter Frau Merkels Politik und kritisiert sogar noch die Transitzonen und die Linken und Grünen gehen in ihrer Sozialromantik total auf.
    Ich hoffe, dass der Rest der CDU endlich zur Besinnung kommt und sich traut gegen seine Kanzlerin zu reden. Sonst wähle ich FDP und hoffe, dass sie die 5% knacken.

  6. Autor Rosi Mörch
    Kommentar zu Kommentar 5 am 04. November 2015
    6.

    Genauso mache ich es auch. Da gibt es nichts mehr hinzuzufügen!

  7. Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie angemeldet sein.